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12.7.22: Start in neue Ära

Public-Beta-Test für iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura hat begonnen +++ Erstmals Public Beta für Homepod +++ IDC: Marktanteil des Macs sinkt, Gartner behauptet das Gegenteil +++ Apple will iCar ohne Lenkrad und Bremspedal

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Sicher, wenn man etwas, das man nicht braucht, und das es um 30 Prozent günstiger ist, gar nicht erst kauft, hat man sogar 100 Prozent gespart. Oder eben viel Geld für etwas ausgegeben, das man nicht braucht. Aber darum geht es heute und morgen bei Amazon Prime Days nicht. Denn gerade in unsicheren Zeiten ist man um jede Ersparnis froh – für manche Dinge hat man eben Bedarf und sie sind nicht unnütz. Heute und morgen werden Sie also bei uns, den Kollegen der PC-Welt und auch anderswo im Netz viel über Schnäppchen lesen. Wir empfehlen natürlich nur die Dinge, die wir auch kaufen würden, wenn der Bedarf dafür besteht.

Die letzten Tage sind wir um die diversen Angebote von Macbooks Air herumgeschlichen. Schon schick, besonders die neuen Farben. Die Leistungsfähigkeit beeindruckt auch, da ist der Preis dann gar nicht mehr so hoch, wie er auf den ersten Blick erscheint. Aber besteht wirklich der Bedarf? Unser Macbook Pro M1 schüttelt langsam den Kopf. Hurra, so können wir nun denken, gleich mal 1500 Euro gespart. Können wir dann in ein weiteres Fahrrad oder eine Gitarre investieren.

Oder eben zurücklegen für die Zeit, in der die Investition notwendig wird, weil das Vintage-Macbook-Pro auf dem letzten Loch pfeift. Ende Juli will Apple bekanntlich die ersten Macbooks Pro mit Touchbar auf die Vintage-Liste setzen, zum erwarteten Zeitpunkt. Denn das Macbook Pro von 2016 bekam schon 2017 den ersten Nachfolger und ging daher aus dem Handel. Äußerlich unverändert, verrichtete eine neue Prozessorengeneration von Intel ihre Dienste im Inneren, die von lauter Kritik getroffene Schmetterlingstastatur hatte Apple leicht verbessert. Am 12. Juli 2018 folgte dann schon die dritte Generation der Macbooks Pro mit Touchbar, denn die Tastatur genügte immer noch den Ansprüchen von Vielschreibern. Die 15-Zoll-Variante bekam ein weiteres Jahr darauf endlich eine vernüftige Tastatur mit größerem Hub, dazu schmäleren Rahmen und einer neuen Größe von 16 Zoll, das 13er blieb noch etwas länger.

Echte Nachfolger bekamen diese Macbooks Pro dann aber erst letzten Herbst, in 16 und 14 Zoll, mit M1 Pro und Max, ohne Touchbar, dafür aber mit Notch. Da sind wir auch eine Weile lang herumgeschlichen, sind dann aber zum Schluss gekommen, dass wir zu diesem Zeitpunkt noch kein Upgrade benötigten. Zumal es mit dem Black Friday im Herbst das Gleiche ist wie mit dem Prime Day im Sommer: Den ein oder anderen interessanten Rabatt für Apple-Produkte gibt es, aber eben nicht für die neueste Hardware.

Lesetipps für den Dienstag

Jetzt geht’s los : Gestern Abend hat Apple die Public Beta von iOS 16 an den Start gebracht. Hatten bisher nur registrierte Entwickler Zugriff auf das kommende Betriebssystem für das iPhone, kann sich nun jeder unter beta.apple.com anmelden und dort ein Profil auf das iPhone laden, mit dem dieses bei der Softwareaktualisierung die neueste Beta lädt. Zeitgleich beginnt auch der Beta-Test von iPadOS 16 und macOS 13 Ventura .

