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2.8.22: Frühstart

Alles, was Apple im August bringt +++ iPhone 14 – trotz A15 schneller als iPhone 13 +++ Apple Watch SE mit gleichem S8 wie Series 8 und Pro +++ Sonderauflage des eingestellten Beats Pill+

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Früher war nicht alles besser, nicht mal alles anders. Schlechter war aber so einiges, vor allem Apple-Produkte. Der größte Flop der Firmengeschichte, der diese beinahe auch beendet hätte, war so eines: das Newton Message Pad oder kurz Newton.

Am 2. August 1993 auf der Macworld Expo in Boston vom damaligen Apple-CEO John Sculley der Öffentlichkeit gezeigt, war das Gerät eigentlich schon chancenlos, als es auf den Markt kam. Denn schon im Mai des Jahres 1992 hatte Sculley das angebliche Wundergerät erstmals vorgestellt, auf der Sommerausgabe der Macworld Expo im Jahr darauf gab er nur noch den endgültigen Startschuss für den Verkauf, der tags darauf beginnen sollte. Das Problem: die vollmundig gegebenen Versprechen konnte der Newton nicht halten, vor allem was die Handschriftenerkennung betraf. Die frühe Ankündigung hatte zudem die Entwickler in Cupertino unter Druck gesetzt, der Newton kam als unausgereiftes Gerät auf den Markt.

Außerdem fehlte es an Infrastruktur: Das Internet war noch jung in jenen Tagen, von einer mobilen Veranstaltung konnte man 1993 nur träumen. So fand der Newton kaum Anschluss, auch der an den Mac war suboptimal gelöst. Die Konkurrenz hatte zudem ausreichend Zeit, um bessere Lösungen zu entwickeln. Palm erfand gar eine eigene Kurzschrift für seine Handhelds, die zwar auch nicht immer die besten Ergebnisse lieferte, aber doch meist recht zuverlässig aus Gekrakel editierbaren Text machte.

Der Newton war als Taschencomputer seiner Zeit einfach nur voraus, für Apple Ende der Neunziger aber ein Klotz am Bein. Der aus dem Exil zurückgekehrte Steve Jobs stellte die bereits von Apple abgespaltene Abteilung im Februar 1998 komplett ein, nicht nur aus Rachegelüsten an dem Mann, der ihn ins Exil getrieben hatte und der den Newton als sein Prestigeprodukt betrachtete, eben John Sculley. Apple hatte in seiner größten Krise der Unternehmensgeschichte sich für eine Fokussierung auf die Neuerfindung des Mac entschieden.

Und nur wenig später begann bei Apple eine neue Ära, in deren Verlauf der Newton nicht zurückgekehrt ist, sondern seine besten Ideen wie die Kompaktheit in andere Produkte eingeflossen sind. Der iPod bereitete den Weg für das iPhone und das iPad, selbst die Handschrifterkennung hat Apple neu erfunden. Wenn auch nicht für das iPhone, das sich immer noch dem Prinzip Eingabestift verweigert, das der Newton pflegte. Sondern für das iPad: Die Ergebnisse von “Scribble”, das es seit iPadOS 14 auf dem iPad gibt, sind recht akkurat. Manche Dinge benötigen einfach länger.

Lesetipps für den Dienstag

Nicht viel: Der August ist in dieser Apple-Ära recht ruhig, keine ungeliebten Messen mehr an der Ostküste und mit der WWDC im Juni hat man bessere Erfahrungen gemacht, als es im August gelang. So werden wir keine neue Hardware von Apple bekommen, bis es wieder September wird. Immerhin machen die neuen Betriebssysteme Fortschritte und auch bei Apple TV+ gibt es Spannendes, etwa einen neuen Film von ehemaligen Pixar-Angestellten: Luck. Mehr Details hat Jason Cross gesammelt.

Ein wenig: Das iPhone 14 soll in diesem Jahr nicht die neueste Chip-Generation A16 verwenden, sondern beim A15 bleiben, lautet die allgemeine Einschätzung der Gerüchteküche. Es besteht also überhaupt kein Bedarf, auf das 14er umzusteigen? Mal abgesehen davon, dass von Jahr zu Jahr die Änderungen eher marginal sind und sich ein Upgrade erst nach zwei, drei oder gar vier Jahren wirklich lohnt, wird Apple auch in diesem Jahr in der Lage sein, das iPhone 14 als schneller gegenüber dem iPhone 13 zu vermarkten. Die Gründe erklärt Michael Simon: Das iPhone 14 wird nicht den gleichen A15 wie das iPhone 13 verwenden, sondern den des iPhone 13 Pro. Dieser verwendet zwei Grafikkerne mehr und 6 GB statt 4 GB RAM – das sollte Apps schneller starten und laufen lassen. Einen kleinen Boost soll auch der Modemchip bringen, der Qualcomm X65, auch seien weitere interne Komponenten optimiert. Besonderes Augenmerk wird man aber auf das iPhone 14 Max (oder Plus) werfen, das auch noch mit deutlich größerem Akku kommt.

Gleich viel: Die für diesen Herbst erwartete zweite Generation der Apple Watch SE könnte den gleichen Prozessor bekommen wie die Series 8 und die ebenso vermutete Apple Watch Pro. Dabei handelt es sich um das SiP (System in Package) S8, welches aber quasi identisch sein wird zum S6 und S7, abgesehen von kleineren Optimierungen. Die vor zwei Jahren vorgestellte Apple Watch SE hat damals den S4 bekommen, der Sprung zum neuen Chip sollte deutlich sein. Auf fortschrittliche Sensoren wie die zur Messung von EKG und Blutsauerstoff wird die SE dieses Jahres weiter verzichten müssen, unklar ist noch, ob sie wie Apple Watch Series 5 und neuer auch ein Alway-On-Display bekommt.

Zurück : Apple hat den Lautsprecher Beats Pill+ seiner Tochter Beats by Dr. Dre im Januar offiziell eingestellt. Nun kehrt eine Sonderedition zurück – offenbar in limitierter Auflage. Die Design-Marke Book Projects des Basketballers der Phoenix Suns, Devin Booker, bringt den Beats Pill+ in einem Design heraus, das von der Sonoran-Wüste in Arizona inspiriert ist. An den Enden der “Pille” sind die Buchstaben B und P geprägt, die für Books Project stehen und zufälligerweise auch für Beats Pill stehen. Weitere Details sind nicht bekannt, etwa die Größe der Auflage oder die Vertriebswege. Der Beats Pill+ war bereits im März dieses Jahres in einer limitierten Sonderauflage in Kooperation mit dem Modelabel Stussy erschienen.

Wechsel: Von Android zu iOS – nichts leichter als das. Wobei Neukäufer eines iPhones natürlich Fragen haben, wie sie all ihre persönlichen Daten von einem Gerät respektive von der einen Plattform auf die andere bekommen. Apple hat dafür eine App und erklärt die Vorgehensweise ausführlich auf seiner Website. In einem neuen vierminütigen Video auf seinem Youtubekanal erklärt Apple den Wechsel aber nochmals in kondensierter Form.

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