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15.3.22: Nächste Runde

Apple veröffentlicht iOS 15.4, iPadOS 15.4, tvOS 15.4, watchOS 8.5 und macOS 12.3 +++ Universal Control und Sidecar: Unterschiede und Gemeinsamkeiten +++ Kuo: A16 nur für iPhone 14 Pro +++ iPhone 12 refurbished bei Apple

15. März: Schutzmaßnahmen

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Was wäre, wenn Apple seine Produkte ernsthaft mit dem Sprichwort bewerben würde „An Apple a day keeps the doctor away“? Nicht ironisch, sondern mit voller Absicht, also etwa: „Kaufen Sie sich einen Mac, iPhone, iPad – und sie brauchen keinen Arzt mehr“? Nun, in Sachen Apple Watch setzt Apple durchaus auf ein Produktversprechen, das mit Gesundheit zu tun hat, diverse Studien und einzelne Fälle haben den Nutzen der Uhr gezeigt. Aber freilich ist Apple weit davon entfernt, seine Produkte als Arzneien zu verkaufen.

Das wäre auch ein herber Verstoß gegen die Verbraucherschutzrechte, die Präsident John F. Kennedy am 15. März 1962 proklamierte und in die Gesetzgebung einfließen ließ. Sie gelten auch 60 Jahre danach: Keine irreführende Werbung! Keine unwirksamen oder gefährlichen Medikamente verkaufen! Keine überzogenen Preise, sondern Wettbewerb!

Gegen die dritte Forderung verstößt Apple laut seiner Kritiker laufend, das hält dem Realitätscheck aber nicht stand. Und mit den ersten beiden hat Apple nichts zu schaffen, „An Apple a Day …“, ist ja keine Kampagne aus Cupertino.

Am heutigen Weltverbraucherschutztag darf man anerkennen, dass die drei Postulate des Verbraucherschutzes weitgehend eingehalten sind, zumindest in der EU und den USA. Irreführende Werbung muss sich niemand gefallen lassen, wenngleich auch die Grenzlinie zu gewagten Versprechen recht schmal ist. Gegen überzogene Preise gehen Kartellämter vor, manchmal auch der Markt selbst, wenn der Hersteller einen zu hohen Preis aufruft. Medikamente haben in langen Prozeduren ihre Wirkung und Harmlosigkeit zu beweisen, ehe sie zugelassen sind, bei erst nachträglich auftretenden Nebenwirkungen sind die Behörden meist auch recht schnell mit Maßnahmen bei der Hand. Der Blutdrucksenker HCT geriet etwa vor drei Jahren in den Verdacht, machen Arten von Hautkrebs begünstigen zu können, glücklicherweise gibt es alternative Medikamente für Hypertoniker. Und dass die in US und EU zugelassenen Impfstoffe strengsten Überprüfungen auf Wirksamkeit und Ungefährlichkeit unterstellt sind, ist bekannt. Bei Sputnik V und Sinovac ist das eine andere Sache, weswegen sich der eine Präsident nur an sehr langen Tischen niederlässt und der andere ganze Städte für eine Woche abriegeln lässt, wenn Omikron seine Wirkung entfaltet.

Fragt sich nur, warum trotz der strengen Forderungen des Verbraucherschutzes Globuli und anderer homöopathischer Unsinn immer noch erlaubt ist. Derartige Mittelchen zeigen zwar keine unerwünschten Nebenwirkungen, aber auch nur, weil sei neben dem Placebo-Effekt auch überhaupt nicht wirken. Nur heißt es eben auch, dass Verbraucher vor unwirksamen Medikamenten zu schützen sind. Wer bei ernsthaften Erkrankungen oder zur Infektionsprophylaxe sich auf Globuli verlässt, der ist bald verlassen.

Die Frage nach Wirksamkeit oder Unwirksamkeit hat vor drei Jahren die Einführung der EKG-Funktion der Apple Watch in der EU nach um etwa ein halbes Jahr verzögert, in den USA gab die FDA (Food and Drug Administration) die behördliche Freigabe ein paar Monate früher. Mittlerweile bestätigen uns auch Hausärzte und Kardiologen: Das EKG funktioniert als Ein-Kanal-EKG hervorragend, liefert realistische Ergebnisse und schadet dem Nutzer nicht. Im Gegenteil haben EKG und Sturzerkennung (damals auch neu in der Apple Watch Series 4) schon so manches Leben gerettet.

Die Fähigkeit der Apple Watch, den Puls recht genau zu vermessen und Symptome potenzieller Herzprobleme aufspüren zu können, macht sie aber noch lange nicht zum Medikament. Ebenso wenig die gut gemeinten Motivationen von watchOS und Apps, man möge sich doch mal wieder bewegen, um die Ringe zu schließen, letzte Woche sahen die Werte doch noch besser aus, alte Couchkartoffel!  Man muss der Aufforderung schon auch Folge leisten, damit es hilft. Und zwar, bevor es weh tut.

Das ist auch das Motto des heutigen Tages der Rückengesundheit: Gegen das Zwicken im Wirbelsäulenbereich hilft nur ausreichend Bewegung, zur Vorbeugung und in den meisten Fällen auch zur Heilung. Nach dem Training und der Gymnastik kann man sich dann auch das ein oder andere Zuckerkügelchen gönnen, in Form einer Praline. Ist günstiger als der homöopathische Hokuspokus und schmeckt besser.

