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30.3.22: Eine runde Sache

Baseball für 12 Wochen gratis bei Apple TV+ – aber nicht in Deutschland +++ Oscar für CODA führt mehr Abonnenten zu +++ Apple repariert keine gestohlenen oder verlorenen iPhones mehr +++ Google Chrome wird 100

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Der März 2022 wird wieder viel zu warm und zu trocken gewesen sein  – und obwohl wir die Sonne der letzten Tage und Wochen sehr genossen hatten, begrüßen wir im Namen des dürstenden Landes den Regen. Muss ja nicht unbedingt in Schneegestöber ausarten. Da wir uns aber strikt an die Regel “Von Oktober bis Ostern” halten, haben wir noch Winterreifen auf dem Auto, das wir in diesen Tagen eh kaum bewegen. Homeoffice kann ein Segen sein.

An jedem letzten Mittwoch im März erinnern wir aber auch an den Aktionstag “Document Freedom Day”. Diesen hat die Free Software Foundation Europe ins Leben gerufen. Der Gedanke dahinter: Digitale Dokumente aller Art sollten offenen Standards gehorchen, sodass sie von beliebigen Maschinen gelesen werden könnten. Das solle sich nicht nur auf Texte und andere Büro-Dokumente beziehen, sondern auch auf Bild-, Film- und Musik-Dateien.

Langjährige Mac-Anwender kannten von früher das Problem, dass sie auf IBM-kompatiblen PCs erstellte Dateien nicht lesen konnten und wenn, dann nur unter Neuanschaffung einer teuren Software. Das wäre so, argumentieren die Initiatoren des Document Freedom Day, als würde jemand für das Verwenden der englischen Sprache Lizenzgebühren verlangen. Der proprietäre Ansatz ist aber nicht totzukriegen, selbst da heute .doc- und .xls-Dateien zu einem Quasi-Standard geworden sind, die fast ein jedes Programm auf einem jeden Rechner öffnen und sogar bearbeiten kann.

Wer sich aber Sorgen macht, seine in Indesign, Photoshop oder Illustrator erstellten Dateien wären nach dem Ende des Abos der Creative Cloud nicht mehr zugänglich, der hat am heutigen Document Freedom Day allen Anlass, eine Aktion für mehr Datenoffenheit zu starten. Die Unannehmlichkeiten gehen aber weit über Adobes Ansatz zur dauerhaften Umsatzsicherung hinaus: Apples iWork-Programme schreiben seit geraumer Zeit in Formaten, für die man die allerneueste Version des Mac-Betriebssystems oder zumindest ein iCloud-Konto benötigt, um sie zu lesen.

Hersteller wie Adobe und Apple verteidigen die proprietären Formate mit dem Argument, nur so die volle Kontrolle über das Nutzererlebnis zu haben und dieses optimieren zu können. Im Endeffekt liegt den Herstellern vor allem aber daran, der Nutzer möge sein Erlebnis möglichst lange mit Soft- und Hardware des eigenen Unternehmens haben. Beispielhafte Unternehmen oder Organisationen erhalten am Document Freedom Day einen Kuchen überreicht – Apple wird sich selbst um Gebäck kümmern müssen.

Lesetipps für den Mittwoch:

Gratis : Ein wenig überraschend hatte Apple auf dem Event “Peek Performance” Anfang März angekündigt, fortan freitags auf Apple TV+ Baseball zu übertragen. Jetzt hat das Unternehmen mehr Details zu seinem Deal mit der Baseballliga NBL genannt: Die ersten zwölf Wochen werde man kein Abo für Apple TV+ benötigen, um in den Genuss des seltsamen US-Sports zu geraten. Den Auftakt machen am Freitag nächster Woche die Partien der New York Mets bei den Washington Capitals und der Houston Astros bei den Los Angeles Angels, den aktuellen Titelträger Los Angeles Dodgers wird man in der Woche darauf bei den Cincinatti Reds sehen. Sofern man in einem Land mit etwas Baseballtradition und -interesse lebt, die Übertragungen sind auf die USA, Kanada, Australien, Brasilien, Japan, Mexiko, Puerto Rico. Südkorea und das Vereinigte Königreich beschränkt.

