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25.3.22: Die Show geht weiter

Bloomberg: Apple-Geräte bald im Abo +++ Wie der Mac Pro mit Apple Silicon jede Regel brechen könnte +++ EU fordert Interoperabilität von Messenger-Diensten +++ Nothing will Apple angreifen

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Das erste Drittel des Apple-Jahres ist vorbei, Weihnachten schon wieder in neun Monaten. Gab bisher etliche interessante und gar überraschende Neuerungen, da wollen wir nicht meckern. Im Portfolio der Macs klafft zwar zwischen Mac Mini und Mac Studio eine Lücke, es gibt keinen Apple-Desktop mit M1 Pro. Aber was nicht ist, kann gerne noch werden, die nächste Gelegenheit ergibt sich vermutlich rund um die WWDC Anfang Juni. Einen genauen Termin (Tipp: ab 6. Juni, dem Pfingstmontag) werden wir vermutlich schon bald erfahren.

Die Eröffnungskeynote wird aller Voraussicht nach wider virtuell, die Omikron-Welle dann zwar geritten sein, aber zum Omega der Pandemie ist es noch ein langer Weg. Erinnern wir uns aber an Keynotes, die nicht nur vor Publikum stiegen, sondern auch mit jeder Menge Menschen auf der Bühne.

Damit meinen wir nicht die üblichen Apple-Menschen von Tim Cook über Craig Federighi und John Ternus zu Johnny Srouji, sondern Prominenz aus Film, Funk und Fernsehen. Welche Show außer der Oscar-Verleihung, die an diesem Sonntag im Dolby Theater in Los Angeles ansteht, bringt schon eine solche Dichte an herausragenden Künstlern wie Steven Spielberg, Jason Momoa, Jennifer Aniston, Reese Witherspoon und Oprah Winfrey auf die Bühne? Richtig: Apples “It’s showtime” heute vor drei Jahren.

Hätten wir ein paar Jahre zuvor auch nicht gedacht, dass wir einer Veranstaltung entgegenfiebern und intensiv über sie berichten, bei der es nicht um Hardware und nicht um Software geht, sondern einzig und allein um Services. Einige der damals neu vorgestellten Dienste sind für uns auch heute noch irrelevant, da nicht verfügbar (Apple Card) oder “nice to have”, aber nicht entscheidend wie Apple Arcade. Den einen Dienst, der die Prominenz nach Cupertino in das Steve Jobs Theater lockte, der ist gerade freitags besonders interessant: Apple TV+.

Eine Morning Show, eine postapokalyptische Fantasy, fünf neue “Amazing Stories” und ein TV-Buchclub macht noch lange keinen Netflix-Konkurrenten, zumal Apple komplett auf exklusive Inhalte in seinem Streamingdienst setzt. Zum Start im November 2019 war das Angebot noch recht übersichtlich, die Neuheiten des Freitags hatte man oft noch am Abend alle angesehen, allmählich aber ist für (fast) jeden etwas dabei. Sicher: Die Inhalte sind nach wie vor sehr US-lastig, ein paar britische Highlights wie “Trying” oder ganz besonders “Ted Lasso” oder die südkoreanische Serie “Dr. Brain” machen noch kein internationales Angebot draus – vor allem dann, wenn Netflix mit “Squid Game” die öffentliche Diskussion über Streaming-Inhalte an sich reißt.

Doch auch das wird sich weiter diversifizieren, erst diese Woche hat Apple die erste spanisch-sprachige Serie angekündigt, die in Mexico City spielen wird. Mit Pachinko beginnt heute eine weitere Serie aus Südkorea. Und mit zwei besonderen Produktionen steht Apple am kommenden Sonntag im Rampenlicht. Für insgesamt sechs Oscars sind “Coda” und “Macbeth” nominiert, die Schauspieler Troy Kotsur und Denzel Washington in ihren Kategorien keine krassen Außenseiter. Mal sehen, ob und wie oft es in der Nacht zum Montag heißt: “And the Oscar goes to … Apple!”

