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7.7.22: Zurück auf 13,81

Lockdown-Modus: iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura mit strikter Maßnahme gegen Spyware +++ Dritte Developer Preview – Public Beta in den Startlöchern +++ Umfrage: Interesse an iPhone 14 weniger stark als an iPhone 13

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Heute ist Apple ja wieder FC Bayern, Real Madrid und Liverpool FC zusammen: Allseits beliebt – wenn auch nicht von jedem – und an der Spitze. Aber Apple war auch schon mal wie der HSV: Verblasster Ruhm, zweitklassig und die Männer an der Spitze hielten es nicht lange aus. Während der einst ruhmreiche Hamburger Sportverein aber es schon als Erfolg ansieht, mit dem gleichen Trainer eine zweite Saison anzugehen – nach gefühlt 17 Trainern und 12 Sportdirektoren in zehn Jahren  – ist bei Apple die Zeit der ständigen Wechsel an der Spitze längst vorbei. Genau genommen seit dem 7. Juli 1997, als Cupertino das Ausscheiden seines CEOs Gil Amelio bekannt gab, der erst kurz davor von Michael Spindler übernommen hatte, der erst kurz davor auf John Sculley gefolgt war.

Und wie der HSV in den letzten Jahren auch zahlreiche Interimstrainer nur für ein oder zwei Spiele beschäftigte, war Amelios Nachfolger erst einmal eine Zwischenlösung, zumindest offiziell. Doch der Interims-CEO Steve Jobs sollte bleiben und schnell so erfolgreich werden wie der Interimsbayerntrainer Hansi Flick im Jahr 2020. Anders als dieser stünde Jobs auch heute noch an der Spitze seines Vereins, pardon, Unternehmens, wenn ihm nicht die Krebserkrankung dazwischen gekommen wäre. Immerhin leitet mit Tim Cook nunmehr seit fast elf Jahren Jobs’ ehemaliger Assistenztrainer den Verein von Titel zu Titel, um im schiefen Bild zu bleiben.

Kurzzeittrainer des HSV hatten ja oft das Problem, in einem dysfunktionalen Verein eine verunsicherte Mannschaft unter Druck wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Manchen haben ein Konzept, das unter der Saison nur schlecht vermittelbar ist, andere reden in Floskeln wie “Bock umstoßen” oder “Gras fressen”.

Der Interims-CEO Steve Jobs hatte sowohl einen langfristigen Plan als auch eine kurzfristige Strategie parat, um die verunsicherte Mannschaft vor dem weiteren Abstieg zu retten. Per Federstrich erklärte er für alle Aktienoptionen den Preis von 13,81 US-Dollar, dem AAPL-Schlusskurs jenes 7. Juli vor 25 Jahren. Mit einem Mal waren die Aktienoptionen wieder etwas wert: Wer Jahre zuvor in besseren Zeiten das Recht bekommen hatte, Apple-Aktien für 20, 50 oder 100 US-Dollar zu erwerben, konnte diese in den schweren Zeiten nicht einlösen und sah auch mittel- und langfristig keine Chance, damit zu Geld zu kommen. Jetzt aber, da der neue Cheftrainer alles auf Null respektive 13,81 gesetzt hatte, lohnte es sich wieder Gras zu fressen, sich die Lunge aus dem Leib zu rennen und dem Gegner alles abzuverlangen. Mit einem Mal hatte die Belegschaft wieder Vertrauen in ihr Tun und in die Zukunft des Unternehmens.

Was der HSV aus all dem lernen könnte? Ach, der HSV. Uwe Seeler ist leider zu alt für die Rückkehr auf den Platz und der letzte Cheftrainer, der einen Titel mit den Rothosen gewonnen hat, der Wiener Ernst Happel, ist schon im Jahr 1992 einem Krebsleiden erlegen. Immerhin beschäftigen sie jetzt auf der Bank einen, der bei Apple, nein, beim FC Bayern etwas gelernt hat: Tim Walter hatte einst die B-Jugend und dann die zweite Mannschaft des Rekordmeisters gecoacht und sollte bald den HSV zumindest wieder eine Klasse höher bringen.

