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4.4.22: Trick 7 und gefaltete Pixel

Faltbare OLED-Displays von LG: Was Apple damit macht +++ Dieser Trick mit Ordnern überrascht selbst altgediente Macianer +++ Lewis Hamilton über Formel-1-Doku von Apple TV+ +++ Whatsapp will weiterleiten beschränken.

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts (mehr) zu sehen. Das Ende des Internets ist erreicht. Kein Anschluss unter dieser Nummer, Adresse unbekannt, alles leer. Oder eben 404 – Ressource not found. Man könnte fast meinen, die Fehlerseite 404 wäre die populärste im Internet, ein jeder kennt sie oder hat sie schon einmal besucht. Dabei ist es nicht eine Seite im wirklichen Sinne, sondern die Fehlermeldung des Servers, der eine angefragte Adresse nicht (mehr) finden kann. Diese gibt der Server auch aus, wenn man sich bei der Adresseingabe im Browser schlicht vertippt hat, www.macwelt.de/morgenmgzin etwa. Statt einer Standardmeldung mit schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund kann man auch eine mehr oder minder witzig oder informativ gestaltete Seite ausgeben, unsere Kollegen der PC-Welt sammelten einst die lustigsten 404er in einer Galerie . Spoiler: Unsere 404 ist nicht die allerwitzigste, das ist aber nicht unsere Schuld, sondern die des Internet.

Der heutige Aktionstag zu Ehren der 404 am 4. April hat aber einen eher ernsten Hintergrund. Denn wenn eine Ressource fehlt, muss das nicht daran liegen, dass der Programmierer einen Tippfehler beim Coden eines Links begangen hat, der Surfer in seinen Safari etwas falsch eingab oder beim Umzug eines Contentmanagementsystems korrekte Weiterleitungen auf die neuen Adressen unterblieben. Es kann auch sein, dass Zensur im Spiel war, wie die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) bei der Proklamation des 4.04 als Tag der 404 im Jahr 2014 klar stellte.

Vielleicht ist Zensur ein zu harter Begriff dafür, wenn bestimmte Websites aus bestimmten Gründen nicht mehr erreichbar sind, es handelt sich eher um Overblocking, was etwa im Zusammenhang mit dem EU-Urheberrecht eine starke Rolle spielt. Natürlich ist es richtig, dass nicht nur öffentliche Einrichtungen unter Befolgung des Children’s Internet Protection Act (CIPA) rechtswidrige und anstößige Inhalte entfernen müssen – das war der Anlass für die EFF, den 404-Tag einzuführen. Bei diesen Löschaktionen gehen aber auch legitime Inhalte in das digitale Nirvana, in einer Art von Übereifer oder einem zu streng eingestellten Filter. Nur wird man kaum je die richtigen Filtereinstellungen finden können, die Legales von Illegalem unterscheiden kann. Zudem kommen hier auch noch unterschiedliche Kulturen ins Spiel: Was wir hier klar als löschenswerte Hassrede oder Aufruf zu Straftaten lesen, geht in den USA womöglich noch als Meinungsfreiheit durch. Und was jenseits des Atlantiks schmuddelig erscheint, halten wir hier allenfalls für gewagt oder freizügig.

So ist eine 404-Meldung nun keineswegs ein Indiz für Zensur. Auch auf unser Angebot werden Sie so manchen Link finden, der eine 404-Meldung ausgibt, nicht nur am 4. April. Wir nehmen auch immer wieder Artikel aus dem Netz, weil sie irrelevant geworden sind, weil sie nicht korrigierbare Fehler erhalten oder weil es zum gleichen Thema einen besseren, neueren Artikel gibt. Oder weil bei einem unserer vielen Umzüge der Vergangenheit vereinzelte Seiten nicht korrekt umgezogen wurden. Von unserer 404 kommen sie aber stets weiter, und wir hoffen, dass wir in den folgenden Absätzen beim Coden kein Fehler begehen, und Sie tatsächlich zu den Lesetipps geführt werden und nicht zu einer 404-Seite, mag sie auch noch so witzig sein.

