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27.7.22: Berührend

Gurman: Warum Apple auf den M2 Extreme für den Mac Pro wartet +++ So funktioniert der Lockdown-Modus in iOS 16 +++ Steven Spielberg dreht Musikvideo mit iPhone +++ “Umsehen” in Apple Maps jetzt bundesweit

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Auch Sommer-Fans schätzen die Abkühlung dieser Tage sehr. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad mag man ja noch eine Weile lang aushalten, wenn sich das Thermometer aber immer öfter der 40-Grad-Marke nähert und die Nacht keine nennenswerte Abkühlung schafft, ist das in Häusern, die eher für Regensommer gebaut sind, kein Vergnügen mehr.

Am liebsten würden wir uns ja so lange in die Sommerfrische ans Meer oder in die Berge oder – noch besser! – in die Berge am Meer begeben, bis Apple mit dem iPhone 14 (Pro) den goldenen Herbst einläutet. Aber nichts da – sechs Wochen Urlaub im Jahr, mehr gibt es nicht. Und auch wenn Apple nicht gerade neue Produkte vorstellt, haben wir auch gut zu tun. Wenigstens ist unser Bürogebäude bestens klimatisiert.

Es ist eher selten, dass Apple Ende Juli oder Anfang August neue Hardware vorstellt, heute vor 12 Jahren war so ein Tag. Premiere hatte das Magic Trackpad, mit dem man die Software auf dem Mac endlich richtig anfassen konnte, ohne dass dieser einen Touchscreen bekommen hatte. Das Trackpad der Macbooks war schon länger mit Multitouch-Gesten vertraut, für iMac und Mac Mini fehlte eine solche Lösung bis zum 27. Juli 2010.

Bei dem Unterschied “Don’t touch my screen! I’m a Mac!” ist es bis heute geblieben. Das iPad Pro wird immer mehr zu einem Notebook-Ersatz, mit Magic Keyboard (samt Trackpad) zeigt es aber die Grenzen auf, die Apple mit einem Touch-Mac nicht überschreiten wollte. Entweder man fasst die Software direkt mit dem Finger auf dem Bildschirm an oder mittelbar über ein Trackpad, aber beides vermischen sollte man nicht. Daran ist offenbar auch die Touchbar gescheitert, die es heute nur noch in ihrem Austragsstüberl auf dem Macbook Pro M2 gibt. Ein Mac ist ein Mac, ein iPad ist ein iPad, Hybridlösungen sind nichts Halbes und nichts Ganzes.

Lesetipps für den Mittwoch:

Abwarten : Mark Gurman hat in einem Interview mit dem Youtube-Kanal Max Tech erklärt, Apple habe einen Mac Pro mit einer Variante des M1 praktisch fertig gehabt, diesen aber nicht veröffentlicht, um auf den M2 zu warten. Einen Mac Pro mit M2 Extreme werde Apple womöglich noch vor Ende 2022 vorstellen, es könne aber bis Mitte 2023 dauern, bis dieser auf den Markt komme. Dem zuletzt etwas umstrittenen Leaker Jon Prosser widerspricht Gurman hinsichtlich eines neu gestalteten Mac Mini, ein Redesign des kleinen Desktop werde es nicht geben. Es scheint nach der Veröffentlichung des Mac Studio ohnehin fraglich, ob Apple den Mac Mini überhaupt noch weiter pflegen wird.

Was es bringt: Apple bietet ab iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura einen Lockdown-Modus, im Apple-Deutsch “Blockierungsmodus” genannt. Die Idee dahinter: Um Spyware wie Pegasus von der NSO Group den Zutritt auf das iPhone zu unterbinden, schaltet dieses Komponenten ab, über die Malware meist eindringt. Die harte Tür braucht an sich nur, der berechtigte Sorge vor staatlicher Verfolgung haben muss. Da aber Demokratie und Rechtsstaat weltweit auf dem Rückzug ist und Staaten immer autoritärer regiert werden, sind weltweit Journalisten, Dissidenten und Oppositionelle in berechtigter Sorge. Was sind nun aber die konkreten Einschränkungen, was geht gar nicht und wie gut wirkt der Blockierungsmodus? David Price kennt die Antworten.

Besser mit iPhone: Wenn Apple-Hardware eine Schwäche hat, dann sind es die unzureichenden Webcams in Macbook, iMac und dem Studio Display. Ob nun 720p oder 1080p, das spielt keine große Rolle mehr und auch die Bildkorrektur der M1 und M2 machen die Sache nicht viel besser. Dabei kann Apple hervorragende Kameras in Produkte einbauen, siehe iPhone. Und genau dieses löst ab iOS 16 im Zusammenspiel mit macOS Ventura das Problem: Continuity Camera und Deskview bringen Bilder zuwege, deren man sich nicht mehr schämen muss. Roman Loyola hat sich die Sache im Detail angesehen und erklärt, wie es funktioniert.

Patent: Apple hat einige neue Patente um AR/VR-Techniken zugesprochen bekommen, berichtet Patently Apple. Eines beschreibt, wie Handschuhe in Verbindung mit der Brille funktionieren können. Mit einem Kontakt auf einen anderen Körperteil – etwa der anderen Hand – könne man so einen Cursor steuern, eine Auswahl treffen oder ein Dokument öffnen. Ein weiteres Patent beschreibt einen Fingerring, mit dem man etwa Telefonate annehmen kann. Nicht jedes Patent, das sich Apple sichert, geht später tatsächlich in ein Produkt ein.

Video: Steven Spielberg hat sein erstes Musik-Video gedreht – mit einem iPhone. Gefilmt hat er dabei aus der Hand, in einer einzigen Einstellung, wie der Musiker Marcus Mumford auf der Bühne eines Gymnasiums seine erste Solo-Single “Cannibal” aufführt. Spielberg nutzt einen Schwarz-Weiß-Filter für einen dramatischen Effekt, seine Frau Kate Capshaw unterstützte ihn als Produzentin und Kreativdirektorin.

Nicht weit genug: Apple erlaubt nun bestimmten Apps, ihre Nutzerschaft auf Bezahlsysteme außerhalb des App Store aufmerksam zu machen, Netflix macht den Anfang mit seiner iOS-App. Ein Popup weist darauf hin, dass man nun den App Store verlasse und Apple keinerlei Garantie mehr für die Sicherheit der Transaktion oder die Wahrung der Privatsphäre geben könne. Der CEo von Epic GAmes und laute Apple-Kritiker Tim Sweeney bezeichnet dies nun als Agitation, Apple würde mit der Angst der Anwenderschaft spielen, um ihnen die Nutzung konkurrierender Systeme vergällen. Was aber hätte Apple sonst machen sollen, fragt sich unser Kollege David Price? Natürlich wolle man die Kunden behalten und selbst abkassieren und natürlich könnte man kein Programm aufsetzen, das jedes alternative Bezahlsystem auf Sicherheit überprüft. Eine generelle Warnung, die nichts weiter besagt, als dass hier Apples Kontrolle endet, ist die sinnvollste Möglichkeit. Apple-Kritikern geht aber schon das zu weit.

Fast überall: Apple hatte erst im April dieses Jahres seine neuen Karten in ausgewählten Städten gestartet, das “Umsehen”-Feature gab es zunächst nur in München und einigen Vororten der Landeshauptstadt. Nun hat Apple das Feature bundesweit ausgerollt, fast überall, wo ein Auto hinkommt, gibt es nun auch Ansichten der Umgebung zu bewundern, unter strenger Einhaltung des Datenschutzes – Gesichter von Passanten und Nummernschilder von Autos sind verpixelt.

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