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5.4.22: Hell und heller

Vivid macht Macbooks Pro doppelt so hell: 1000 nits überall auf dem Desktop +++ Macbooks von 2014 landen auf Obsolet-Liste +++ Neue Details zur 48-MP-Kamera des iPhone 14 Pro +++ PC Mag vergleicht M1 Ultra mit M1 Max: PC-Konkurrenz zerstört

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Zeitreisen sind in der Science Fiction immer ganz nett zu lesen und bei weitem nichts Neues, man denken nur an die Zeitmaschine von H. G. Wells oder die zweite Staffel von “Star Trek: Picard”, die Anleihen an den vierten Film mit der Kirk-Crew von 1986 nimmt: “Zurück in die Gegenwart”. Sogar der Punk im Bus ist im fiktiven Jahr 2024 der gleiche wie schon 1986, hat aber eindeutig dazugelernt. Schade nur, dass das mit den Zeitreisen so niemals funktionieren kann, mathematisch und physikalisch ist die Zeit zwar “nur” eine der Dimensionen der Raumzeit, aber eben eine ganz besondere. Man kann zwar in der Länge, der Breite und gar der Höhe hin und zurückreisen, beinahe nach Gutdünken, in der Zeit geht es eben nur vorwärts. Und wenn man sich nahe der Lichtgeschwindigkeit bewegt, wird das mit der Zeit ganz kompliziert, je nachdem, wie man sich relativ zu Beobachtern bewegt.

Aber man stelle sich einfach mal vor, es gebe sie, die Zeitmaschine, mit der man in die Vergangenheit reisen könnte und dann wieder zurück in die Gegenwart oder die Zukunft. Was kaum eine der Fiktionen berücksichtigt: Die Erde dreht sich um sich selbst und um die Sonne, rast mit dieser und dem Rest des Systems mit irrer Geschwindigkeit um das Zentrum der Galaxis. Dort, wo die Erde im Jahr 1986 war, ist jetzt praktisch gar nichts. Und den Punkt im Raum, den wir am 15. April 2024 erreichen werden, wenn Q versucht, die Zeitlinie zu zerstören, haben wir noch weit vor uns. Nur eine uns bekannte Zeitreisenfiktion geht das Problem an: “Briefe in die chinesische Vergangenheit”. Der in die Zukunft des Jahres 1984 gereiste Chinese wusste angeblich nichts von der Kugelform der Erde und landete statt im Kaiserlichen Palast in Peking am “Kanal der blauen Glocken” in München …

Eine weitere Zeitreise der Enterprise (die von Jean-Luc Picard befehligte) gilt dem 5. April – dem des Jahres 2063, den wir bei gesunder Lebensführung durchaus erreichen könnten. Die Borg – deren Königin in “Picard” mal wieder eine wichtige Rolle spielt, haben in dieser Fiktion ihrerseits zu verhindern versucht, dass die Menschheit Anschluss an die wesentlich intelligenteren Lebensformen da draußen findet. Der erste Flug eines Raumschiffes mit Warp-Antrieb soll heute in 41 Jahren in der Nähe passierende Vulkanier auf den wesentlichen technischen Fortschritt auf dem Planeten Erde aufmerksam machen – und so den ersten Kontakt geschehen lassen.

Wer 2063 aber kaum erwarten kann, damit wir der gegenwärtigen Idiotie mit vulkanischer Logik endlich entkommen, dem sei gesagt, dass im Star-Trek-Universum die Zivilisation, in der der Zefram Cochrane die Idee mit der Raumverzerrung umsetzt, eine post-apokalyptische ist. Die präapokalyptische kann man nicht nur jeden Freitag im Stream bei Amazon “bewundern”, sondern schon heute, man muss nur die Nachrichten sehen.

Lesetipps für den Dienstag

Hell und heller: Das Macbook Pro von 2021 kann dauerhaft 1000 nits hell sein und in der Spitze gar 1600 nits, so wie das Pro Display XDR – für einen Consumer-Laptop unerreichte Werte. Die Sache hat nur einen Haken: Diese hohe Helligkeit gibt der Monitor nur aus, wenn der Inhalt es verlangt, etwa ein HDR-Video. Im Normalbetrieb ist das Macbook Pro maximal 500 nits hell. Die Entwickler Jordi Bruin und Ben Harraway haben laut arstechnica aber nun einen Weg gefunden, überall auf dem Desktop und in Anwendungen 1000 nits Helligkeit zu erreichen, als das Doppelte des Normalen. Ihre App Vivid verwendet dabei eine “schlaue Mischung” aus Metal, Carbon, Cocoa, Swift, SwiftUI und sogar C-Code. Noch ist die App nicht ganz ausgereift, beim Wechsel zwischen Spaces etwa justiert sich die Helligkeit nach. Eine Lizenz für Vivid kostet 16 US-Dollar.

Aus und vorbei: Apple setzt Ende April eine Reihe von Macbooks auf die Obsolet-Liste, berichtet Macrumors. Dabei handelt es sich allsamt um Modelle von Mitte 2014, das Macbook Air in 11 Zoll und 13 Zoll und das Macbook Pro 13 Zoll. Im Jahr 2016 hatte Apple die Modelle aus dem Handel genommen, “obsolet” bedeutet, dass es keine Reparaturen mehr gibt, mit Ausnahme von Akkuaustauschprogrammen. Dieser Schritt erfolgt immer zwischen fünf und sieben Jahren nach dem Verkaufsende des Modells.

Gedoppelt: Während unsere Kollegen den Mac Studio mit M1 Max testen konnten und auf beeindruckende Ergebnisse kamen, hatte das britische PC Mag die Gelegenheit,  den M1 Max gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Haus, den Mac Studio M1 Ultra antreten zu lassen. Dabei hielt der High-End-Mac, was er verspricht: der M1 Ultra ist im Wesentlichen eine Dualversion des M1 Max, gekopppelt über die schnelle Schnittstelle Ultra Fusion. Während nun der M1 Max in den Benchmarks mit High-End-PCs mithalten kann, zerstört der M1 Ultra in den Tests die Konkurrenz, ein wahres Powerhouse.

Details: Das iPhone 14 Pro soll eine 48-MP-Kamera bekommen, schallt es schon seit Wochen und Monaten aus der Gerüchteküche. Der Weibo-Account “Fishing 8”, dessen Zuverlässigkeit schlecht überprüft werden kann, will nun einige Details zur Kamera wissen. Die Pixel des von Sony angelieferten Moduls werden zwar deutlich kleiner und messen mit 1,22 µm immerhin 0,68 µm weniger als im iPhone 13, der Sensor wird aber insgesamt 21,2 Prozent größer, was auch eine größere Optik erfordert. So dürfte das Kameramodul auf der Rückseite mehr Platz einnehmen als bisher.

Schlag auf Schlag: Die Oscars 2022 haben Geschichte geschrieben, nicht nur, weil mit “CODA” erstmals ein Film eines Streamingdienstes den Hauptpreis als bester Film gewann. In Erinnerung bleibt auch die heftige Ohrfeige, die Will Smith dem Komiker Chris Rock verpasste, bevor er selbst einen Oscar als bester Darsteller gewann. Dieser Schlag könnte Smith nun teuer zu stehen kommen. Wie das britische Revolverblatt The Sun behauptet, hätten sowohl Apple TV+ als auch Netflix ihre Angebote zurückgezogen, ein Will-Smith-Biopic zu streamen, das auf der Autobiografie “Will” beruht. Mit Will Smitz zu arbeiten habe sich zu einem “riskanten Geschäft” entwickelt.

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