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Apple veröffentlicht iOS 15.4.1: Batterieprobleme gelöst +++ macOS 12.3.1 verbindet Macs wieder mit externen Monitoren +++ Kritische Lücke in AppleAVD geschlossen +++ Angry Birds kehrt remasterered zurück +++ Warum das Studio Display so dick ist

Macwelt wünscht einen guten Morgen! In Zeiten wie diesen ist einem nicht zu Scherzen zumute. Vor allem nicht in einer Form, die an einem anderen Tag zurecht als „Fakenews“ oder „Verarsche“ tituliert würde, oder gerade noch so als Satire durchginge. Im Krieg, so heißt es, stirbt die Wahrheit zuerst. Aber gerade in diesem Fall sollte man die Sache mit der Desinformation, die nicht erst in Zeiten des Internet zur Waffe geworden ist, genauer ansehen – man wird sehr schnell erfahren, welche Medien nahe an der Wahrheit berichten und wer Lügen und Propaganda verbreitet. Oft ergibt sich schon aus dem Absender einer Botschaft ein Hinweis auf die Glaubwürdigkeit, Inhalte lassen sich zumindest im immer noch freien Internet dann recht gut auf den Wahrheitsgehalt überprüfen. Ach, würden doch die Leute die auf sie einprasselnden Informationen immer so akribisch überprüfen wie am 1. April. Vielleicht sollte man sich das mit den medialen Aprilscherzen gerade deshalb nicht sparen, sondern den Tag eher als “Prüfe-die-Information-und-ihre-Intention”-Tag begehen.

Die Sache mit den Aprilscherzen hat sich schon zu Friedenszeiten vor der Pandemie ein wenig totgelaufen – zumindest in der seriösen Presse. Die Süddeutsche Zeitung etwa verzichtet schon seit Jahren in der Ausgabe des 1. April auf den augenzwinkernden Scherz. Microsoft hat seinen Mitarbeitern derartige Umtriebe verboten und selbst Google, die immer wieder Verblüffendes auf ihrer Website zeigten, wird auch in diesem Jahr wohl nur informieren und nicht unterhalten. Das früher gerne mal ehrlich albern-witzige Google hatte am 1. April 2004 eine Neuerung tatsächlich ernst gemeint – wobei 1 GB für die Größe des Postfaches von Gmail damals als so riesig erschien, dass man es kaum glauben konnte.

Unvergessen bleiben aber die Scherze der tagesschau.de, vor allem der von vor ein paar Jahren, als das Onlineangebot des Nachrichtendickschiffes des öffentlich-rechtlichen Fernsehens vermeldete, ab sofort werde die Fanfare zu Beginn der Sendung vom Band kommen und nicht mehr live von einem Orchester gespielt. Die ARD wird derartige Witze heute mit Sicherheit unterlassen, das ist angebracht. Auch das heute journal des ZDF wird sachlich und seriös über die Weltlage berichten. Es ist etwa 30 Jahre her, da „erfanden“ die Kollegen ein weiteres spektakuläres Zugprojekt der Deutschen Bahn, kurz nachdem die ersten ICE – damals noch  Abkürzung für Intercity Experiment – auf die Schiene gegangen waren. Schon bald werde das Staatsunternehmen eine alte Technik neu einführen, mit dem ICD, dem Intercity Dampf.

Letztes Jahr hat die Macwelt einen Scherz der Kollegen des Youtube-Kanals “Technikliebe” übernommen. Sinngemäß hieß es in Artikel und Video, der bekannte Leaker Jon Prosser habe nur deshalb den 23. März falsch als Keynote-Term postuliert, weil er von uns gefakten Apple-Store-Mitarbeitern auf den Leim gegangen sei. Prosser ist darauf sogar hereingefallen – in einem Kommentar zum Video hat er beteuert, es sei ganz anders gewesen …

Mal sehen, was sich Macwelt und PC-Welt heute wieder überlegt haben. Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos, sagt man. Der Wiener Schmäh entgegnet daraufhin, dass die Lage hoffnungslos sei, aber nicht ernst. In diesem Sinne bitten wir schon jetzt um Verzeihung, wenn sie auf unseren Scherz hereinfallen oder ihn für unangebracht halten.