Lesetipps für den Donnerstag

Spyware ausgesperrt: Apples Systeme sind weitgehend sicher, wird eine Lücke neu entdeckt und an Apple berichtet, kommt sehr schnell ein Update aus Cupertino. Und doch nutzen Firmen wie die NSO Group bisher unbekannte Lücken aus, um Staaten mit Software zu versorgen, die dazu dient, Oppositionelle und Journalisten anzugreifen und auszuspionieren. Apple führt mit iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura nun eine Methode ein, um Spyware wie Pegasus Einhalt zu gebieten, den Lockdown Modus. Vereinfacht gesagt, schließt dieser mögliche offene Tore auf iPhone, iPad und Mac, durch die auf unbekannten Wegen Spyware eindringen könnte. Die Nutzer müssen sich dann auf Einschränkungen gefasst machen, über Nachrichten können sie etwa nur noch mehr Texte und Bilder austauschen, aber keine weiteren Anhänge. Link-Vorschauen sind deaktiviert, Einladungen für Facetime-Gespräche kann man nur noch annehmen, wenn man den Gesprächspartner selbst schon mal kontaktiert hat. Drahtlose Verbindungen zu Computer und Zubehör sind geblockt, auch Profile kann man nicht mehr installieren. Apple setzt zudem eine Prämie von bis zu zwei Millionen US-Dollar für die Identifizierung von möglichen Umgehungen des Lockdown-Modus aus. Das Unternehmen spendet zehn Millionen US-Dollar an den Dignity und Justice Found, der diese gezielten Attacken auf Einzelpersonen oder kleine Gruppen näher erforscht.

Save the date: Wie erwartet hat Apple angekündigt, das neue Macbook Air M2 ab dem Freitag dieser Woche zur Vorbestellung in den Apple Store zu stellen, Auslieferung dann bis zum 15. Juli. An jenem Tag werden auch die Macbooks Air M2 in den Regalen der Apple Stores liegen. Sofern die Nachfrage mal nicht wieder das Angebot übersteigt – und die Tatsache, dass Dritte das Macbook Air M2 noch nicht in ihren Onlinestores anbieten, lässt genau dies befürchten. Heißt also schnell sein, will man den Postboten am nächsten Freitag ein- oder zweimal klingeln hören. Um 14 Uhr beginnt am 8. Juli die Vorbestellung, das ist schon mal der wichtigste Tipp, den unsere britische Kollegin Karen Haslam auf Macworld gibt. Aber es gibt noch andere Kniffe, mit denen man seine Chancen erhöht, die Bestellung von diesem Freitag auch schon am nächsten geliefert zu bekommen.

Vorbote: Apple hat gestern registrierten Entwicklern die dritte Beta-Version von iOS 16 und verwandten Systemen herausgegeben. In den letzten Jahren war die dritte Developer-Preview identisch mit der ersten Public Beta, bis zum Start des öffentlichen Beta-Tests kann es also nicht mehr allzu lange dauern. Bloombergs Mark Gurman vermutet, dass dieser in der kommenden Woche beginnen könnte, womöglich geht es aber noch diese Woche los.

Interesse gesunken: Der Spezialist für Wiederverkäufe von Smartphones Sell Cell hat wie im Vorjahr wieder US-Bürger, die ein Smartphone besitzen, nach ihrem Kaufinteresse am iPhone 14 befragt. Die 19.586 Teilnehmer der Umfrage waren gleichermaßen in Android- und iPhone-Nutzer unterteilt. Interessanter Weise unterscheidet sich das Interesse der Gruppen nicht sonderlich, während 14,1 Prozent der iPhone-Nutzer auf ein neues 14er umsteigen wollen, überlegen sich 13,2 Prozent der Android-Nutzer den Wechsel zum iPhone 14. Der Vergleich zum Vorjahr fällt aber deutlich aus: Damals erwogen 43,7 Prozent der befragten iPhone-Nutzer den Kauf eines iPhone 13, das Interesse von Android-Nutzern ging weniger stark zurück, von damals 18,3 Prozent auf die heutigen 13,2 Prozent.

Besser Warten: Jedes Jahr die bange Frage im Herbst – das neue iPhone kaufen oder besser warten? Seriös kann man die Antwort erst geben, wenn man genau weiß, welche der heute kolportieren Features es tatsächlich in das finale Modell geschafft haben und welche noch eine Weile brauchen werden. Letztes Jahr war es etwa das fehlende Always-On-Display, das heuer immerhin ein Argument für die iPhone 14 Pro sein könnte – angesichts dessen hätte sich das Warten gelohnt. Im September könnten wir indes feststellen, dass der Zoom in den Pros nicht wesentlich besser geworden ist und wir vielleicht besser auf die Nummer 15 im Jahr darauf warten. Aber das ist nicht der Grund, warum unser US-Kollege Jason Snell das 14er auslassen will. Ziemlich sicher wird Apple kein iPhone 14 Mini anbieten, aber eine größere Größe will sich Snell (noch) nicht antun. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass Apple den Formfaktor in der Zukunft wieder aufgreifen wird. Denn ohne Zweifel reagiert die Kundschaft weltweit positiv auf größere iPhones, dabei spielt aber besonders der Bildschirm eine Rolle – der ist auch bei den Minis der Generationen 12 und 13 nicht ohne, außerdem sind sie in Snells Augen hübscher als die Pros der letzten beiden Jahre. Das iPhone 13 Mini muss nicht das letzte seiner Art gewesen sein, Snell hofft auf die Generation 15. Oder ein viertes iPhone SE, das auf Basis des Mini im nächsten Jahr oder dem darauf erscheinen könnte.

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