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23.3.22: Fake News und echte Leaks

Vergleich: iPhone SE 3 vs. iPhone 12 Mini +++ Apple erklärt Akku-Schwäche nach Update auf iOS 15.4 +++ iPhone 15 Pro: Face-ID durch den Bildschirm +++ Fiktives Lumon Industries mit echter LinkedIn-Präsenz

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Es gibt so Tage im Kalender, über die hüllt man sich besser in Schweigen. Der 23. März gehört für manche Zeitgenossen dazu. Dabei war das, was Leaker und Auguren letztes Jahr im Frühjahr so an Einschätzungen über kommende Apple-Produkte abgaben, gar nicht so schlecht. Tracker, die Airtags heißen: Check. Ein iMac mit M1-Chip und größerem Bildschirm als bisher: Check. iPads Pro mit 5G: Check. Ein aufgemotzter Mac Mini, der auch eine Art Mini-Mac-Pro sein könnte: Chee… Moment. Hier kommen wir ins Schleudern und Zweifeln. In der Tat hatte Jon Prosser, das, was wir heute als Mac Studio kennen, schon im Frühjahr 2021 vorhergesagt. Aber eben nicht erst für das Frühjahr 2022. Und die bunten Macbooks, von denen Prosser auch zu jener Zeit zu sprechen begann, gibt es heute noch nicht. Vor allem lag der Leaker, der bis dahin offenbar recht gute Quellen innerhalb Apples angezapft hatte, beim Termin für die Frühjahrskeynote 2021 komplett daneben: Nicht am 23. März stieg Apples Event “Spring Loaded”, sondern erst am 20. April. Leichtsinnnig und zuversichtlich hatte er seine Augenbrauen darauf verwettet und sie tatsächlich nach dem 23. März abrasiert. Eine gute Woche später fiel er tatsächlich auf unseren Aprilscherz herein: In einem Fake-Video à la Böhmermanns “Varoufake” hatten wir behauptet, wir seien es gewesen, die Jon Prosser auf eine falsche Fährte lockten. Das hatte er entsprechend unter dem Video unseres Kanals Technikliebe dementiert, er habe von seinen Quellen diesmal offenbar inkorrekte Informationen erhalten und … ach, es ist ja der 1. April.

Prosser ging auf seinem Kanal sogar so weit zu behaupten, dass bei Apple bewusst jemand das falsche Datum durchgestochen hätte, weil Cupertino die ewige Leakerei immer mehr auf den Geist ging. Zumindest im Fall Prosser hat das ein wenig geholfen: Er macht zwar immer noch weitgehend richtige Vorhersagen, findet aber weniger Beachtung, da er nicht nur bei diesem Termin falsch lag. Die Wahrnehmung ist ein wenig verzerrt: Hatte man vor dem Terminversagen im letzten Jahr noch gesehen, dass Prosser zu 80 Prozent richtige Prognosen trifft, fällt jetzt auf, dass jede fünfte seiner Behauptungen über kommenden Produkte falsch ist. Das färbt auch auf andere Leaker ab: Mark Gurman hatte in diesem Jahr recht früh den richtigen Termin 8. März für die Keynote genannt, Zweifel hatten wir aber bis zuletzt. Sollte Prosser also wirklich auf eine falsche Information direkt von Apple hereingefallen sein, lehrt dieser Fall einmal mehr die Macht der Desinformation.

Dabei tut man Prosser und seinen Kollegen ein wenig unrecht: Eine Vorhersagegenauigkeit von 80 Prozent wäre in anderen Bereichen geradezu sensationell. Etwa in der Meteorologie, deren Welttag der 23. März ist. In hiesigen Breiten ist es dieser Tage etwas einfacher, das Wetter von morgen, übermorgen und dem Tag darauf vorherzusagen, wenigstens diese Lage ist so stabil, dass sich die tatsächlichen Messwerte von den Errechneten nur in einem schmalen Fehlerbereich unterscheiden werden. Je chaotischer aber die Wetterlage oder je weiter die Vorhersage gelten soll, umso schwieriger wird es. Quantencomputer könnten hier enorm weiterhelfen, aber auch die sind auf aktuelle Daten angewiesen, je mehr, desto genauer die Berechnung. Nun ist das Wetter aber nicht nur ein chaotisches System, sondern ein globales, fallen in einem ganzen Land wegen Krieg die Daten aus, werden die Fehler wieder größer.

Das ist zwar bei Weitem nicht das größte Problem, das der Krieg in der Ukraine aufwirft, aber auch am Wetter und dessen Vorhersage sehen wir, dass eine Welt der Kooperation uns alle wesentlich weiter bringt als die Konfrontation. Der 23. März erinnert an die an jenem Tag im Jahr 1950 in Kraft getretene Konvention der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), die zur friedlichen Zusammenarbeit der Meteorologen weltweit aufruft. Generell haben Wissenschaftler weniger Probleme zur Kooperation. Mehr Wissenschaft braucht die Welt.

