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16.3.22: Sicherheit nachgelegt

Security-Updates für Big Sur und Catalina schließen allerlei Lücken +++ tvOS 15.4 unterstützt Captive WiFi +++ Apple Park für zwei Stunden evakuiert: Weißes Pulver in Briefumschlag +++ Apple TV+ legt Marktanteile zu

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Facebooks Algorithmen lassen einen immer wieder staunen: Welche geteilten Inhalte von welchen Personen da erscheinen und welche nicht. Welche immer wieder nach oben gespült werden und was man ums Verrecken nicht mehr wieder findet, obwohl man das Bild davon doch noch klar vor dem inneren Auge hatte. Welche Werbung überhaupt im Stream und rechts davon auftaucht – interessant, in was für Zielgruppen uns Facebook immer wieder verortet. Wobei viele der Phänomene aber erklärbar sind. Beiträge von Personen oder Institutionen, mit denen wir uns öfter austauschen, stuft die Maschine als tendenziell wichtiger ein als anderes. Die Produktinformationen sollen so weit wie möglich an unserer Interessen angepasst sein und manche politische Gruppierungen sind mit ihren digitalen Kampagnen offenbar so schmerzbefreit, dass sie überall ihre Parolen verbreiten, auch bei Leuten, bei denen populistische Verkürzungen und Verdrehungen gewiss nicht ankommen.

Was mich persönlich aber immer wieder wundert: An welch olle Kamellen erinnert einen Facebook nach Jahren wieder? Da sind manch absurde Geschichten mit gewaltigen Text-Bild-Scheren dabei, etwa ein Beitrag, in dem man vor Jahren seine Trauer ausdrückte und dazu Facebooks Aufforderung, das doch mit seinen Freunden zu teilen, weil man sich doch bestimmt gerne an den Moment vor zehn Jahren erinnert, an dem Tante Erika nach langer, schwerer Krankheit verstorben war?

Das, was mir gestern wieder in die Timeline gespült wurde, war deutlich weniger daneben, aber dennoch überraschend. Am Vorabend des Verkaufsstarts für das neue iPad machte ich auf dem Heimweg den Umweg über die Rosenstraße und sah tatsächlich schon fünf Leute vor dem Apple Store campieren – das musste ich natürlich fotografieren. Mit einem iPhone 4S, das ich damals recht frisch hatte und das von der Bildqualität überhaupt nicht mit heutigen Apparaten vergleichbar ist. Nicht nur mangels Nachtmodus sah das Foto so gelbstichig aus wie der gesamte Himmel gestern über München.

Was an dem festgehaltenen Moment besonders war: Am nächsten Morgen, dem 16. März 2012 kurz vor Ladeneröffnung waren es zwar deutlich mehr Leute als die fünf vom Vorabend, aber anders als bei früheren Gelegenheiten und einigen wenigen späteren war die Schlange dann doch überschaubar und zog sich nicht bis zum Rindermarkt hin. Woran liegt es? Hatte sich das Phänomen “Schlange stehen vor dem Apple Store und sich von der Boulevardpresse interviewen lassen” allmählich durch permanente Wiederholung von selbst erschöpft, ehe Apple mit breiterer Verfügbarkeit dem Phänomen selbst den Garaus machte? War es am Morgen des 16. März 2012 einfach zu kalt? Oder war das Produkt nicht besonders spektakulär?

Wahrscheinlich eine Mischung aus allem. Aber in der Tat war das im Frühjahr 2012 herausgebrachte iPad das bisher unbedeutendste der Produktgattung, es war nicht mehr als ein Zwischengerät. Im Jahr davor hatte Apple mit dem iPad 2 deutlich das Tempo erhöht, man hatte damals meinen können, das iPad 2 sei um mehrere Jahre jünger als das originale, so flott und flach war es. Das iPad 3 hingegen setzte dem nur in der optischen Erfahrung eines drauf: das Retina-Display. Den hochauflösenden Bildschirm, auf dem man mit bloßem Auge keine Pixel mehr erkennt, hatte Apple bereits mit dem iPhone 4 eingeführt, das iPad vom März 2012  brachte das Konzept erstmals auf einen etwas größeren Screen.

Aber Apple wusste natürlich schon im März, dass das Modell vom Frühjahr es nicht in das Weihnachtsgeschäft schaffen und nur eine Zwischenlösung bleiben würde. So sprach Cupertino stets vom “neuen iPad”, auch wenn wir und all unsere Kollegen aus dem Pressebereich das Ding hartnäckig “iPad 3” nannten. Schon im Oktober sollte aber ein ganz neues iPad kommen, das dann tatsächlich auch offiziell iPad 4 hieß. Gegenüber dem iPad 3, Pardon, dem neuen iPad, war das ganz neue um eine entscheidende Komponente verbessert: Lightning statt Dock-Anschluss. Dessen Nachfolger, der dann ein Jahr später kam, sollte wieder in Sachen Tempo und Dicke neue Maßstäbe setzen, iPad 5 hieß es dennoch nicht, sondern iPad Air. Dann das iPad Air 2, dann, ach…

Immerhin hat Apple die Zählweise einigermaßen in Griff und das iPad deutlich diversifiziert:  das iPad Mini – das erste Modell kam zeitgleich mit dem iPad 4 – steht jetzt bei der sechs, das iPad Air bei der fünf, das reguläre iPad bei der neun – nur das iPad Pro kommt meist mit der Jahreszahl als Beiwerk daher – aber in zwei Größen. Aber 2012 hatte man auch in anderer Hinsicht ganz andere Vorstellungen von der Welt in zehn Jahren.

