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22.3.22: Schöne neue Welt

Wie Apples M-Chips Unterschiede nivellieren +++ Warum das Studio Display einen A13 hat – und wenig damit anfängt +++ Wo das Selbstreparaturprogramm bleibt +++ Wie man das Kabel vom Studio Display abzieht

22. März: Mehr Wasser

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Unsere Heimat, dieser unscheinbare Felsenplanet in der habitablen Zone eines unspektakulären, dafür aber langlebigen G-Klasse-Sterns, sollte eigentlich nicht Erde, sondern Wasser heißen. 71 Prozent der Oberfläche sind von H 2 O in flüssiger Form bedeckt, Tendenz wegen der in den Polregionen beobachteten Phasenübergängen des Inlandseises derzeit steigend. Aus dem Wasser kommen wir ja, so bestehen wir immer noch zu gut 71 Prozent aus jenem Stoff, den man auch als verbrannten Wasserstoff bezeichnen könnte, also als Asche jenes weitverbreiteten Urstoffs des Universums. Wir sind also nicht nur aus Staub gemacht und müssen zur Asche zurückkehren, sondern sind aus dem Wasser gekommen und kehren wieder dahin zurück. Leben, wie wir es kennen und definieren, kann nur mit flüssigem Wasser funktionieren, der Kohlenstoff, unser Lebensgrundbaustein, benötigt für seine komplexe organische Chemie die wässrige Lösung.

Das Wasser kann auch ohne Leben im Allgemeinen und uns im Speziellen, aber es geht halt nicht umgekehrt. Deshalb hat das Wasser auch einen eigenen Welttag mehr als verdient, seit dem Jahr 1993 fällt er auf den 22. März und damit in die Nachbarschaft zum Earth Day, der immer am 22. April ansteht – die Earth Hour ist wieder für den Abend des kommenden Samstags anberaumt.

Jedes Jahr bekommt der Weltwassertag ein eigenes Motto, heuer lautet es “Unser Grundwasser: Der unsichtbare Schatz”. Oder wie es das Bundesumweltministerium genauer ausführt: “Die elementare Bedeutung des Grundwassers als unverzichtbare Ressource und Teil des Wasserkreislaufs und die Belastungen, denen es durch menschliche Tätigkeiten und zunehmend durch den Klimawandel ausgesetzt ist, sind vielen Menschen nicht wirklich präsent und bewusst. Aus diesem Grund und im Hinblick auf den bevorstehenden Wandel rücken die Vereinten Nationen die Bedeutung und den Wert unseres kostbaren Grundwassers wieder stärker ins gesellschaftliche sowie politische Bewusstsein.” Vielleicht bringt man einige Umweltsünder zum Nachdenken, wenn man ihnen begrifflich macht, dass man zum Bierbrauen neben Hopfen und Malz auch sauberes Grundwasser benötigt.

Also: “Rettet den Planeten, es ist der einzig Bekannte, auf dem es Bier gibt”? Stellt man Gedankenexperimente an, dass die Menschheit – und nur diese – von einem Augenblick auf den nächsten von der Erde verschwände, kommt man sehr schnell auf die Idee, dass sich der Rest der Natur den Planeten recht schnell wieder zurückholen würde. Nur mit den Hinterlassenschaften des Homo Sapiens hätte sie noch sehr lange zu kämpfen, jenen Stoffen, den wir mit viel Aufwand und Energie aus den Böden geholt und mit noch mehr Energie in völlig andere Substanzen verwandelt haben, mit denen der Rest der Ökosphäre nicht zurechtkommt. Plastik verrottet schließlich nicht, Sonne, Wind und Wasser (sic!) zerkleinern es nur so weit, dass es sich schier über das gesamte Gewässer verteilt – und in der Nahrungskette anreichert. Am Ende des Massensterbens, das der Mensch ausgelöst hat und dem er zumindest im Gedankenexperiment zum Opfer fällt, wird die Natur womöglich eine neue Antwort finden. Zumindest werden Bakterien, die Plastik tatsächlich zerlegen und in neue Energie verwandeln können, einmal einen evolutionären Vorteil genießen und mit ihnen Lebewesen, die ihrerseits von und mit diesen Einzellern leben.

Dem Wasser ist das egal, der verbrannte Wasserstoff war ziemlich sicher  schon vor Entstehung der Erde in dieser Gegend der Galaxie vorhanden und ist es gewiss auch in anderen Raumregionen. Das Wasser kann auch ohne uns, nur wir nicht ohne Wasser.

Wasser ist Leben und wenn nicht ein Menschenrecht, erwächst aus den ökologischen und ökonomischen Zusammenhängen auf dem Wasserplaneten, den wir Erde nennen, die Pflicht, dem Leben den Zugang zu sauberen und nutzbaren Wasser zu verschaffen und zu erhalten. Feiern wir also den Weltwassertag als unseren gemeinsamen globalen Feiertag, wir müssen ja nicht unbedingt mit Wasser darauf anstoßen, wir nehmen auch gerne veredeltes H 2 O.