Lesetipps für den Dienstag

Final: Apple hatte die finalen Versionen von iOS 15.4, macOS 12.3, iPadOS 15.4 und watchOS 8.5 für diese Woche versprochen und das auch gleich am Montag gehalten. Die Zeit drängt: Am Freitag kommen neue iPhones, iPads und Macs in den Handel, diese sollten mit den aktuellen Versionen ausgestattet sein. Wie um diese Jahreszeit üblich, kommen die Updates mit zahlreichen Neuerungen, nur im Herbst mit den Hauptversionen kommen größere Änderungen. In iOS 15.4 sind zwei mit der Pandemie zusammenhängende Themen von großer Relevanz: iPhones lassen sich nun auch per Face-ID entsperren, wenn man einen Mund-Nasen-Schutz trägt und dieses Erscheinungsbild hinterlegt hat, das EU-Impfzertifikat lässt sich nun in der Wallet ablegen und auf diese Art und Weise auch auf der Apple Watch nutzen. iPadOS und macOS bekommen nun endlich die Universal Control, die nahtlose Bedienung, mit der man etwa mit der Maus vom Mac auf ein daneben stehendes iPad fahren und dort Inhalte per Drag-and-drop abholen kann. Allen neuen Systemen gemeinsam sind die neuen Emojis, die etwa ein schmelzendes Gesicht und ein Röntgenbild enthalten.

Same, but different: Seit macOS 10.15 Catalina und iPadOS 13 ist Sidecar bekannt, iPads lassen sich als zusätzliche Monitore am Mac verwenden. Universal Control geht aber noch einen Schritt weiter und ermöglicht die Bedienung des iPad vom Mac aus und umgekehrt. Macworld erklärt Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Detail.

Ausweg: Wenn die Apple Watch einen Fehler in der Firmware aufwies, konnte bis dato nur Apple die Uhr reparieren, man musste sie einschicken. Mit dem Update auf iOS 15.4 und watchOS 8.5 hat sich das entsprechende Support-Dokument auf Apples Website aber geändert, mit den Updates liefert der Hersteller ein Tool, mit dessen Hilfe man die Firmware der Uhr vom iPhone aus reparieren kann.

Exklusiv: Der meist treffsichere Analyst Ming-Chi Kuo, respektive ein Twitter-Account, der ihm zugeschrieben wird, prognostiziert einen wesentlichen Unterschied zwischen iPhone 14 und 14 Pro, die in diesem Herbst kommen sollen. Denn erstmals sollen die beiden Reihen einen unterschiedlichen Chip erhalten, der A16 sei den iPhone 14 Pro vorbehalten. iPhone 14 und iPhone 14 Max würden beim A15 bleiben, den Apple in seinen aktuellen Modellen, inklusive dem iPhone SE einsetzt. Apple hat bisher in jedem Jahr seine Chips für die neue iPhone-Generation aktualisiert, bei einem Generationsschritt nun bei einem SoC zu bleiben, wäre ein Novum. Auch beim RAM würden sich die Geräte unterscheiden, LPDDR5 im iPhone 14 Pro versus LPDDR4X in den 14er-Modellen, in beiden Reihen sollen es jedoch 6 GB sein.

Günstig: Erst seit Kurzem verkauft Apple überhaupt refurbished iPhones in seinem Store, nun gibt es sogar schon iPhone 12, die Apple zurückgenommen und wiederaufbereitet hat, zu günstigen Preisen. Das iPhone 12 mit 128 GB kostet etwa 709 € statt 849 €, ein iPhone 12 Pro mir 128 GB, das Apple nicht mehr regulär verkauft, ist für 859 € statt der zuvor gültigen 1.029 € zu haben.

Beschwerde: iCloud Private Relay tritt aus dem Beta-Status auf iPhone, iPad und Mac. Es handelt sich hier nicht um ein VPN, gewährleistet aber wie dieses etwas mehr Anonymität im Web und dürfte daher von den Anwendern freudig begrüßt werden, wenn auch nicht so intensiv wie die Ad Tracking Transparency, zu der Apple jede Anwendung verpflichtet. Es gibt auch Gegner der Technologie: Hierzulande hat sich längst die Telekom beschwert, mit eingeschaltetem Private Relay seien Tarifoptionen wie “Stream On” für Apple Music, Spotify und Konsorten nicht mehr möglich, da man die Nutzer und ihre Legitimationen nicht mehr erkenne. Im Vereinigten Königreich gehen die Provider gar einen Schritt weiter und haben als Verbund “Mobile UK” bei der Competition and Markets Authority Beschwerde gegen Apple eingelegt. Den eigentlichen Grund nennen Provider wie Vodafone, Virgin O2 und Three nicht, denn sie sind durch iCloud Private Relay von vermarktbaren Daten ihrer Kunden abgeschnitten. So wird der argumentative Hammer ausgepackt: Die Anonymisierung gefährde die allgemeine Sicherheit, da man bei Straftaten nicht mehr so leicht die Täter ausfindig machen könne. Nun ja…

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