Lesetipps für den Mittwoch

Aufstieg der Mittelklasse : Warum hasst Apple seine Pro-Modelle so sehr, fragt sich unser Macworld-Kollege David Price in einem Kommentar. Zuletzt hatte Apple die Mittelklasse seiner Produktwelten gestärkt, das iPad Air 5 ist sehr nahe an das iPad Pro 11” herangerückt, dass man kaum noch weiß, wozu man ein solches kaufen sollte. Gleiches passiert mit den Airpods und der Mac Studio schließlich lässt kaum noch Raum für eine Pro-Klasse jenseits der gehobenen Mittelschicht. Mit dem IPhone 14 könnte sich aber wieder eine deutlichere Unterscheidung ergeben, spekuliert Price. Denn ein Pro-Modell mit dem neuesten Prozessor, ohne Notch und mit einer deutlich besseren Kamera würde sich deutlich von der Mittel- und Einsteigerklasse abheben.

Nebeneffekt: Im Updatereigen des Montag und Dienstag konnte man gerne das korrespondierende Update auf tvOS 15.4 übersehen, so wie man tvOS gerne mal übersieht – auf Apples Settopbox tritt das Betriebssystem auch gerne in den Hintergrund. In diesem Frühjahr hat das Apple TV respektive sein Betriebssystem eine Aktualisierung erfahren, die wesentliche Neuerungen für diejenigen bringt, die das Gerät gerne mit auf Reisen nehmen und im Hotelzimmer an den TV-Apparat anschließen. In diesen Fällen ist man auf das Hotel-WLAN angewiesen, das in der Regel zusätzliche Authentifizierungsschritte erfordert. Und jenes Captive Wi-Fi unterstützt nun auch tvOS 15.4.

Nachschlag: Nachdem Apple macOS Monterey auf Version 12.3 gehoben hat, folgen auch Sicherheitsupdates für die beiden Vorgängerversionen Big Sur und Catalina. Konkret sind das macOS Big Sur 11.6.5 und Security Update 2022-003 Catalina. Apple schließt darin einige Lücken, die es schon mit macOS 12.3 adressiert hat, Macworld hat die Details dazu.

Kompliziert: Vor gut zehn Jahren hat Apple das optische Laufwerk in seinen Macs gestrichen, iMac und Macbook Pro machten im Jahr 2012 den Anfang, sieht man mal vom Macbook Air ab, das seit jeher ohne CD/DVD-Brenner kommt. Dennoch verkauft Apple auch heute noch sein Superdrive genanntes externes Laufwerk, für stolze 89 Euro . Dabei funktioniert das immer seltener mit aktuellen Macs, wie Glenn Fleishman in seiner Kolumne Mac 911 auf Macworld anmerkt. Denn wie viele ähnliche Geräte kommt das Laufwerk ohne eigene Stromversorgung, ist dafür aber auf einen USB-A-Port angewiesen. Den mögen Mac Mini, iMac und der neue Mac Studio zwar zwar in ausreichender Anzahl haben, bei den Macbooks ist man auf einen Adapter angewiesen oder einen Hub wie ein externer Monitor. Leider stellen nicht alle Adapter ausreichend Strom bereit. Glenn Fleishman stellt einige Produkte vor, über die man nach wie vor CDs lesen oder DVDs brennen kann mit dem Superdrive.

Alarm: Der Apple Park in Cupertino musste gestern Mittag Ortszeit für etwa zwei Stunden evakuiert werden, nachdem Angestellte in einem Briefumschlag weißes Pulver entdeckten und den Feueralarm auslösten. Wie die Feuerwehr aber ermitteln konnte, war zu keinem Zeitpunkt eine gefährliche Substanz in Apples Bürogebäude eingebracht. Um welche Substanz es sich genau handelte, gaben die Behörden und Apple nicht bekannt. Weißes Pulver in Briefumschlägen erinnert an die Anschläge auf Politiker und Medien mit Anthrax-Sporen aus dem Jahr 2001.

Zuwachs : Nach Zahlen von Just Watch hat Apple TV+ seinen globalen Marktanteil bei Streamingdiensten im Februar  2022 auf 5,6 Prozent ausbauen können und rückt etwa näher an HBO Max heran, das etwa 7 Prozent hält – trotz der Expansion von HBO Max auf den europäischen Markt. Den Zuwachs von Apples nun etwa zwei Jahre alten Plattform erklären die Experten mit dem Start einer Reihe attraktiver Inhalte, wie die Oscar-nominierten Filme “CODA” und “Macbeth” sowie Serien wie “Foundation”, “Infiltration” und  der zweiten Staffel von “The Morning Show”. Apple TV+ liegt aber weiter noch sehr deutlich hinter Netflix und Disney+.

Systemvoraussetzung: Apple weist Entwickler darauf hin, dass ab dem 25. April in den App Store eingereichte Apps mit Xcode 13 entwickelt sein müssen. “Nutzen Sie die aufregenden Funktionen von iOS 15, iPadOS 15 und watchOS 8, um noch intuitivere und wertvollere Nutzererfahrungen zu bieten”, fordert Apple die Entwicklergemeinde auf. “Verbessern Sie die Leistung Ihrer App, indem Sie Ihren Code refaktorisieren, um die Vorteile asynchroner Funktionen in Swift zu nutzen. Und mit den neuesten Updates für SwiftUI können Sie Ihre Apps mit neuen Funktionen wie verbesserten Listenansichten, besseren Sucherlebnissen und Unterstützung für Kontrollfokusbereiche erweitern.”

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