Lesetipps für den Dienstag

Leistungsmonster: Je mehr Macs mit Apple Silicon erscheinen, umso komplexer wird das Angebot, nicht nur, weil Apple einen vierten Chip der M1-Reihe mit dem M1 Ultra einführte. Es wird aber auch einiges leichter und eröffnet Möglichkeiten, die es in der Intel-Ära nicht gegeben hat, wie Roman Loyola erklärt: Wer einen mobilen Mac kauft, muss hinsichtlich der Leistungsfähigkeit keine Kompromisse mehr eingehen. Der M1 im Macbook Pro ist der gleiche wie im Mac Mini, ebenso der M1 Max im Macbook Pro 14/16 und im Mac Studio. Intel hat seine Chips stark zwischen Laptop und Desktop unterschieden, was sich nicht nur in Benchmarks deutlich bemerkbar macht. Wer aber nur einen Mac kaufen will, kann sich mit einem Macbook pro vollends zufriedengeben und entsprechend in die Ausstattung investieren, nur der M1 Ultra ist (bisher) dem Desktop Mac Studio vorbehalten.

Mangelhaft: Im Laufe des heutigen Tages werden wir auf Macwelt.de unseren Test des iPhone SE (2022) veröffentlichen, die US-Kollegen waren ein wenig schneller und haben ihre Ergebnisse gestern am späten Abend unserer Zeit publiziert. Sonderlich gut weggekommen ist das neue Einsteiger-iPhone nicht, Jason Cross bemängelt vorwiegend die zwar gesteigerte, aber immer noch enttäuschende Akkuleistung und die 7-MP-Frontkamera sei nun wirklich nicht mehr zeitgemäß. Alles in allem könne auch der aktuelle A15 Bionic nicht überdecken, dass es sich um ein fünf Jahre altes Telefon handelt.

Eigentlich schade: Apples Studio Display hat einen A13 Bionic eingebaut, der Chip steuert im Wesentlichen die Kamera und das Audiosystem, könnte zusammen mit dem 64-GB-Speicher und iOS 15.4 weit mehr, als nur eine Anzeige für einen Desktop-Computer zu sein. Apple mag sich für diese Komponenten entschieden haben, weil sie da waren und nichts Neues entwickelt werden musste, aber irgendwie wirkt das nun wie eine verpasste Gelegenheit. Denn der schicke Monitor könnte ohne Weiteres als Apple-TV-Empfänger dienen oder wenigstens als Empfänger für Airplay-Streaming, nichts dergleichen ist aber vorgesehen, denn Funkchips und Antennen hat Apple weggelassen.

Abwarten : Apple hatte im November 2021 ein Programm angekündigt, mit dem Kunden Original-Ersatzteile für (neuere) Apple-Geräte und passendes Werkzeug bei Apple bestellen und ihre iPhones, Macs und Apple Watches selbst reparieren können. Seither hat es nichts Neues mehr dazu gegeben, Apple hat aber offenbar seine Pläne nicht geändert – “early 2022” ist immer noch. Es gibt auch einige valide Indizien, dass Apple die Einführung vorbereitet, wie 9to5Mac berichtet. So hätten einige Anwender in  der Apple Support App bereits eine Bestellmöglichkeit für Ersatzteile gefunden, wenngleich man über den entsprechenden Link zunächst nur mit einem Spezialisten verbunden wird. Angeblich werde Apple die Verteilung der Ersatzteile nicht selbst organisieren, sondern über Drittunternehmen, wie aus einem geleakten Memo hervorgeht. Nicht zuletzt hat es bei Produkten kleinere Änderungen gegeben, das Tru-Depth-Modul der iPhones lässt sich nun auch separat austauschen, im Mac Studio ist die SSD nicht mehr fest verlötet und ein zweiter Slot steht bereit. Der Grund für den noch nicht erfolgten Start des Reparaturprogramms könnte der immer noch herrschenden Komponentenmangel sein.

Spezialoperation: An Apples Studio Display ist das Stromkabel fest verbaut, das erinnert ein wenig an Homepod und Homepod Mini. Der Sinn erschließt sich aber wenig, ärgerlich ist das festverbaute Kabel aber, bekommt man den Stecker an der anderen Seite nicht durch Engstellen zwischen Steckdose und Monitor oder Lautsprecher. MIt ein wenig Brutalität kann man das Kabel aus dem Homepod rupfen, wird aber massive Probleme bekommen, es wieder anzuschließen. Sollte man besser die Fachleute vor Ort machen lassen. Gleiches gilt für das Studio Display, auch dieses Kabel kann man entfernen. Bei Apple hat man dafür sogar ein eigenes Werkzeug entwickelt, mit dem man das Kabel ohne Beschädigung abziehen kann, ob das – eventuell im Rahmen von Apples Self Repair Program – auch mal öffentlich verfügbar wird, darf man anzweifeln.

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