Auswirkungen: Der Oscar für “CODA” als besten Film 2022 bringt Apple nach Ansicht des Wedbush-Analysten Dan Ives zehn Millionen Abonnenten zusätzlich und werde das Streamingangebot Apples für weitere Top-Inhalte populär machen. Ives schätzt gegenüber CBS Money die derzeitige Abonnenten-Zahl auf 25 Millionen. Für Apple ist CODA also ein Glücksfall, für den das Unternehmen weniger getan hat, als nun viele vermuten, stellt David Price auf Macworld klar . Anders als bei von Apple TV+ produzierten Serien wie “Die letzten Tage des Ptolemy Grey” hat sich Apple nicht als Kreativer hervorgetan, lediglich als Distributor. Der Film war längst fertig, als ihn Apple kaufte und hatte bereits auf dem Sundance Festival im Jahr 2021 Premiere. Bei der Erfolgsserie “Ted Lasso”, die mit diversen Fernsehpreisen überhäuft wurde, nahm Apple eine hybride Rolle als Vertrieb und kreative Kraft ein, recht viel mehr als ein Pilot existierte nicht, als Apple das Heft in die Hand nahm.

Strengere Regel: Apple repariert grundsätzlich keine iPhones, bei denen “Wo ist?” aktiviert ist und sich nicht abstellen lässt – was darauf hindeutet, dass es sich um ein gestohlenes Gerät handelt oder eines, das verloren wurde und gefunden. Wie Macrumosrs nun berichtet, legt Apple in seinen Stores und bei autorisierten Reparaturbetrieben nun noch strengere Maßstäbe an und nutzt die Datenbank GSM Device Registry, um in Erfahrung zu bringen, ob das Gerät darin als gestohlen oder verloren gemeldet ist und verweigert dann die Reparatur auch bei ausgeschalteter iPhone-Suche.

Immer dieselbe Leier: Unser gehörnter Kollege von der Medienkritik, das Macalaope, fühlt sich mal wieder in einer Zeitschleife gefangen, wie sie bei Star Trek so populär ist. Erneut berichtete Nikkei Asia in dieser Woche über einen Produktionsrückgang bei Apple, diesmal betreffe es das iPhone SE 3. Die Schlussfolgerung, den zwischendrin auch die Börse zieht: Das neue Einsteiger-iPhone muss ein ziemlicher Flop sein und Apple recht enttäuscht. Blickt man aber eine Runde in der Zeitschleife zurück, erkennt man, dass Nikkei Asia auch schon das iPhone X vor fast fünf Jahren geradezu abgeschrieben hat. So schlecht hat es sich dann doch nicht verkauft. Niemand außer Apple selbst weiß, was das Verkaufsziel ist und ob man zu viel produziere und wirklich Grund zur Enttäuschung bestehe. Nach dem Verkaufsstart und im eher umsatzschwachen Juni-Quartal ist eine geringere Produktion aber weniger überraschend. Nur wenn man die Latte unvernünftig hoch legt, kann man deutlich daran scheitern. Aber es war nicht Apple, das von 1,4 Milliarden potenziellen iPhone-SE-Kunden sprach, sondern Medien, die das Macalope vor zwei Wochen genüsslich auseinandergenommen hatte. Die Zeit, die Zeit – Ursache und Wirkung …

Äpfel und Birnen: Der Anfang März vorgestellte M1 Ultra ist ohne Zweifel ein Rechenmonster, auch in Sachen GPU. Bis zu 64 Kerne, bis zu 128 GB Arbeitsspeicher, das ist eine Ansage. Apple verglich bei “Peek Performance” die Leistungsfähigkeit auch mit der der Konkurrenz, der “schnellsten diskreten High-End-GPU”. Das kann nur die Nvidia RTX 3090 für 1500 US-Dollar gewesen sein, der ihr Hersteller nun noch die RTX 3090 Ti beistellt. Was Apple aber weglässt: Bei hohem Energieverbrauch schlägt die 3090 den M1 Ultra dann doch, die Ti-Version wird noch mehr zu leisten imstande sein. Der Vergleich ist aber kein wirklicher: Apple legt weit mehr Wert auf Effizient und höchstmögliche Ausbeute bei geringem Stromverbrauch, den Gamern, die sich eine sauteure Nvidia einbauen, ist der Energieverbrauch alles andere als wichtig.

Centurie : Googles Brwioser Chrome hat es dreizehneinhalb Jahre nach seiner Premiere nun auf Version 100 geschafft. Zuletzt hatte Google Chrome alle vier Wochen eine neue Hauptversion verpasst, anfangs betrug der Rhythmus noch sechs Wochen. Zum dreistelligen bekommt Chrome wieder ein leicht modifiziertes Logo, in dem der innere Kreis (in blau) ein wenig größer geworden ist.

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