Lesetipps für den Mittwoch

Vergleich: Das neue iPhone SE ist dank 5G etwas teurer geworden als das zwei Jahre alte Vorgängermodell und kostet nun ab 519 Euro. Damit ist es immer noch das Günstigste in Apples Angebot, schon mit einem gewissen Abstand folgt das iPhone 12 Mini, das ab 679 Euro kostet. Dieses ist von den äußeren Maßen etwa gleich groß, die dünneren Rahmen und der Verzicht auf einen Home-Button führt aber dazu, dass der Bildschirm in der Diagonale 5,4 statt 4,7 Zoll misst – noch dazu besteht er aus OLED. Der Prozessor im SE hingegen ist eine Generation jünger – aber spielt das wirklich eine wichtige Rolle? Macworld hat einen detaillierten Vergleich der beiden günstigsten iPhones. Die nächsten – iPhone 13 Mini und iPhone 12 – kosten schon weitere 120 Euro mehr.

Wortmeldung: Nach dem Update auf iOS 15.4, das jede Menge funktionale Änderungen brachte, unter anderem auch beim Energiesparmodus des iPhones, hagelte es mal wieder Beschwerden über sich schnell leerende Akkus. Doch dieses Phänomen hat weniger mit den neuen Funktionen zum Sparen von Energie zu tun, sondern tritt immer wieder nach Updates auf, wenn sich diverse Funktionen und Apps auf dem Gerät neu justieren müssen und dabei mehr Strom als üblich verbrauchen. In einem seltenen Moment meldet sich Apples Support auf Twitter zu dem Thema und erklärt das Phänomen, zudem bietet der Account an, man möge ihn über direkte Nachrichten kontaktieren, wenn das Problem weiterhin bestehe.

Geändert: Ein Jahr lang konnte man über Apples TV-App auf Google-TV- oder Android-TV-Geräten neue Filme und Serien kaufen und leihen, seit dem letzten Update aber nur noch zuvor gekaufte Inhalte dort abspielen. Die Knöpfe “Kaufen” und “Leihen” sind verschwunden und durch einen mit der Aufschrift “How to Watch” ersetzt. Damit passt Apple seine App an die Versionen für Amazons Fire TV an, über die man noch nie Inhalte kaufen, leihen oder abonnieren konnte. Zu diesem Zweck muss man sich in der TV-App auf iPhone, Mac, iPad oder Apple TV (dem Gerät) anmelden.

Durchs Display fotografiert : Angeblich soll das iPhone 14 Pro in diesem Jahr auf die Notch verzichten, hinter der Apple seit dem iPhone X das True-Depth-System für die Gesichtserkennung Face-ID verbaut. Stattdessen werde das Display des Telefons von 2022 zwei Löcher bekommen, ein rundes (Pinch-Hole) und ein ovales (Pill-Hole). Bereits im Jahr darauf könnte die nächste Design-Änderung anstehen und die Kamera samt Infrarotsensorik scheinbar ganz verschwinden, weil sie durch das Display hindurch arbeitet. So berichtet The Elec, dass Samsung Display eine Technologie entwickle, die Kameras unter dem Bildschirm ermöglicht. Geplant sei sie für das Jahr 2023 und solle zuerst in einem neuen Galaxy Fold zum Einsatz kommen. Doch auch Apple wäre ab 2023 ein Kandidat für die von Samsung zusammen mit OTI Luminotics aus Kanada entwickelte Technologie.

Schon wieder: Auch in der Nacht zum Mittwoch hatten Apples Services unter Ausfällen zu leiden, wie Apple Insider berichtet. Diese waren ab 17.09 Uhr Ostküstenzeit (22.09 Uhr MEZ) aufgetreten und hielten bis zu zwei Stunden lang an. Betroffen waren demnach Apple Music, Apple Book, App Sotre, Mac App Store und Podcasts von einem Totalausfall, Störungen gab es zudem bei den Web-Apps von iCloud, Apple Weather, Apple Card und Game Center. Nach einem größeren Ausfall am Sonntag war das nun der zweite innerhalb von 48 Stunden.

Reale und fiktive Welt: Lumon Industries, das geheimnisvolle, anscheinend sektenartig geführte Unternehmen aus der Apple-TV+-Serie “Severence” hat tatsächlich auch einen Auftritt bei LinkedIn, wie Mashable berichtet . Lumon gebe seinen Mitarbeitern das beste Arbeitsumfeld, das sie niemals kennen, dank der sicheren und patentierten Severence-Prozedur, die private Erinnerungen von denen im Büro strikt trennt: Die “Innies” genannten Arbeitsbienen wissen nicht, was ihre “Outies” so treiben und umgekehrt wissen die nicht, was ihr anderes Ich bei Lumon macht und vor allem weiß niemand außer Lumon selbst, welchem Zweck das Löschen von Zahlen erfüllt. Auf der echten LinkedIn-Seite des fiktiven Unternehmens erfahren Fans der Serie ein wenig mehr über die Protagonisten, vorrangig ihre vollständigen Namen. Was aber hinter dem Mysterium steckt, wird wohl erst das Serienfinale erklären, das in zwei Wochen ansteht.

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