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13.7.22: Es lebe der Sport

Release Candidates für iOS 15.6, iPadOS 15.6 und macOS 12.5 Monterey +++ Jony Ive und Apple gehen getrennte Wege +++ Analyst: Produktionsrückstand bei iPhone 14 Max +++ Apple TV+ mit 52 Emmy-Nominierungen

Macwelt wünscht einen guten Morgen! 36 Grad wird es heute nicht geben, aber keine Sorge, es wird schon noch heißer. Bei allen Problemen, die die Hitze macht, ganz auf Bewegung will man doch nicht verzichten. Man darf es nur nicht übertreiben und sollte die frühen Morgenstunden nutzen – es wird dann auch nächste Woche noch halbwegs erträglich sein, was Temperatur und Ozonwert betrifft. Bis abends wieder ein erträglicher Zustand erreicht ist, wird es wohl dauern, bis es dunkel ist.

Also, Computer ausschalten, Turnschuhe an oder das Fahrradtrikot, das leider nicht “Strampelanzug” heißt, und ab auf die Lauf- oder Radstrecke. Unsere Apple Watch hat schon gemeldet, dass wir doch bitte schön auch heute die Ringe schließen sollen. Danke, wären von allein nicht auf die Idee gekommen, sondern hätten auf den inneren Schweinehund gehört. Die Apple Watch hatten bei Apple einige Leute um den Designer Jony Ive und die damalige Retailchefin Angela Ahrendts eher als Modeaccessoire gesehen und nicht als Gesundheits- und Fitnessgerät. Mit spezialisierten Geräten wie die von Garmin kann die Apple Watch auch nicht mithalten, sie ist dafür weit vielseitiger. Der Sport ist dennoch tief in der DNA der Uhr verankert, was auch mit dem 13. Juli 2006 zu tun hat und dem Produkt, das Cupertino zusammen mit Nike an diesem Tag vorstellte.

Das Nike+-Sportkit bestand aus einem Schrittzähler, den man an seinen Laufschuh anbinden oder in Sondermodelle des Sportartikelherstellers in die Sohle einlegen konnte und einem Empfänger, den man in den Dock-Connector des iPod Nano steckte. Zwar musste man einstellen, wie groß und schwer man war und bei Inbetriebnahme das Gerät kalibrieren, aber einen besonders genauen Wert für die gelaufene Strecke und die Geschwindigkeit bekam man damit nicht hin. Je schneller man lief, umso kürzer wurde der von der Software ermittelte Weg, wir haben das in schweißtreibenden Tests verifizieren können. Schon damals kamen aber GPS-Uhren auf, die anhand von Satellitendaten eben wesentlich genauere Ergebnisse für Strecke und Tempo lieferten. Aber eben keine Musik abspielten.

Zudem war das Sportkit auf Laufen beschränkt, beim Radeln war es völlig nutzlos. Oder den dutzenden anderen Sportarten, die man heute mit der Apple Watch tracken kann. Natürlich auch mit dem Nike-Sondermodell, das einige exklusive Zifferblätter und Armbänder bietet, sowie die Mitgliedschaft im Nike+-Sportclub. In der Gruppe fällt die Bewegung manchem leichter.

Lesetipps für den Mittwoch

Letztes Update vor der Autobahn: Erst am Montag hatte die Public Beta von iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura begonnen, gestern veröffentlichte Apple die Release Candidates für die letzten Updates der Vorgänger, iOS 15.6, iPadOS 15.6 und macOS 12.5 Monterey. Neue Funktionen bekommen die mutmaßlichen letzten Updates der Betriebssysteme vom Herbst 2021 nicht mehr, nur noch Fehlerbehebungen und Optimierungen.

