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3.8.22: Sie haben Post

So funktioniert die haptische Tastatur unter iOS 16 +++ Apple Arcade verliert erstmals Spiele +++ “Luck”: Das Comeback von John Lasseter +++ iPhone SE in Europa erfolgreich +++ Fahrradnavigation jetzt in der ganzen USA

Macwelt wünscht einen guten Morgen! 36 Grad – und es wird noch heißer! Wohl dem, der eine Klimaanlage zu Hause hat. Sonst hilft nur Durchzug. Fenster und Rollläden schließen ist nur dann sinnvoll, wenn man tagsüber außer Haus ist – im Büro mit der funktionierenden Klimaanlage – sonst kocht man irgendwann im eigenen Saft. Also lieber Fenster auf gegenüberliegenden Seiten der Wohnung oder des Hauses auf und im Durchzug sich kühlen lassen – immer ausreichend Wasser nachschütten. Halten Sie durch!

Wenn man nicht schon aus anderen Gründen darüber nachdenkt, liefert die Hitze des Sommers mehr denn je Argumente für Wärmepumpen. Denn diese transportieren im Sommer auch die Wärme nach draußen und kühlen die Wohn- und Arbeitsräume auf moderate Temperaturen, die man im Winter als kuschlig warm empfinden würde. Nachteil: Wärmepumpen benötigen viel Strom und der kommt bekanntlich nur in Bayern aus der Steckdose, weswegen man im Freistaat keine Leitungen benötigt, die verstromte Windenergie in den Süden der Republik leiten. Immerhin lacht über Bayern, wenn nicht die ganze Welt, doch zumindest recht häufig die Sonne. Wir können es aus eigener Erfahrung sagen: Selbst erzeugter Solarstrom fühlt sich auf dem Mac viel angenehmer an, als die anonyme Energie, die man aus dem Netz zieht. Und da schon zehn Module à 350 Watt Nennleistung übers Jahr ein Viertel mehr Strom erzeugen, als ein Durchschnittshaushalt mit Mac, iPhone, iPad und noch ein paar anderen Verbrauchern benötigt, wäre ja eine Umrüstung von Gas auf Wärmepumpe eine prima Idee.

Auf die dieser Tage sehr viele Leute kommen, weswegen Wärmepumpen so ausverkauft sind wie sonst nur neue iPhones unmittelbar nach Verkaufsstart. Der Teufel steckt natürlich noch in weiteren Details: Für unseren Stromüberschuss bekommen wir eben nicht netto mehr raus, als wir an die Stadtwerke überweisen, denn so groß sind die Speicherkapazitäten im Haus nicht. Weswegen man überflüssige Energie in das Netz einspeist, dafür pro Kilowattstunde aber nur einen Bruchteil dessen bekommen, was man für den Strom bezahlt, den man bei Dunkelheit und leerem Speicher bezieht. Noch ein Windrad für solche Fälle neben das Haus stellen, scheitert an der 10-H-Regelung. Und den Strom, den etwa Windcloud in Schleswig-Holstein erzeugt, der kommt aus anderen politischen Gründen nicht im Süden an. Riesenseufzer …

Es ist womöglich eine weitverbreitete menschliche Eigenschaft, dem Neuen einfach mal zu misstrauen. Was hatten wir in Deutschland doch für falsche Vorstellungen vom Internet, als dieses in den USA in den Sechzigern und Siebzigern allmählich aus dem Arpanet erwuchs. Nicht nur falsche politische Entscheidungen wie “Glasfaser für private Fernsehanbieter statt für die Telefonie und Datenübertragung” haben auch heute noch Auswirkungen, sondern auch falsche technische Entscheidungen. Während Deutschland auf den Großrechnerstandard ISO-OSI zur Übertragung von Datenpaketen setzte, war mit TCP/IP in den USA die kommunikative Übertragungstechnik schnell im Vorteil. Das zögerliche Verhalten in den 80ern habe Deutschland einen nicht mehr aufholbaren Rückstand beschert, ist sich etwa der Computerwissenschaftler Werner Zorn sicher, den die Süddeutsche Zeitung zu jenem Ereignis befragte , das sich heute zum 38sten Mal jährt: Zorn war der erste Empfänger ein E-Mail in Deutschland, die am 3. August 1984 an die Adresse Zorn@Germany ging. Einen Tag zuvor hatte sich das elektronische Schreiben in Passadena auf den Weg gemacht – ungewöhnlich lange Versandzeit für elektronische Kommunikation, aber immer noch schneller als die Luftpost.

E-Mail ist beinahe zu einer Plage geworden, man denke nur an all die Spams, die es trotz harter Filtereinstellungen in das Eingangspostfach schaffen, an Phishing und andere Betrugsversuche oder an die halbwegs lässliche Sünde der “Re:Aw:Re:Fwd:…”-Orgien. Dennoch bleibt E-Mail das wichtigste Kommunikationsmittel im Internet. Nach Zahlen von Statista habe im Jahr 2020 87 Prozent der Einwohner Deutschlands das Internet genutzt, um E-Mails zu versenden und zu empfangen, so viel wie nie zuvor. Interessanterweise ist der Wert im Jahr 2021 auf 80 Prozent gefallen – das kann eine Ausnahme sein oder ein statistischer Fehler aufgrund fehlender Daten. Ob der Trend der E-Mail doch gebrochen ist, wird man in den kommenden Jahren sehen.

