Nur bis zum 31.8.22: Für Neu Registrierung gibt es 40 Bids für nur 9.99 €. DU sparst 50 Prozent!

Cent Auktionen – Alles ab 0,01 € mit 3-2-1-Offer Cent Auktionen

Schnäppchen mit Cent Auktionen von 3-2-1-Offer | Apple, Smartphones, Spielkonsolen, Spiele, Lego, Haushalt, Schmuck, Foto, Film, TV

0
Your Cart

11.7.21: Zahlen und Reihen

Gurman: Robuste Apple Watch soll “Pro” heißen +++ watchOS 9 mit Stromsparmodus +++ Erste Benchmarks: Macbook Air M2 gleich stark wie Macbook Pro +++ Erste Touchbar-Macbooks auf Vintage-Liste

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Wir hatten uns ja schon oft an dieser Stelle über die seltsame Zählerei von Microsoft lustig gemacht, Sie wissen ja: Windows 95, 98, ME, XP, Vista, 7, 8, 10, 11. Dabei ist die von Apple auch nicht viel besser: 10.14, 10.15, 11, 12, 13. Oder 6, 6s, 7, 8, X, XS, XR, 11. Wenigstens zählt Cupertino jetzt halbwegs geradeaus, auf macOS 12 Monterey wird macOS 13 Ventura folgen, auf das iPhone 13 das iPhone 13.

Warum nicht gleich so, wie beim System, von iPhone-OS bis zum iOS 16, das mit den 14er-iPhones im Herbst kommen wird? Das erste iPhone hieß natürlich nur iPhone und nicht iPhone 1, so wie der aktuelle Papst eben nur Franziskus heißt, ganz ohne Ordnungszahl. Das zweite iPhone sollte aber eben nicht iPhone 2 heißen (beim iPad hat Apple das dann ein paar Jahre später so gemacht), sondern iPhone 3G. Das hatte natürlich einen Grund: Denn erst das zweite iPhone hatte den Mobilfunk der dritten Generation (3G) an Bord, der hierzulande als UMTS bekannt war – und im Jahr 1999 durch eine Milliardenversteigerung der Funklizenzen sogar berüchtigt.

Man kann über das erste iPhone ruhig so sprechen wie ein Boomer über seine ferne Jugend: “Wir hatten ja an sich gar nichts!”. Also zumindest kein 3G und auch kein GPS. Dabei war 3G im Jahr 2007 in Deutschland schon deutlich weiter ausgebaut als heute 5G, das Apple seit dem iPhone 12 an Bord hat, von GPS ganz zu schweigen. Apples Begründung damals: Die vorhandenen Chips seien nicht gut genug gewesen, vorwiegend in Sachen Energieverbrauch. Das mag gestimmt haben, aber Apple wollte lieber keine Risiko eingehen. Zu den vielen Unwägbarkeiten wollte man sich nicht noch eine weitere auftun, wenn das iPhone zwar wunderbar lief, aber eben nicht den ganzen Tag lang, wäre das auch kein Vergnügen gewesen.

Bis zum 11. Juli 2008, als das iPhone 3G in den Verkauf ging, hatte Apple aber ausreichend Daten über die Nutzung sammeln können. Sicher sind in der Zeit auch die UMTS- und GPS-Chips besser geworden, aber Cupertino konnte genau abschätzen, dass selbst bei intensivem 3G- und GPS-Einsatz die wenigsten iPhones schon vor dem Abend komplett leer gelaufen wären. So hieß das zweite iPhone eben iPhone 3G, so, als hätte Apple erst den 3G-Standard erfunden.

Der Nachfolger von 2009 hieß dann iPhone 3GS, wobei das “S” für Speed stand – da hatte es beim 3G gegenüber dem ersten iPhone kaum Fortschritte gegeben. Dann begann Apple, endlich richtig zu zählen und nannte das vierte iPhone auch iPhone 4. Da aber ein 4S folgte, später noch 5S und das oben schon erwähnte 6S, ist das iPhone 4 tatsächlich das einzige iPhone in der Apple-Geschichte, das die richtige Ordnungszahl trägt. Wir rechnen schließlich nicht damit, dass Apple in diesem Jahr die 14 und die 15 auslässt und seine iPhones in Sachen Nomenklatur an das System anpasst und sie iPhone 16 (Pro/Max) nennt.

Lesetipps für den Freitag:

Zukunft: Das erste AR/VR-Headset von Apple dürfte ziemlich teuer werden, vor 2023 wird es kaum auf den Markt kommen. Doch schon jetzt spekuliert der Analyst Ming-Chi Kuo über die zweite Generation des Geräts, die Apple angeblich für das Jahr 2025 plane. Dann soll es auch eine etwas günstigere Variante geben, die auch etwas massentauglicher werde. Bis zu 10 Millionen Geräte werde Apple davon in den Jahren 2025 und 2026 verkaufen.