Aus und vorbei : Nach drei Jahrzehnten gehen Apple und sein einstiger Design-Chef Jony Ive nun getrennte Wege, berichtet die New York Times. Vor drei Jahren hatte der Chief Design Officer (CDO) bereits seine Festanstellung in Cupertino aufgegeben, mit Apple aber einen langjährigen Beratervertrag mit seiner Neugründung LoveFrom geschlossen, der angeblich in der Größenordnung von 100 Millionen US-Dollar lag. Dieser Vertrag wäre nun zur Verlängerung angestanden, worauf beide Seiten verzichteten, heißt es in dem Bericht unter Verweis auf informierte Quellen. Apples Design berichtet an den COO Jeff Williams, das Hardware-Design verantwortet Evans Hankey und das der Software Alan Dye.

Probleme: Das iPhone 14 wird es wieder in zwei Ausführungen in je zwei Größen geben. Anders als in den beiden Jahren davor sind die Größen aber gleich, Mini entfällt, das iPhone 14 Max werde aber das erste reguläre iPhone mit 6,7-Zoll-Bildschirm. Darauf dürften Käufer aber etwas länger warten müssen, wenn die Analysen des Display-Spezialisten Ross Young korrekt sein sollten. Denn laut Young ist die Produktion der Displays für das iPhone 14 Max deutlich im Verzug, die Vorräte für das iPhone 14 Pro Max seien deutlich höher – etwa viermal. Die beiden Geräte sollen zwar die gleiche Größe haben, die Displays unterscheiden sich aber – das iPhone 14 Pro Max unterstützt Pro Motion.

Blick ins All: Die in dieser Woche veröffentlichten ersten Bilder des James-Webb-Teleskops zeigen spektakuläre Blicke in die Tiefe des Weltraums und reichen bis in die Zeit zurück, als das Universum erst 500 Millionen Jahre alt war. Die ersten Fotos sind dabei nicht mehr als eine Demo der Leistungsfähigkeit des um den zweiten Lagrangepunkt kreisenden Teleskops, die richtige Arbeit mit Vermessung des Infrarotspektrums beginnt erst. Gleichwohl schreien die Bilder gerade dazu, als Hintergründe für iPhone, iPad und Co. zu dienen. Spaceexplored hat sie zu diesem Zecke optimiert und bietet sie zum Download an.

Nominiert: Apple berichtet stolz über die 52 Nominierungen für den Fernsehpreis Emmy seiner auf Apple TV+ laufenden Serien. Mit 20 Nominierungen ist die Comedy-Serie “Ted Lasso” wieder ganz vorn dabei, das zweite Jahr in Folge. Erstmals ist auch eine Serie für den Preis “Outstanding Drama Series” nominiert, der Hit des Spätwinters und Frühjahrs “Severance” – insgesamt bekommt das dystopische Drama 14 Nominierungen. Für viele Preise, besonders die Darstellerpreise, sind Beträge von Apple TV+ mehrfach nominiert, maximal wären 26 Emmys zu gewinnen.

Spät, aber nicht zu spät: Das Macalope, der gehörnte Kollege von der Medienkritik, regt sich mal wieder zurecht auf. Ganz sicher soll Apple Anfang 2023 sein AR/VR-Headset vorstellen, nachdem es mit Mitte 2022 nichts wurde. Liegt nur an Apple, das sich “verspätet”, aber schlicht niemals einen Termin nannte oder überhaupt sagte, dass eine solche Brille kommen werde. Von Verspätung kann also keine Rede sein. Es gibt ja ein noch viel größeres “next big thing”, für das sich Apple länger Zeit lässt, als dass es den vielen Auguren in den Kram passen würde: das autonom fahrende Apple Car. Aber auch hier kein bestätigender Ton von Apple, dass dergleichen in Arbeit wäre, nichts mit Verspätung. Prognosen sind schwierig, wenn sie es mit der Zukunft zu tun haben, die ersten Gerüchte über ein Apple Car machten im Jahr 2013 die Runde, die Rede war damals vom Jahr 2020, in dem es rollen könnte, erinnert das Macalope. Nicht nur bezüglich Apple scheitern die Einschätzungen an der Realität, Tesla wollte nach dem Willen seines Chefs Elon Musk auch schon längst autonom fahren, aber nein, die bösen Behörden verhindern ja, dass die unfertige Technik auf die Straße darf. Immer wieder ein Vergnügen, die Tiraden des Macalope zu lesen.

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