Premiere : Erstmals veröffentlicht Apple auch eine Public Beta für die Homepod Software 16, bisher konnte man vorab die Firmware des intelligenten Lautsprechers nur auf Einladung testen. Da iOS 16 und verwandte Systeme Unterstützung für den neuen Smarthoe-Standard Matter bringen, ist das eine sinnvolle Maßnahme. Die Beta lässt sich indes nur auf dem Homepod Mini testen, Apple gibt dafür keine Gründe an. Dennoch dürfte auch der originale Homepod später die neue Firmware bekommen. Die Installation der Homepod Software 16 Public Beta setzt iOS 16 auf dem gekoppelten iPhone voraus.

Nachgelegt: Youtube bietet ab sofort eine Bild-in-Bild-Funktion für seine Videos für iPhone und iPad an, Voraussetzung dafür ist iOS 15 und iPadOS 15. Damit ist es möglich, Videos in einem eigenen, auf dem Bildschirm bewegbaren Fenster zu betrachten und dabei in anderen Apps tätig zu sein. Die Sache hat einen Haken: Das Feature ist allgemein nur für Nicht-Musik-Videos verfügbar, für Musikvideos muss man Youtube Premium abgeschlossen haben.

Widersprüchlich: Während IDC einen Rückgang des Marktanteils Apples im PC-Markt sieht, mit einem Verlust von 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, sehen die Marktforscher von Gartner die Sache ganz anders. Demnach hätte Apple seine Verkäufe um 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert, auf 6,4 Millionen Stück. Das mache einen globalen Anteil von 8,8 Prozent aus, die weltweit 72 Millionen verkauften Computer bedeuteten ein Minus von 12,6 Prozent. Bei IDC steht Apple nur noch auf einem geteilten fünften Platz, in Gartners Liste ist der Mac-Hersteller immer noch die Nummer vier weltweit. iPads sehen beide Marktforschungsunternehmen nicht als PCs an, sonst stünde Apple näher an der Spitze. Besonders in den USA sei Apple im Juni-Quartal erfolgreich gewesen und habe 19,5 Prozent mehr Macs verkauft, was nun einem Marktanteil von 10,5 Prozent entspreche.

Any Color You Like: Auf iMessages kann man mit einem Herzen reagieren, Daumen runter oder rauf, Fragezeichen und Ausrufezeichen, das war’s dann schon. Komplexere Reaktionen erforderten eine eigene Antwort im Chat, sind ja ausreichend Emojis da. Dann könnte man die doch auch gleich für die Reaktionen verwenden, mögen sich Entwickler gedacht haben – aber nicht bei Apple, sondern ein paar Orte weiter im Silicon Valley, bei Meta/Facebook. WhatsApp soll unter iOS nun alle Emojis als Reaktionen zulassen, der Rollout der Funktion hat bereits begonnen, wird aber mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Erst seit Mai kann man in Whatsapp mit einem von sechs vorgegebenen Emojis auf Nachrichten reagieren.

Zukunftsmusik: Hatten nicht einige verwegene Optimisten behauptet, im Jahr 2020 rolle das Apple Car autonom über die Straßen der Welt? Nun, im Jahr 2020 rollte etwas anderes um die Welt, von einem Apple Car ist weit und breit keine Spur zu sehen. Nur einige der dafür benötigten Technologien wie Lidar haben es in andere Apple-Produkte geschafft. In einer ausführlichen Geschichte berichtet The Information über Apples Schwierigkeiten bei der Entwicklung, die nicht nur technischer Art seien, sondern auch administrativ. So hatte es im Management mehrere Wechsel und damit verbundene Richtungsänderungen gegeben. Im zuletzt diskutierten Design, an dem als externer Berater auch Apples ehemaliger Designchef Jony Ive beteiligt gewesen sein soll, sitzen die Passagiere sich im Auto gegenüber, das Dach des Fahrzeugs soll ähnlich geschwungen sein wie das des VW Käfer. Bis ein solches Fahrzeug eine Zulassung erhalten kann, wird es noch etliche Jahre dauern. Dem Bericht zufolge soll Apple bei den Behörden die Ausnahme beantragt haben, das iCar ohne Lenkrad und Bremspedal ausstatten zu dürfen.

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