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22.6.22: Neu erfunden

Safari Technology Preview: Ventura-Features schon für Monterey +++ Apple-Podcast über den “Unabomber” ab 27.6. +++ Updates für iWork-Apps +++ 38 Jahre Mac-System im Video

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Vor zwei Jahren musste man sich an neue Realitäten gewöhnen – eine Pandemie hat die Welt durcheinander gebracht und so wie zuvor wird es nicht mehr werden. Ob es wenigstens wieder “normal” wir oder die Gesundheitskrise sich wieder verschärft und am Ende zum Dauerzustand wird, kann man vielleicht erst nächstes Jahr sagen. Zu einer gewissen Normalität ist Apple längst zurückgekehrt, auch wenn vieles nicht mehr so wird wie zuvor. Die WWDC hat durch ihr neues Format sogar noch gewonnen, es müssen nicht jedes Jahr 5000 Entwickler nach San Jose fahren, wenn Apple hundertmal so viele Tickets verkaufen könnte – dann lieber alle um ein virtuelles Lagerfeuer versammeln und Informationen über neue Systeme, Apps und Services austauschen.

Heute vor zwei Jahren musste Apple erstmals den neuen Realitäten trotzen. Die WWDC, anfangs im Mai abgehalten, ab den frühen 2000ern Anfang Juni mit nur einer Ausnahme im Jahr 2006, verlegte Apple, nach dessen Keynotes man sonst den Kalender stellen kann, auf die zweite Juni-Hälfte. Vermutlich hatte Apple im Jahr 2020 schon für Ende März ein Special Event geplant, genug Neues zu zeigen gab es ja, aber das Virus durchkreuzte diese Pläne.

Die etwas längere Vorbereitungszeit hatte Apple genutzt und für eine virtuelle Keynote sowie ein darauffolgende reine Online-Veranstaltung neue Maßstäbe gesetzt. Schöne Bilder mit Tim Cook vor der malerischen Kulisse des Apple Park oder etwas traurige aus dem Inneren des leeren Steve Jobs Theater. Comedy mit Craig Federighi, Vorträge aus dem Hardware-Labor von Johnny Srouji und John Ternus – was will man mehr? Eigentlich braucht es Präsenz-Keynotes gar nicht mehr, über den Rest der WWDC gehen die Meinungen auseinander, denn die persönliche Begegnung hat für die wenigen Auserwählten große Vorteile.

Aber nicht nur wie Apple seine Botschaften im Juni 2020 an die Öffentlichkeit brachte, verdient der Erinnerung, es sind auch die Inhalte. Die wesentliche Ankündigung der WWDC 2020 war die des Umstieges von Intel auf Apple Silicon – beinahe hätte man gemeint, Tim Cook wiederholt die Worte von Steve Jobs aus dem Jahr 2005, als vom PowerPC auf x86 ging: “Ja, die Gerüchte sind wahr, wir wechseln die Plattform”. Die Gründe sind heute die gleichen wie 15 Jahre zuvor: Leistungsfähigkeit (Performance) pro Watt. Auch heute bauen Intel und Nvidia noch Chips, die den M1 Ultra in die Tasche stecken können, aber diese benötigen eben auch verdammt viel Energie – nicht gerade zeitgemäß, da der Strom zwar aus der Steckdose kommt, aber nach wie vor zu viele Kohle- und Gaskraftwerke ihn dorthin bringen.

Die Geschichte des Apple Silicon steht erst an ihrem Anfang. Voreilig sollte man in keiner Branche vom “Ende der Geschichte” sprechen, aber derzeit ist überhaupt nicht abzusehen, welche anderen Technologien in zwölf oder 15 Jahren noch mehr Performance per Watt bringen sollten. Gut möglich, dass Apple bei sich angekommen ist.

Lesetipps für den Mittwoch:

Vorschau: Die Public Beta von macOS Ventura hat Apple für den Juli versprochen, bisher können nur registrierte Entwickler eine Vorabversion testen. Mit der neuesten Ausgabe der Safari Technology Preview (Versionsnummer 147) kommen nun aber schon einige Ventura-Funktionen des Browsers für die Allgemeinheit zum Ausprobieren. Darunter sind Live Text und die Unterstützung für die Apple Passkeys, ebenso Web Push und erweiterte Extensions. Was noch fehlt, sind etwa die Synchronisation der Tab-Gruppen.