Kein Scherz war bekanntlich die heute vor 46 Jahren erfolgte Gründung des Unternehmens Apple, zum Datum des 1. April 1976 wurde die junge Firma von Steve Jobs, Stephen Wozniak und Ronald G. Wayne in das Handelsregister eingetragen als Apple Computer Inc. Schon wenige Tage danach brachte das Startup mit dem Apple I gleich sein erstes Produkt heraus, während Ronald Wayne seine Anteile gleich wieder verkaufte. Steve Jobs hatte ihn vor allem als Grund gebraucht, damit der andere Steve trotz noch festen Beschäftigungsverhältnisses überhaupt der Gründung zustimmt.

Lesetipps für den Freitag:

Kritisch: Apple hat gestern Abend das Update auf iOS 15.4.1 herausgegeben, das unter anderem eine kritische Lücke schließt. Davon betroffen war das Framework zur Decodierung von Audio- und Videoinhalten AppleAVD. Über die Lücke hätten Angreifer beliebigen Code ausführen können, heißt es in Apples Security Bulletin Board. Die Lücke wurde wohl schon aktiv ausgenutzt, heißt es weiter. Das Udpate sollte man also ohne Zögern sofort installieren. Dabei bekommt man laut Apple auch ein Problem gelöst, das der Hersteller bisher nur heruntergespielt hat. Denn die Probleme mit einer schnell entladenden Batterie nach dem Update auf iOS 15.4 waren offenbar doch nicht im üblichen Rahmen und nach ein oder zwei Ladezyklen verschwunden, sondern hingen mit einem Fehler im System zusammen. Weitere Fehler will Apple mit Braille-Geräten und Hörhilfen, die MFi-zertifiziert sind, behoben haben.

Auch kritisch: Die gleiche Sicherheitslücke in AppleAV schließt auch das Update auf macOS 12.3.1, das Apple gestern Abend herausbrachte. Aber auch einen Fehler musste Apple korrigieren: Einige Macs konnten sich nach dem Update auf macOS 12.3 nicht mehr mit externen Monitoren verbinden, diese blieben Schwarz. Das soll nun ebenso korrigiert sein wie ein Fehler, der das Udpate auf macOS 12.3 verhindert hatte.

Zerlegt : Der Teardown von iFixit des Studio Display zeigt, warum der Monitor dicker ist als der iMac M1. Das liegt vor allem an den im Monitor verbauten Netzteilen, die Kühlung durch Lüfter benötigten. Hätte Apple wie im iMac die Stromversorgung externalisiert, hätte das Studio Display womöglich ähnlich dünn werden können, schließen die Reparaturexperten. Das Studio Display sei mit seinem A13 Bionic gewissermaßen so etwas wie ein iMac aus einem Paralleluniversum.

Geht auch anders: Das Gemecker war aus einigen Ecken gut zu hören – da bringt Apple schon die Notch auf das Macbook und einen A13 in einen Monitor, aber was ist jetzt mit Face-ID? Hat Apple nicht selbst immer wieder erklärt, diese sei viel schneller und zuverlässiger als Touch-ID? Aber nein, den Mac entsperrt man weiter per Fingerabdruck oder Passwort. Aber wie im Fall des iPhone vor iOS 15.4 gibt es eine Alternative, mit der man das iPhone auch mit Maske entsperren kann und den Mac überhaupt ohne Druck auf die Tasten. Dazu benötigt man nur eine Apple Watch und muss in macOS einige Einstellungen vornehmen. Welche genau, erklärt Jason Cross auf Macworld.

Rückkehr: Rovio bringt eine Remaster-Version seines Erfolgsspiels von 2009 als Angry Birds Remastered zurück in den App Store. Das Spiel ist in der Unity Engine neu entstanden, um auch auf moderneren Geräten zu laufen, anders als das 2019 aus dem App Store zurückgezogene, über die Jahre verschlimmbesserter Original. Rovio kehrt zurück zu den Wurzeln und dem originalen Geschäftsmodell, anstatt Angry Birds gratis anzubieten und die Spieler mit In-App-Käufen zu nerven, die für den Spielfortschritt wichtig sind, kostet die Vogelschleuder wieder einmalig 99 Cent. Für Apple Arcade hatte Rovio bereits im Vorjahr eine Angry-Birds-Version ohne Werbung und ohne In-App-Käufe bereit gestellt.

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