Alteisen: Zum Ende des Monats setzt Apple eine ganze Reihe von Produkten auf seine Vintage-Liste, darunter die ersten beiden Macbooks Pro mit Touchbar, die Apple im Herbst 2016 herausbrachte. Ebenso betroffen sind das Macbook 12 Zoll von 2016, das Macbook Air von 2015 und die iMacs 21,5 Zoll und 27 Zoll von 2015, hinzu kommt auch das iPad Pro mit 9,7 Zoll aus dem gleichen Jahr. “Vintage” bedeutet, dass Reparaturen schwerer zu bewerkstelligen sind, da Ersatzteile unter Umständen nicht mehr verfügbar sind. In der Regel landet Apple-Hardware fünf Jahr, nachdem sie aus dem Handel gegangen ist, auf der Vintage-Liste. Zwei Jahre danach werden die Produkte obsolet und Reparaturen sind dann gar nicht mehr möglich.

Neue Uhr: Apple wird zahlreichen Berichten zufolge im Herbst eine größere und robustere Apple Watch vorstellen, die Bildschirmdiagonale könnte auf 50 mm wachsen und die Höhe der Uhr auf 47 mm. Vor allem an Outdoor-Sportler soll sich das Modell richten, da auf deren Bildschirm auch mehr Platz für die Anzeige von Daten sein wird. Bloomberg-Redakteur Mark Gurman schreibt nun in seinem Newsletter Power On, dass Apple die bisher als “rugged” bezeichnete Uhr “Apple Watch Pro” nennen werde. Die Uhr, die zudem einen Temperatursensor haben werde, koste ab 900 US-Dollar. In diesem Zug werde Apple auch die Apple Watch Edition aus dem Angebot nehmen, die bisher die teuerste Option war. Mit watchOS, das zu den neuen Uhren im Herbst kommen wird, soll es auch einen Stromsparmodus ähnlich dem auf iPhone und iPad geben. Bisher schaltete die Apple Watch bei einer bestimmten Restladung des Akkus in die Gangreserve, in der sie nur noch die Zeit anzeigt und sonst nichts. Der Stromsparmodus hingegen soll Apps und andere Features in einen Zustand versetzen, in dem sie nur mehr wenig Energie brauchen.

Same, same, but different: Macbook Air M2 und Macbook Pro 13 Zoll M2 haben den gleichen SoC eingebaut, weshalb es nicht verwunderlich ist, wenn die Rechner die gleichen Leistungsdaten aufweisen. In der Theorie sollte das Macbook Pro M2 lediglich bei länger anhaltenden Tasks, die eine hohe Leistungsfähigkeit fordern, besser performen, da das aktive Kühlungssystem Wärme besser abführt und daher der Prozessor nicht so bald herunter taktet. Die üblichen Benchmarks messen das aber nicht. Nun sind erste Werte für das Macbook Air M2 aufgetaucht, das erst seit letzten Freitag bestellbar ist. Demnach erreicht der M2 im Macbook Air im Geekbench-Test 1.899 Punkte im Single-Core-Bench und 8.965 im Multi-Core-Bench.  Die Werte des Macbook Pro M2 liegen mit 1.928 respektive 8.990 im gleichen Bereich.

Auf Speed: Es gibt einen Trick, mit dem man ein langsames iPhone oder iPad wieder beschleunigen kann, der so simpel ist, dass man es kaum glaubt: Ausschalten und wieder Anschalten. Dabei sollte das iPhone oder iPad den Cache löschen, der unter Umständen das Gerät ausgebremst hat. Aber auch ohne Neustart kann man Dateien und Programme loswerden, die das Nutzererlebnis trüben. Martyn Casserly erklärt die Details.

Mehr von Foundry:

WhatsApp: Diese spannende Neuerung sorgt für mehr Überblick

Whatsapp entwickelt eine neue Funktion, mit der Sie Dokumenten Beschriftungen hinzufügen können. Weiter …

Diese Projekte stellt Google in 2022 ein – und diese neuen kommen

Hier finden Sie einige Projekte, die Google bzw. Alphabet noch in diesem Jahr begraben will. Und Projekte, die neu hinzukommen. Weiter …

Digitale Displays für den Unterricht: Samsung kündigt Pro-Version seiner Flipcharts an

Mit dem Flip Pro steht bald ein neues Flipchart zur Verfügung. Es glänzt mit vielen Detailverbesserungen wie einem flüssigeren Schreibgefühl und verbessertem Sound. Weiter …

Lego will von Plastiksteinen auf Bits und Bytes umsteigen, um der wachsenden Nachfrage nach virtuellen Experiences gerecht zu werden. Weiter …

Schreibe einen Kommentar