Registriere dich jetzt und bekomme deinen ersten 50 Bids zum halben Preis! Und mit jedem Login dann weitere Bids kostenlos!

Cent Auktionen – Alles ab 0,01 € mit 3-2-1-Offer Cent Auktionen

Schnäppchen mit Cent Auktionen von 3-2-1-Offer | Apple, Smartphones, Spielkonsolen, Spiele, Lego, Haushalt, Schmuck, Foto, Film, TV

0

Your Cart

17.3.22: Miese Tricks

Sophos: Betrüger nutzen Test Flight zur Verbreitung von Malware +++ Ethische Hacker greifen Mac von Jeffrey Katzenberg an +++ Wallpaper für iPhone SE aus Firmware extrahier

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Neue Folgen von Serien oder Premieren von Filmen bringt Apple TV+ immer freitags, Amazon Prime dagegen schon am Donnerstag. Wir freuen uns daher heute auf die Fortsetzung der zweiten Staffel “Star Trek: Picard”, besonders nach dem dramatischen Cliffhanger letzte Woche. Für eine Stunde schalten wir jene Teile der Vernunft ab, die an einer renommierten Universität im Süden Deutschlands ein Diplom in Physik erworben haben. Dann sind wir natürlich begeistert, wenn aus einem Riss in der Raumzeit ein Borg-Schiff tunnelt, was Astrophysiker der Sternenflotte anhand zunehmender Hawking-Strahlung erahnen konnten. Anders als den Warp-Antrieb, das Q-Kontinuum und Zeitreisen aus dem 24sten Jahrhundert in das 21ste gibt es die Hawking-Strahlung wirklich, wenngleich sie auch nicht nachweisbar ist – und schon gar nicht von Sensoren der Sternenflottenraumschiffe detektierbar.

Diese Theorie ist aber eine der größten Erkenntnisse des im März vor vier Jahren verstorbenen theoretischen Physikers Stephen Hawking. Im Wesentlichen sagt sie aus, dass Schwarze Löcher – ohnehin nur indirekt nachzuweisen – nicht einfach nur alles verschlucken und nie wieder etwas herauslassen, sondern sehr wohl verdampfen. Über Jahrmillionen und Jahrmilliarden. Der Grund liegt in der Quantenmechanik, besonders in der Unschärferelation Heisenbergs. Diese erlaubt die Existenz von Teilchen und Antiteilchen aus dem Nichts, je größer die Energie des Paares, umso kürzer ihre virtuelle Lebensdauer. Das ist nicht nur Theorie, die Energie des sogenannten Quantenvakuums, in dem es ständig brodelt, und das eben keineswegs einfach nur “Nichts” ist, muss in vielen Berechnungen und Messungen berücksichtigt werden.

Nun aber Hawkings bahnbrechende Idee, die ihm laut seines Bestsellers “Eine kurze Geschichte der Zeit” eines Abends bei der für ihn mühseligen Prozedur des Zu-Bett-Gehens kam: Was, wenn Teilchen und Antiteilchen für die erlaubte kurze Zeit direkt am Rand eines Schwarzen Lochs entstehen? Eines gerade so innerhalb des sogenannten Ereignishorizonts, eines außerhalb? Das Innerhalb würde das Schwarze Loch gemäß der Theorie nicht verlassen können, da es dessen immense Gravitation nicht frei lässt. Das andere Teilchen oder Antiteilchen wäre dann aber plötzlich frei und müsse eben nicht nach der erlaubten Zeit mit seinem Gegenstück wieder zu Energie zerstrahlen. Das Schwarze Loch verliert also auf die Dauer Masse und freigesetzte Antiteilchen würden mit Antipoden von außerhalb des Ereignishorizonts zu zerstrahlen: eben in jener Hawking-Strahlung, die (noch) nicht messbar ist.

Wundersamer Weise hat Hawking hier zwei Theorien vereint, die sich in vielen Punkten zu widersprechen scheinen: die Quantenmechanik und die Relativitätstheorie. Für diese hat Albert Einstein übrigens nicht den Nobelpreis erhalten, zu unvorstellbar waren seine mathematischen Ausführungen und die Konsequenzen seiner Grundannahmen. Mittlerweile sind Allgemeine und Spezielle Relativitätstheorie weitgehend experimentell bestätigt, nur nicht in den Ecken, in denen hohe Energien auf winzige Abstände stoßen, wo also Relativitätstheorie auf Quantenmechanik trifft.

Seinen Nobelpreis für das Jahr 1921 erhielt Einstein aber für die am 17. März 1905 bei den Annalen der Physik eingereichten Erklärung des photoelektrischen Effekts, ironischerweise eine der ersten Bestätigungen der damals noch jungen Quantentheorie, an die Einstein nie so recht glauben wollte.

Lesetipps für den Donnerstag

Übersehen : Auf dem iPhone gibt es jede Menge interessanter und nützlicher Apps schon ab Werk. Einige davon sind noch dazu gut versteckt. Macworld hat vier davon gefunden und erklärt, was sie vom Code-Reader, der Lupe, dem Feld-Test und dem Feedback-Assistenten haben.