Lesetipps für den Mittwoch:

Feedback: Da beschweren wir uns jahrelang über einen zu kurzen Hub auf den Schmetterlingstastaturen der Macbooks und vergessen dabei völlig, dass auf unseren iPads und iPhones es gar keinen Hub gibt. Sicher, die Buchstaben werden größer, wenn wir unsere Finger auf die virtuellen Tasten bringen und das iPhone macht komische skeuomorphistische Geräusche, wenn wir tippen, aber das Feedback des kalten Glases ist irgendwie keines. Zumindest kein haptisches. Das ändert sich jetzt aber in iOS 16, dank der Taptic Engine, die das iPhone 7 schon hatte und die ein Klickgefühl auf dem unbeweglichen Home-Button erzeugte, ist haptisches Feedback überall auf dem Bildschirm möglich. Davon haben in der Vergangenheit schon Dritthersteller mit ihren Tastaturapps Gebrauch gemacht, nun wagt das auch Apple. Jedoch ist das haptische Feedback beim Tippen nicht ab Werk eingestellt. Jason Cross erklärt auf Macworld die Details.

Comeback: Diesen Freitag startet bei Apple TV+ der Animationsfilm “Luck”, der zwar auf den ersten Blick (via Trailer) aussieht, als sei er ein Pixar-Film, was aber nicht sein kann, weil er ja sonst wie etwa “Luca” bei Disney+ streamen würde. Auf den zweiten Blick handelt es sich sehr wohl um einen Pixar-Film, denn “Luck” markiert nicht weniger als das Comeback von John Lasseter. Der einstige Kreativdirektor, der mit Ed Catmull und Steve Jobs das Animationsstudio aus den Resten einer Abteilung von George Lucas’ “Industrial Light and Magic” aufgebaut hatte, musste vor fünf Jahren nach Anschuldigungen sexueller Übergriffe Pixar verlassen. Lasseter wechselte zusammen mit rund 50 anderen Pixar-Mitarbeitern zu Skydance, aber erst, nachdem ein Anwaltsteam bei der Überprüfung von Lasseters Verhalten zum Schluss gekommen ist, dieses sei “nicht ungeheuerlich” gewesen, berichtet die New York Times. “Luck” soll indes schon die Handschrift Lasseters tragen, der seine Ideen in ein Projekt einbrachte, das bei Skydance bereits in Entwicklung war. So seien die Agenten für Glück und Pech im Land des Glücks, in das es die Heldin Sam verschlägt, ursprünglich in menschlicher Form geplant gewesen. Nun agieren ein rosafarbener Drache (im Original von Jane Fonda gesprochen) und ein zweibeiniges Einhorn (Flula Borg) in den Rollen. Lasseter habe zudem Forschungen anstellen lassen, womit das Glück in den unterschiedlichsten Kulturen assoziiert wird. In der Bewerbung des Films war Lasseter bisher nur zurückhaltend genannt: “Von den kreativen Visionären, die hinter “Toy Story” und “Cars” stehen”, hieß es bislang nur.

Ausgelaufen: Alle Spiele in Apple Arcade kann man laden und spielen, solange man das Abo bezieht, für fünf Euro im Monat. Der Zufluss an neuen Spielen scheint indes zu stocken, im August gibt es kaum Nachschub. Dafür sind erstmals 15 Spiele, die bereits beim Start des Services vor gut drei Jahren dabei waren, nicht mehr im Angebot enthalten, berichtet ars technica. Zwei Wochen lang standen sie auf der Liste “Bald nicht mehr verfügbar” im App Store, Gamer waren also vorgewarnt. Zwei Wochen nach dem Abschied aus dem Store lassen sich einmal heruntergeladene Spiele noch spielen, danach ist Schluss. Der Grund für die Entfernung der Titel sind abgelaufene Vereinbarungen der Entwickler mit Apple. Einige der Spiele wird man bald wieder im App Store finden, dann aber außerhalb von Arcade als kostenpflichtige App oder als Freemium-Spiel mit jeder Menge Werbung und In-App-Käufen, die es in Apple Arcade nicht gibt.

Fahrradtour : Es gibt Hoffnung, dass man bald auch Fahrradtouren mit dem iPhone und Apples eigener Karten-App planen kann und nicht auf spezielle Apps oder Navigationsgeräte zurückgreifen muss. In den USA bietet Apple Maps nun in allen 50 Bundesstaaten Fahrradnavigation an, zuletzt kam Hawaii hinzu. In Deutschland ist nach wie vor nichts von Radwegen zu sehen, doch so schnell wie Apple die neuen Karten samt dem Feature “Umsehen” ausgerollt hat, von der ersten Stadt (München) im April bis bundesweit im Juli, ist ein Ende des Leidens für Radler in Sicht. In diesem Jahr wird das aber eher nichts mehr. Von den ersten Straßenansichten in den USA bis zu denen in Deutschland hat es gut drei Jahre gedauert.

Groß in Europa: Von wegen Flop – mag das iPhone SE von 2022 in den USA nicht besonders gut angekommen sein, hat es in Europa dazu geführt, dass Apple dem allgemeinen Marktrückgang trotzte. Im zweiten Kalenderquartal 2022 gingen nach einer Studie von Counterpoint Research die Verkäufe von Smartphones um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück, Apple legte jedoch um drei Prozent gegenüber 2021 zu. Grund dafür sei vorwiegend das iPhone SE gewesen, das Apple im März herausgebracht hat und das erstmals auch 5G-Funk in die Einsteigerklasse brachte.

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