Lesetipps für den Freitag

Einer geht noch: Apple wird einen Mac Pro mit eigenen Chips bringen, das ist seit der Keynote am 8. März klar. Der Mac Studio zielt zwar auf einen Teil der Anwender, die bisher über einen Mac Pro zumindest nachdachten, aber für einen wirklich modularen Apple-Silicon-Mac ist noch Platz auf dem Markt. Mit den Leistungsdaten von CPU und GPU der M1-Ultra-Konfiguration ist es unwahrscheinlich geworden, dass Apple den Mac Pro drei Jahre nach seiner letzten Revision als modulare Kiste nochmals mit Intel-Chips ausrüstet, befindet Thiago Trevisan für Macworld. Ebenso wenig wird Apple “modular” als “erweiterbar über schnelle Thunderbolt-Ports” begreifen, wie es beim Zylinder von 2013 der Fall war. Beim Mac Pro wird Apple wenig Kompromisse hinsichtlich Energieverbrauch und Platzangebot machen müssen, man darf also gespannt sein, was das absolute High-End der Apple Silicon Macs zu bieten haben wird. Vielleicht wird es sogar die Option geben, den mutmaßlichen M1 Ultra (eventuell als Dual- oder gar Quad-Konfiguration erhältlich?) dereinst einfach gegen einen M2 Ultra oder M3 Ultra austauschen zu können, ohne den gesamten Rechner zu wechseln.

Mac im Abo: Laut Bloombergs Mark Gurman bereitet Apple ein Abonnement für Hardware vor, das es ab Ende 2022 anbieten will. Details sind nur wenige bekannt, welche Produkte man bei Apple künftig im Abo beziehen kann, ebenso wenig wie die Preise und sonstige Konditionen. In den USA, UK und China hat Apple bereits das iPhone Upgrade Program laufen, das effektiv ein 24-monatiges Darlehen ist, in dessen Rahmen man nach 12 Monaten upgraden und ein neues Gerät beziehen kann. Apples Hardware-Abo müsste sich davon unterscheiden.

Das große Nichts: Apples Ökosytem ist einmalig in der Tech-Welt, nichts kommt dem gleich. Das mag der Grund dafür sein, dass der Gründer von OnePlus, Carl Pei, sein neues Unternehmen “Nothing” nennt und nichts weiter verspricht, als die erste wirkliche Alternative zu Apples Ökosystem zu sein. Im Verlaufe dieses Jahres will Nothing sein Phone (1) vorstellen, außer ein paar Blicken auf das NothingOS-Skin zum Android-System wollte Pei bei der ersten Live-Keynote des jungen Unternehmens nichts sagen zu Spezifikationen, Design und Preis des iPhone-Konkurrenten. Ein erstes Produkt, das aber noch lange kein Ökosystem ausmacht, hat Nothing mit den Ear (1) herausgebracht: drahtlose InEar-Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung zum attraktiven Preis von 99 US-Dollar. Mal sehen, ob Nothing Apple etwas anhaben kann.

Interoperabel : Die EU-Kommission will Apple, Facebook und andere dazu zwingen, Messagingdienste wie iMessages (Nachrichten), Whatsapp oder den Facebook Messenger für kleinere Plattformen zu öffnen. Das ist Teil des schon länger erarbeiteten Digital Markets Act und soll für alle Anbieter gelten, die mehr als 45 Millionen regelmäßige Nutzer verzeichnen. Die geforderte Interoperabilität bezieht sich auf Texte, Bilder, (Video-)Anrufe und selbst Dateien. Die Sicherheit soll jedoch gewährleistet sein, wenn sich geschlossene System für unbekannte Dritte öffnen müssen. Im Fall der Zuwiderhandlung drohen hohe Strafen, bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes.

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