Zur Zierde: Die ersten Testgeräte des neuen iPhone SE sind angekommen, ab morgen sollten Käufer die bestellten Modelle in den Händen halten. Während das Design nichts Neues bringt, stattet Apple das iPhone SE mit exklusiven Hintergrundbildern aus, für jede der drei Farben ein eigenes. Zum offiziellen Download gibt es diese Wallpaper nicht, sie sollen wohl iPhone-SE-Nutzern vorbehalten bleiben. Die Kollegen von 9to5Mac haben die Bilder jedoch aus der Firmware des iPhone SE extrahiert und bieten sie zum Download an. So wird nicht nur das alte SE von vor zwei Jahren zum vermeintlich neuen Telefon, auch auf iPhone 13 und Co sehen die Hintergründe schick aus und verdecken die Notch.

Neue Sprache: Apple kündigt mit “Midnight Family” die erste spanischsprachige Produktion für Apple TV+ an. Ein Sendetermin steht noch nicht fest, auch verrät Apple nicht, ob die Serie im Original mit Untertiteln in andere Länder kommt oder wie üblich synchronisiert wird. Die abgeschlossene Serie basiert auf einer Dokumenation gleichen Namens über eine Ambulanz in Mexico City. Apple beschreibt das Setting wie folgt: “Midnight Family” folgt Marigaby Tamayo (gespielt von Renata Vaca), einer ehrgeizigen und begabten Medizinstudentin, die tagsüber ihre Nächte damit verbringt, an Bord des privaten Krankenwagens ihrer Familie Leben in einem weitläufigen, kontrastreichen und faszinierenden Mexiko-Stadt zu retten. Zusammen mit ihrem Vater Ramón (gespielt von Joaquin Cosío) und ihren Geschwistern Marcus (gespielt von Diego Calva) und Julito (gespielt von Sergio Bautista) hilft Marigaby einer Millionenbevölkerung, indem sie extreme medizinische Notfälle behandelt, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Frühstart: Zwar konnte man den neuen Mac Studio schon am Tag seiner Vorstellung bei Apple ordern, zur Auslieferung bringt ihn der Mac-Hersteller erst an diesem Freitag – mit mindestens einer Ausnahme. Ein Kunde, der sich Simon nennt, hat in Frankreich bereits am Dienstag dieser Woche offenbar aufgrund eines Fehlers im Store seinen Mac Studio M1 Max erhalten – und stolz Fotos auf der Website mac4ever präsentiert. Der Erkenntnisgewinn reicht aber nicht darüber hinaus, dass selbst Apple bei der kontrollierten Auslieferung neuer Produkte Fehler unterlaufen können.

Neue Masche: Wie die Sicherheitsexperten von Sophos herausgefunden haben, nutzen Betrüger eine neue Masche, um ihre Malware auf die iPhones argloser Opfer zu bringen. Es handelt sich bei der CryptoRom genannten Attacke um die Verbreitung von Fake-Apps für Kryptowährungen, die über Apples Testflight verteilt werden. Das ist eine an sich legale Methode, um Beta-Versionen von Apps an hunderte oder tausende Tester zu bringen, Apple erlaubt Entwicklern, bis zu 10.000 Tester einzuladen. Die Apps werden so nicht über den App Store verteilt und auf diese Weise auch nicht geprüft, was Betrüger mit ihrer Masche ausnutzen.

Fein gehackt: Apples Systeme mögen zwar sicherer vor Malware sein als die von Microsoft und Google, aber einen Mac zu nutzen, bedeutet noch lange nicht, dass man allein dadurch vor Angriffen verschont bleibt. Das Hacker-Ehepaar Rachel und Evan Tobac hat das dem Filmproduzenten Jeffrey Katzenberg und seiner Firma Aura in einer Demonstration vorgeführt, um ihn auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Dabei setzten die beiden auf eine an sich bereits geschlossene Lücke und macOS und etwas Social Engineering, um Katzenberg dazu zu bringen, auf einen manipulierten Link zu klicken. Danach hatten die Tobacs Zugriff auf die auf dem Mac gespeicherten Fotos und Adressen und sogar auf das Mikrofon, um Katzenberg abhören zu können.

Mehr Nachrichten von Foundry:

Vorsicht vor Telefonbetrug: Cybergangster tarnen sich als Polizisten

Wenn jetzt das Telefon bei Ihnen klingelt: Vorsicht. Es könnten Betrüger sein, die sich als Mitarbeiter der Polizei ausgeben. Weiter …

Eintracht Frankfurt hat die Zusammenarbeit mit Kaspersky beendet. Die Warnung des BSI gab den Ausschlag. Weiter …

Bitkom-Umfrage: Mehrheit will bewusst weniger Energie verbrauchen

Angesichts steigender Energiepreise und des Klimawandels ist die große Mehrheit der Menschen in Deutschland bereit, sich beim Verbrauch von Strom, Öl und Gas einzuschränken. Weiter …

Ziegenroboter vorgestellt: Kawasaki kann nicht nur Motorräder

Der japanische Kawasaki-Konzern hat einen Roboter auf vier Beinen vorgestellt, der einer Ziege nachempfunden ist. Er kann Menschen genauso wie Fracht transportieren. Weiter …

Schreibe einen Kommentar