Updates: Apple hat seine iWork-Porgramm Pages, Numbers und Keynote für Mac, iPad und iPhone jeweils auf Version 12.1 aktualisiert. Die Neuerungen sind dezent, Pages erhält etwa eine Serienbrieffunktion, Numbers soll beim Einfügen von Spalten und Zeilen in große Tabellen eine bessere Performance bieten und Keynote bekommt dynamische Hintergründe, die soch von Folie zu Folie bewegen.

Hörenswert: Am Montag nächster Woche startet bei Apple Podcasts der auf acht Folgen angelegte True-Crime-Podcast “Project Unabom” über den als “Unabomber” von 1978 bis 1996 vom FBI gesuchten ehemaligen Mathematikprofessor Theodore Kaczynski, der im Jahr 1998 schließlich wegen dreifachen Mordes und diverser Bombenanschläge zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Kaczynski hatte sich in kruden Verschwörungstheorien verloren und hatte mit seinen Attentaten Menschen zu Ziel, die den technologischen Fortschritt vorantrieben. Der Journalist Eric Benson wird den exklusiv bei Apple laufenden Podcast hosten und darin unter anderem die Frage beantworten, warum der “Unabomber” fast zwei Jahrzehnte lang unentdeckt geblieben war.

Die Korrekturen: In iOS 16 und verwandten Systemen kann man nun endlich bereits versendete Nachrichten (iMessages) korrigieren oder gar löschen. Hilfreich bei Tippfehlern oder Verschlimmbesserungen der Autokorrektur, aber auch dann, wenn man in einen falschen Chat geschrieben hat und sich die Gesprächspartner nur über die seltsame Auslassung wundern können. Dafür hat man 15 Minuten Zeit, Martyn Casserly zeigt auf Macworld im Detail, wie das geht.

Hier gibt es was zu sehen: macOS 13 Ventura ist die jüngste Iteration des Mac-Betriebssystems, gegenüber dem Vorgänger Monterey wird es sich nur dezent unterscheiden. Die wesentliche Neuerung dürfte der Stage Manager sein, der mehr Ordnung in geöffnete Fenster und Programme bringt. Vergleicht man aber das heutige System mit dem des ersten Mac aus dem Jahr 1984 erkennt man kaum noch die Verwandtschaft, 38 Jahre sind eine sehr lange Zeit für die Evolution von Computersystemen. Ein Video des australischen Kanals Nobei Tech zeigt diese Entwicklung von 1984 bis heute innerhalb von zehn Minuten mit kurzen Sequenzen aus dem System 1 über Mac-OS 8 und 9, hin zu den Katzen von Mac-OS X bis zu den heutigen Desktops. Dabei ist jeweils der Finder zu sehen und jeweils eine Innovation des Systems, was etwa das Fenstermanagement betrifft oder andere Systemkomponenten. 

Hier gibt es Nichts zu sehen : Seit das iPhone zum Welthit wurde, redet die Tech-Szene über potenzielle iPhone-Killer. Die meisten davon sind schon in die ewigen Jagdgründe eingegangen, ehe das iPhone auch nur einen Kratzer davontrug. Nun soll es sogar Apple-Watch-Killer geben, die – um im Bilde zu bleiben – mit einem Messer zu einer Schießerei kommen. Und vor allem das Nothing-Phone, um das es zuletzt wieder viel Hype gegeben hat, aber dessen Hersteller an sich nicht viel mehr als Blaupausen gezeigt und keine Details wie Konfigurationen und Preise bisher genannt hat. Ein gefundenes Fressen für das Macalope, den mythischen Kolumnisten der Macworld, halb Mac und halb Antilope.

Freigestellt: In iOS 16, iPadOS 16 und macOS 13 Ventura kommt ein neues Feature, das uns noch viel Spaß mit Fotos machen wird. Beliebige Objekte lassen sich aus Bildern aller Art kopieren und anderswo einsetzen, das funktioniert nicht nur mit den eigenen Bildern, sondern mit beliebigen Fotos – sogar Standbildern aus Videos. Jason Cross zeigt auf Macworld im Detail wie und wie gut es funktioniert. Wunder darf man nicht erwarten, aber man kann damit sehr viel Zeit sparen.

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