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14.3.22: Eine runde Sache

Apples gelungener Start ins Jahr 2022: So geht es weiter +++ M2, M3: Was die nächsten Generationen Apple Silicon versprechen +++ Covid-19-Ausbruch in Shenzen: Foxconn verlagert iPhone-Produktion

14. März: Kuchen, möglichst rund

Macwelt wünscht einen guten Morgen! “Was passiert mit meinem Spiegelbild beim Rasieren”, überlegte der junge Angestellte des Patentamts von Bern, “wenn ich mich mitsamt Spiegel mit (nahezu) Lichtgeschwindigkeit bewege?” Anfangs des 20sten Jahrhunderts war bekannt, dass die Geschwindigkeit des Lichts begrenzt ist, schon in der Antike hatten sich kluge Köpfe darüber Gedanken gemacht und waren zu diesem Schluss gekommen. Erste Werte für “c” – so der gängige Repräsentant für die Lichtgeschwindigkeit in allerlei Formeln – waren seit dem 17. Jahrhundert bekannt. Nicht aber, dass das Licht in allen Inertialsystemen den gleichen Wert hat. Der hypothetische Reisende sieht sich bei der Rasur wie üblich im Spiegelbild. Die Leute, an denen er vorbeiflitzt, sehen aber bei der Annäherung das Licht des Reisenden ins Blaue verschoben, bei seinem Entfernen ins Rötliche versetzt. Falls sie überhaupt ihre Messapparaturen so schnell aufgestellt bekommen, wenn die den Rasierer in Annäherung sehen – denn das Licht ist nun mal verdammt schnell. Der Urheber des Gedankenexperiments, das so unerwartete Konsequenzen hatte, dass ihm lange nur wenige Glauben schenkten, wurde heute vor 142 Jahren in Ulm geboren: Albert Einstein.

Unendlich schnell ist das Licht also nicht, unendlich seien nur das Weltall und die Dummheit der Menschen, wobei er beim Weltall sich nicht mehr sicher wäre, sagte Einstein weit nach Veröffentlichung und Beweis seiner Relativitätstheorien – von unendlicher Dummheit und Hass aus seinem Heimatland vertrieben.

Unendlich ist aber die Schönheit der Mathematik und so mancher Konstrukte in ihr. Einstein, der sich Zeit seines Lebens nur für einen mäßigen Mathematiker hielt und sich auf die Arbeiten von Riemann und Minkowski stützen konnte, hätte der 14. März aber gewiss auch noch aus einem anderen Grund als dem eigenen Geburtstag gefallen.

Sieht man sich das heutige Datum im US-Format 3/14 an, kommt einem dabei sofort der Beginn der Kreiszahl π in den Sinn: 3,14. Natürlich folgen danach noch ein paar Stellen, um genau zu sein: unendlich viele. Für die Feier des Tages sollte das aber genügen. Schon im Altertum war bekannt, dass das Verhältnis eines jeden Kreisumfangs zu seinem Durchmesser die gleiche Zahl ergibt, es vergingen Jahrhunderte mit dem missglückten Versuch, eine rationale Formel für Pi zu finden und damit einer Methode näher zu kommen, den Inhalt einer Kreisfläche (r 2 π) in einem Quadrat abzubilden. Man suchte also gewissermaßen nach der Wurzel von Pi.

Zu allem Übel gibt es diese Wurzel zwar, doch ist sie nicht rational. Pi stellt unter den reellen Zahlen, also jenen, die zwar existieren, aber sich nicht durch einen Bruch ausdrücken lassen, sogar noch einen der Sonderfälle dar. Denn sie ist transzendent. Darunter versteht der Mathematiker die Tatsache, dass ein Polynom der Form a 0 x 0 + a 1 x 1 +…+ a n x n   für eine transzendente Zahl x durch keinen Satz von nicht trivialen reellen Koeffizienten (a n ) zu Null werden kann. Die Gleichung a 0 + a 1 π + a 2 π 2 + … + a n π n = 0 stimmt also nur dann, wenn alle a n gleich 0 sind, selbst wenn es unendlich viele sind. So alt die Kenntnis von Pi ist, so jung dieses Wissen, die Transzendenz der Kreiszahl ist erst seit 1882 bewiesen, ihre Irrationalität erst ein gutes Jahrhundert länger.

Was fangen wir aber heute mit diesem Wissen an? Am besten machen wir zum Einstein-Geburtstag am Pi-Tag uns einen Apple-Pie, also einen runden, gedeckten Apfelkuchen, dessen Umfang π mal so lang ist wie sein Durchmesser. Ein schönes Rezept zum Pi(e)-Day haben wir hier gefunden .

