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28.7.22: Gute Zahlen

iOS 16 Beta 4: Strengere Regeln beim Editieren von Nachrichten +++ Bloomberg: Apple heuert Top-Manager von Lamborghini für Fahrzeugdesign +++ Ladegeräte für das Macbook Air M2 im Vergleich

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Die Finanzwelt schaut heute ab 22 Uhr MESZ gebannt nach Cupertino – Apple legt die Bilanz für sein drittes Geschäftsquartal vor. Die Frage ist aber nur, ob sich der iPhone-Hersteller nur dumm oder sogar dumm und dämlich verdient hat.

Flapsigkeit bei Seite, die Lage ist ernst, aber nicht prekär. Auch Apple dürfte in diesem Quartal die Auswirkungen der weltweiten Krisen zu spüren bekommen, angeblich hat man wegen Chipmangel und diverser Lockdowns in Südchina sogar das ein oder andere Produkt wie den Mac Pro M1 verschoben und konnte bei Weitem nicht so viel produzieren, wie man hätte verkaufen können. Die Nachfrage nach dem iPhone 13 scheint unverändert hoch und auch das iPhone 14 wird den Krisen trotzen, weshalb Apple vernünftigerweise sich auf dessen Produktion konzentriert. Das ist eben der Vorteil einer vereinheitlichten Chip-Architektur, über die man weitgehend Kontrolle hat: Lieber die Leute länger auf das Macbook Air M2 oder einen Mac Pro mit Apple Silicon warten lassen, als dass das lukrativste Geschäft leiden müsste.

So wird auch die Bilanz von heute Abend wieder den ein oder anderen Rekordwert vermelden, zumindest für ein drittes Quartal. Zu schlagen sind fast 40 Milliarden iPhone-Umsatz aus dem Vorjahr, mit Macs hatte Apple von April bis Juni 2021 8,2 Milliarden US-Dollar eingenommen. Die Services-Umsätze steigen indes kontinuierlich und könnten die 20-Milliarden-Marke diesmal knacken. Wir werden morgen an dieser Stelle ausführlich berichten.

Lesetipps für den Donnerstag:

Angepasst : In der vierten Beta von iOS 16, die gestern für Entwickler erschienen ist, nimmt Apple einige wesentlichen Änderungen an einem der neuen Features vor, dem Bearbeiten von iMessages. Nun hat man nur noch zwei Minuten Zeit, eine bereits versandte Nachricht zurückzuziehen, bisher waren es 15 Minuten. In diesen 15 Minuten kann man die Nachricht noch Editieren, aber nur maximal fünfmal. Sender und Empfänger erhalten Hinweise darauf, dass die Nachricht bearbeitet wurde und können sich eine Liste der Änderungen anzeigen lassen. Offenbar will Apple vermeiden, dass die Editierfunktion missbräuchlich genutzt wird und sich Beweise für Belästigungen oder Beleidigungen vernichten lassen.

Endlich weg: Eine interessante Änderung hat  9to5Mac in der vierten Beta von macOS Ventura gefunden. Hierbei handelt es sich nicht um ein neues Feature, sondern um den Wegfall eines sehr alten. Denn die Hilfetexte zur Einrichtung eines Modems, die noch in der Beta 3 von macOS Ventura schlummerten, sind nun endlich aus dem System verschwunden – wer wählt sich heutzutage noch über die Telefonleitung mit einem Modem ins Netz ein? In Macs baut Apple längst keine mehr ein. Der Grund für den Wegfall eines lange mitgeschleppten Systembestandteils dürfte in der Überarbeitung der Systemeinstellungen liegen, die unter macOS Ventura nun so aussehen wie auf dem iPad.

Geheuert: Laut eines Berichts von Bloomberg hat Apple von Lamborghini den dort seit 20 Jahren beschäftigten Manager Luigi Taraborrelli für sein iCar-Projekt angeheuert. Taraborrelli soll offenbar das Design der Karosserie von Apples Auto verantworten, bei Lamborghini war er als “Head for chassis and vehicle dynamics” für Modelle wie Urus, Huracan und Aventador verantwortlich. Apple will laut des Berichts sein erstes Auto im Jahr 2025 fertig gestellt haben.

Laden: Gleich drei verschiedene Ladegeräte liefert Apple mit dem Macbook Air M2 aus. Zum Basismodell gibt es einen einfachen 30-Watt-Adapter, bei den etwas teureren Konfigurationen hat man die Wahl zwischen einem 67-Watt-Netzteil und dem neuen Dual-Lader mit 35 Watt Leistung, beide sind gegen einen Aufpreis von 20 Euro auch mit dem Basismodell erhältlich. Die Kollegen der Macworld haben sich die Ladegeräte mal näher angesehen: Wenig überraschend lädt das 67-Watt-Netzteil am schnellsten. Aber auch der Duallader zeigt gute Ergebnisse, zumal mit ihm die Option besteht, gleichzeitig auf das iPhone, die Apple Watch oder das Ladecase der Airpods zu laden. Das dauert natürlich länger, da die Ladeleistung für das Macbook Air auf bis zu 17,5 Watt abfällt, bietet aber eine hohe Flexibilität.

Flagge hoch: Heimlich, still und leise hat Apple die Flaggensymbole aus der Systemeinstellung Tastatur > Eingabequellen entfernt. Stattdessen sind dort Länderkürzel zu sehen, etwa DE für Deutschland oder AT für Österreich. Gründe für die Änderung sind nicht bekannt, unser Macworld-Kollege Glenn Fleishman spekuliert, Konflikte um Länder, Territorien und national Identitäten könnten Apple dazu veranlasst haben. Oder auch regionale Uneindeutigkeiten, der Union Jack des Vereinigten Königreichs ist nicht überall in Wales, England, Schottland und Nordirland gleichermaßen beliebt – das Unicode-Konsortium akzeptiert nun auch keine neuen Flaggen mehr für seine Emoji-Liste. Wer dennoch die Flaggen zurückhaben möchte, kann eines von zwei Tools auf seinem Mac installieren, die Glenn Fleishman gefunden hat.

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