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23.6.22: Jenseits des Captcha

Tim Cook schürt Spekulationen über AR-Set von Apple +++ iOS 16 Beta 2: Interessante Neuerung +++ watchOS 9 kalibriert Akkus neu +++ iPhone nach zehn Monaten aus Fluss in Gloucestershire gerettet und zurückgegeben

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Der heutige 23. Juni steht als “Tag der Schreibmaschine” im Kalender. Der Grund dafür ist das am 23. Juni 1868 angemeldete Patent, das einen Apparat beschreibt, aus dem letztlich die Schreibmaschine wurde. Die analoge Technik wiederum ist Ursache dafür, dass unsere Tastaturen auch heute noch so seltsam angeordnet sind. Denn Buchstaben, die häufig hintereinander im Englischen (und auch im Deutschen) vorkommen, sollten möglichst weit auseinander liegen, damit sich die Typenhebel nicht verhaken.

Die Schreibmaschine als solche hat mehr oder minder ausgedient. Das IT-Zeitalter hat gewissermaßen das Schreiben auf der Tastatur von der Ausgabe auf Papier getrennt. Besonders von mobilen Geräten sind Drucker recht weit entfernt, da sie selbst eher stationär sind. Kurioser Weise wollte Apple das ebenfalls an einem 23. Juni ändern, im Jahr 1993 stellte der Mac-Hersteller seinen ersten und auch letzten mobilen Drucker vor, den Portable Stylewriter. Die Besonderheit des Druckers für Mobilarbeiter: Er hatte Batterien und konnte daher seinen Aufgaben auch weit ab vom Büro nachkommen. Das Konzept hat sich nicht durchgesetzt.

Eine anderes Konzept, das mit dem 23. Juni zu tun hat, hat indes seine Schuldigkeit getan und wird nach dem Willen Apples bald ersetzt: das Captcha. Dies ist ein Akronym, das für C ompletely  A utomated  P ublic  T uring test to tell  C omputers and  H umans  A part steht – es beschreibt genau, was es macht und woher es kommt. Was es macht: Es stellt eine Frage oder mehrere, die nur Menschen beantworten können sollten und eben keine Maschinen. Woher es kommt: Von den Theorien des britischen Mathematikers und Vater der Informatik Alan Turing, am 23. Juni 1912 geboren wurde. Dieser hatte sich schon längst mit künstlicher Intelligenz beschäftigt, als MLCore noch nicht erfunden war und das Wort Apple im Englischen einen Obstbaum und seine Früchte bezeichnete.

Private Access Tokens nennt man die Technologie , die das Captcha auf die Dauer ersetzen soll, bei der sich Menschen anderweitig als solche legitimieren, etwa mit einer Face-ID auf dem iPhone. Ob sich das Akronym PAT auf Dauer durchsetzen wird?

Lesetipps für den Donnerstag

Das nächste große Ding : Apple arbeitet an einem AR-Headset, so viel scheint klar zu sein. Es ist wohl auch nur noch eine Frage der Zeit, bis Apple etwas Substantielles zeigt. Tim Cook selbst leistet nun den Gerüchten neuen Vorschub, in einem Interview mit dem chinesischen Staatsmedium China Daily erklärte er, er könne “nicht aufgeregter über die Möglichkeiten” sein, die AR biete. Man solle abwarten und werde dann sehen, was Apple in der Richtung bieten könne. Die AR-Entwicklung stecke jedoch noch in einer frühen Phase, immerhin würden aber schon 14.000 im App Store verfügbare Apps auf Apples Framework ARKit setzen.

Die nächste Beta: Entwickler können seit gestern die zweiten Betas von iOS 16 und den anderen neuen Systemen installieren und testen. Eine interessante Änderung gegenüber der ersten Fassung hat 9to5Mac entdeckt: Korrigiert man auf dem iPhone unter iOS 16 eine bereits versandte Nachricht innerhalb der 15-Minuten-Frist, taucht die Korrektur auch auf Geräten mit älteren Systemen auf. Das war in der ersten Beta von iOS 16 et al. noch nicht der Fall. Auf früheren Systemen kommt nach der korrigierten Nachricht noch eine Zusatzinformation über die Bearbeitung, etwa “Wie gart es dir?” – “Bearbeitet zu “Wie geht es dir?””.

Neu eingestellt: watchOS 9 wird nach der Installation die Batterien von Apple Watch Series 4 und Series 5 neu kalibrieren, teilt Apple in einem Support-Dokument mit. So könnten Nutzer der Uhren der Baujahre 2018 und 2019 wieder bessere Informationen über den Ladezustand ihrer Akkus erhalten. Eine ähnliche Maßnahme hatte Apple mit einem Systemupdate bereits für das iPhone 11 vollzogen.

Gut erholt: Ein iPhone, das zehn Monate lang in einem Fluss in Gloucestershire lag, konnte wieder zu seinem Eigentümer zurückfinden – und funktioniert auch noch, berichtet die BBC. Owain Davies verlor das Telefon bei einer Kanu-Tour auf dem River Wye im August 2021, der Finder namens Miguel Pacheco, dem das iPhone am Grunde des Flusses Anfang Juni ebenso beim Kanufahren entdeckte, hatte es mit nach Hause genommen und dort getrocknet. Über auf Facebook verteilte Bilder konnte der ursprüngliche Besitzer ausfindig gemacht werden.

Die richtige Dosis: Neu in iOS 16 und auf der Keynote zu Beginn der WWDC auch für gut fünf Minuten im Rampenlicht: Die Health-App soll an die richtige Medikamenteneinnahme erinnern. Das ist sinnvoll, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden oder manche Medikamente nicht doppelt zu nehmen oder sie zu vergessen – die Health-App protokolliert mit, die Apple Watch kann man auch heranziehen, um Alarme zu geben. Die Kollegen von Apple Insider haben sich das genauer angesehen und einige nützliche Funktionen entdeckt. Denn meist genügt es, die Pillenschachtel zu scannen, um das Medikament zu identifizieren.

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