Lesetipps für den Montag:

Was noch kommt: Das erste Apple-Event ist gelaufen, am Freitag dieser Woche bekommt man die neuen Produkte im Store zu kaufen  das Apple-Jahr 2022 hat ganz gut angefangen. Zwischendrin ist lediglich der iMac 27 Zoll von Bord gegangen, was angesichts der Alternative Mac Studio mit Studio Display nicht weiter schlimm ist. Es steht aber noch einiges in diesem Jahr an, die nächste Gelegenheit wird sich auf der WWDC ergeben, deren genauen Termin Apple vermutlich schon in wenigen Wochen nennen wird. Aber auch für den Herbst hat Apple noch einiges in petto, zwei Events scheinen wieder recht wahrscheinlich zu sein. Macworld wagt eine Prognose, wann was kommt.

Generationenfrage: Dass Spitzenrechner wie der Mac Studio oder dereinst der Mac Pro mit deutlich mehr Rechenkernen kommen müssen, war von Anfang an klar, die Lösung, die Apple für den M1 Ultra gewählt hat, mag einige Fachleute zum Staunen gebracht haben. Über die Schnittstelle Ultra Fusion können zwei M1 Max so schnell Daten austauschen, als wären sie ein SoC mit gemeinsamen CPU- und GPU-Kernen, neuronalen Kernen und dem gemeinsamen Speicher, den man gewiss nicht mehr RAM nennen sollte. Die M1-Famiie sei damit komplett, verrät Apples Hardwarechef John Ternus, einen M1 Extreme wird es also nicht geben. Dennoch dürfte Apple noch ein paar extreme Pläne haben, der Mac Pro soll sich vom Mac Studio nochmals abheben. Basierend auf dem gesicherten Wissen von heute, gibt Macworld den Ausblick, welche Chips denn die Zukunft bringt.

Abschied: Der iMac 27 Zoll ist Geschichte, den iMac Pro hatte Apple bereits vor einem Jahr eingestellt. Das ist eine gute Nachricht, befindet Jason Snell, denn nun könne der iMac wieder er selbst sein: Ein bunter Consumer-All-in-One, der die Bedürfnisse der Zielgruppe komplett abdeckt und nicht mehr sein sollte. Den iMac Pro hatte Apple im Jahr 2017 als Zwischenmodell zu einem neuen Mac Pro konzipiert, gleichzeitig den Spagat auf das Parkett gelegt und günstige Varianten des iMac mit veralteten Technologien angeboten, wie Non-Retina-Displays oder Festplatten. Für Anwender mit höherem Anspruch steht nun der Mac Studio bereit, zusammen mit dem Studio Display ergibt sich eine flexible und mit Peripherie erweiterbare Konfiguration. Der iMac 24” hingegen darf einfach nur Spaß machen.

Ausgebremst: Apples Zulieferer Foxconn muss die Produktion in zwei seiner Fabriken in Shenzen stoppen, da die lokalen Behörden nach einem Covid-19-Ausbruch in der Gegend einen Lockdown verhängt haben. Dieser soll bis mindestens 20. März andauern, um Infektionsketten zu unterbrechen. Foxconn hat die Produktion in andere Fabriken verlegt, die Auswirkungen auf das Angebot von iPhones sollten daher überschaubar bleiben. Weitere Lockdowns in China sind indes zu befürchten, anders als mRNA-Impfstoffe wirkt das im Land verimpfte Sinovac kam gegen die nun vorherrschende Omikron-Varianten des Sars-CoV-2.

Ausgezeichnet: Auf dem Weg zu ersten Oscars für eine Produktion von Apple TV+ hat der Film CODA (Child of Deaf Adults) zwei BAFTA-Awards bekommen, die Preise der britischen Filmindustrie British Academy Film Awards. Die Auszeichnungen gingen an den gehörlosen Schauspieler Troy Kotsur für die beste männliche Nebenrolle und an Sian Heder für das beste adaptierte Drehbuch. In beiden Kategorien ist CODA auch für den Oscar nominiert, hinzu kommt die Chance auf den Hauptpreis des besten Films. Jenseits des Atlantiks wurden an diesem Wochenende indes die Critics Choice Awards für TV-Produktionen vergeben, Apples Erfolgserie “Ted Lasso” gewann dabei mit drei Preisen die meisten, allsamt Schauspielerpreise: Jason “Ted Lasso” Sudeikis für die beste Hauptrolle sowie Hannah Waddingham und Brett Goldstein für die Nebenrollen.

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