Lesetipps für den Montag:

Schluss jetzt: Schon wieder kursieren Gerüchte, Apple würde in einigen wenigen Jahren ein faltbares iPhone, iPad oder gar Macbook auf den Markt bringen. Auslöser ist diesmal ein Bericht von The Elec über die Lieferung von faltbaren Displays von LG an HP, in einem Nebensatz wird dabei auch Apple als möglicher Kunde erwähnt. Doch wie Jason Snell erklärt, könnte diese Technologie auch zu etwas anderem eingesetzt werden, denn Apple verbaut bereits seit fünf Jahren “faltbare” Display. Genau genommen in iPhone X und andere fast rahmenlose Geräte, in denen das OLED-Display an der Unterseite gefaltet ist, um die Display-Steuerschaltung unter dem Display zu platzieren und die sichtbaren Pixel näher an den Rand des iPhones zu bringen. Künftig könnten die Rahmen von iPhone, iPad und Macbook so noch dünner werden, ein zusammenklappbares iPhone indes wird es nicht geben.

Trick 7 : Manchmal lernt man als alter Hase noch dazu, unsere Kollegen der Macworld und wir sind verblüfft, dass wir einen Trick zum schnellen Wechsel zu bestimmten Ordnern noch gar nicht kannten. Das Problem: Speichert man eine Datei in einem Programm wie Pages oder Numbers zum ersten Mal, steht die Auswahl des Ordners gewiss auf dem völlig falschen Ort, mühsam hangelt man sich durch seine Ordner zum richtigen Platz. Betätigt man aber die Tasten Shift + 7, mit denen man den / tippt, öffnet sich ein Spotlight-artiger Dialog, über den man einen bestimmten Ordner suchen und damit schnell zu ihm springen kann.

Im Kreis fahren : Apple TV+ hat sich die Rechte an einer Dokumentation über den siebenmaligen Forme-1-Weltmeister Lewis Hamilton gesichert, im Interview mit MotorSportWeek lobt der Brite das Projekt über den grünen Klee, bleibt aber bei Allgemeinplätzen und Floskeln: “Ich denke, Geschichten sind dazu da, erzählt zu werden. Ich denke, sie sind wichtig. Ich glaube, man kann viel lernen.” Und weiter: “”Wenn man etwas bewirken kann, wenn man mit seiner Geschichte auch nur eine Person oder eine Familie positiv beeinflussen kann, dann ist das unglaublich.” Zudem macht Hamilton Andeutungen darüber, auch mit einem Spielfilmprojekt zur Forme 1 beschäftigt zu sein, in dem Bratt Pitt eine Rolle spielt. Die Formel 1, die seit einigen Jahren dem US-Konzern Liberty Media gehört, hat in diesem Jahr die am weitesten gehenden Regeländerungen für die Technik umgesetzt, einstige Hinterbänkler fahren nun um das Podium mit, der Seriensieger der letzten Jahre Mercedes-Benz tut sich indes schwer, zudem fährt Hamilton seinem neuen Teamkollegen George Russel derzeit eher hinterher. Drama pur – aber das dient alles der Steigerung des Unterhaltungswertes, auf den die neuen Eigner der Rennserie setzen.

Desinformation : Bösartige Gerüchte und Lügen pflanzen sich gerne über soziale Netze fort, Empfänger solcher Nachrichten leiten diese gerne ungeprüft weiter. Laut WABetaInfo will Whatsapp nun eine in Brasilien schon vor drei Jahren eingeführte neue Funktion weltweit ausrollen, die das ungeprüfte Weiterleiten von Desinforamtion einschränken soll. Eine bereits weiter geleitete Nachricht soll man nur an fünf seiner Kontakte weiterleiten können, wurde die Nachricht in der Vergangenheit mehrmals weitergeleitet, kann man sie nur noch an einen weiteren Kontakt geben. Eigene Nachrichten kann man nach wie vor an beliebig viele Kontakte senden.

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