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8.7.22: Vom anderen Polarstern

Macbook Air M2 ab heute bestellbar +++ iPad Mini hat Problem mit dem Laden mit iPadOS 15.5 +++ Netflix bringt 3D-Audio in “Stranger Things” +++ EU untersucht Lizenzierung von AOM

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Wir sind schon ganz aufgeregt – in wenigen Stunden können wir endlich das neue Macbook Air M2 erstehen. Nichts gegen das Macbook Pro M2, das könnte bei gewissen Aufgaben wegen seines integrierten Lüfters tatsächlich schneller arbeiten, aber für solche Aufgaben, bei denen das einen spürbaren Unterschied ergibt, setzen wir lieber auf einen Desktop.

Das Macbook Air M2 darf man als das erste echte Macbook der Apple-Silicon-Ära betrachten. Im November 2020 hatte Apple lediglich den Intel-Chip durch ein eigenes SoC ersetzt und konnte dabei auch noch den Lüfter herauswerfen, nicht viel anders war es beim Macbook Pro M1 geschehen. Immerhin hatte Apple ein gutes Jahr später mit den neuen Macbook Pro in 14 und 16 Zoll, mit M1 Pro und Max wesentliche Dinge verändert. Magsafe kehrte zurück, HDMI und SD-Card-Slot, dazu wurden die Rahmen dünner und gaben erstmals auf dem Mac eine Notch frei, die aber für relativ wenig Aufregung bisher sorgte. Die äußere Form blieb aber recht unverändert.

Das ist beim Macbook Air M2 anders: Die im Jahr 2008 eingeführte Keilform ist verschwunden, aber diese ist auch gar nicht mehr nötig, um das Macbook Air dünn zu halten. Notch und Magsafe auch hier, jedoch kein HDMI oder SD-Card-Slot, kann man in der Klasse auch darauf verzichten. Dafür zwei neue Farben, die vermutlich zu den begehrteren gehören, wenn der Apple Store heute um 14 Uhr die Vorbestellungen eröffnet: Midnight und Polarstern. Das Erste ein bläulich schimmerndes Schwarz, das andere ein Ton irgendwie zwischen Gold und Silber, Starlight. Wie von einem anderen Stern, könnte man meinen, vielleicht ja dem Polarstern.

Von einem anderen Stern waren die ein paar Tage zuvor bei Roswell, Arizona gefundenen Trümmerteile nicht, versicherte das US-Militär am 8. Juli 1947, heute vor 75 Jahren. Das war nur ein Wetterballon, der da abgestürzt sei. Leider wollten schon in Zeiten weit vor dem Internet und Fakenewsschleudern wie all den asozialen Netzen die Leute lieber das glauben, was aufregender klang oder sich in ihr bequemes Weltbild fügte. Also drehten schnell Gerüchte über UFOs die Runde, die bis heute nicht tot zubekommen sind. Filme wie “Indepenence Day” tragen dazu bei, wenn man nicht Fiktion von Realität trennen kann. Wir wissen hingegen, dass diese helle Licht, das uns eben die Herren in ihren schwarzen Anzügen zeigten, nur das der hinter dem Mars untergehenden Venus war, das an einem Wetterballon reflektierte. Und jetzt suchen wir in unserem verwurschtelten Gedächtnis wieder nach unserer Kreditkartennummer, die will der Apple Store nachher von uns haben.

Lesetipps für den Freitag

Systemfehler: In Apples Support-Foren klagen zahlreiche Nutzer des iPad Mini, sie könnten nach dem Update auf iPadOS 15.5 ihr Tablet nicht mehr aufladen. Dabei spiele es keine Rolle, welches Kabel und welches Ladegerät man verwende. Offenbar handelt es sich um ein Softwareproblem, da Apple selbst sage, Austausch von Batterie oder dem kompletten Gerät würde das Problem nicht beheben. iPadOS 15.6 ist jedoch bereits in Beta, noch ist nicht sicher, ob das Update auf die neueste Version Abhilfe schafft.

Prüfstand: Die EU will laut der Nachrichtenagentur Reuters die Lizenzbedingungen der Industriegruppe AOM (Alliance for Open Media) untersuchen. In der AOM haben sich Alphabet, Apple, Amazon, Meta, Microsoft, Nvidia und andere Industriegrößen zusammengeschlossen, um einen Open-Source-Standard für komprimierte Videos für das Internet zu definieren, der skalierbar ist und sich an alle Geräte anpasst. Der Standard AV1 ist jedoch noch nicht weitverbreitet. “Der Kommission liegen Informationen vor, wonach die AOM und ihre Mitglieder möglicherweise Innovatoren, die zum Zeitpunkt der Schaffung der technischen AV1 nicht der AOM angehörten, deren Patente aber als wesentlich für die technischen Spezifikationen angesehen werden, Lizenzbedingungen (obligatorische lizenzgebührenfreie Kreuzlizenzen) auferlegen,” heißt es in der Erklärung der Wettbewerbshüter. Der Beginn der Untersuchungen bedeute aber keine Vorverurteilung, dass eine Rechtsverletzung bestehe.

Raumklang: Netflix will in Zusammenarbeit mit Sennheiser Spatial Audio (3D-Audio) in einige seiner Serien bringen. Apple TV+ wäre damit nicht mehr der einzige Streaminganbieter, der Raumklang auf kompatible Ausgabegeräte bringt. Die ersten beiden Shows mit 3D-Audio bei Netflix sind die vierte Staffel von “Stranger Things” und “The Adma Project”, gibt das Unternehmen in einem Blogpost bekannt. Die Technologie “hilft dabei, das Kinoerlebnis von immersivem Audio auf jede Stereoanlage zu übertragen, sodass die Arbeit, die die Schöpfer leisten, um dich in die Geschichte zu bringen, unabhängig davon ist, welches Gerät du zum Ansehen von Netflix verwendest.”

Vielseitig: Die Airpods (Pro) können aufgrund der engen Verzahnung mit dem Rest von Apples Ökosystem weit mehr als herkömmliche Bluetooth-Headsets. Fünf Funktionen, die man vielleicht nicht erwartet hat oder bereits vergaß, dass sie existierten, beschreibt Jason Cross auf Macworld. So ist es schon länger möglich, sich eingegangene Nachrichten vorlesen zu lassen und seit Kurzem, sich besser auf Gesprächspartner in lauten Umgebungen zu konzentrieren. Von den Airpods aus kann man auch einfach die Audioausgabe mit anderen teilen – und auf dem iPhone hat man etliche Möglichkeiten, die Funktionen der Hörer einzustellen und anzupassen.

Vorschau: Pixar, das lange Jahre die “zweite Firma” von Apple-Chef Steve Jobs war, gehört nun zu Disney – Filme wie “Luca” (heuer bei den Oscars überraschend leer ausgegangen) und “Lightyear” (jetzt im Kino und nächstes Jahr womöglich mit mehr Chancen) laufen daher auch drüben bei Disney+. Ab dem 8. August streamt bei Apple TV+ aber der Animationsfilm “Luck”, das Apple zusammen mit Skydance produzierte – die am Projekt Beteiligten hatten schon bei Pixar an “Toy Story” und “Cars” gearbeitet. Der erste Trailer ist nun erschienen, es dürfte knallbunt und fantasievoll werden. Die Protagonistin ist der Sam, das angeblich “unglücklichste (im Sinne von tollpatschig) Mädchen der Welt”, das in die Zauberwelt von Glück und Pech gerät – und dort mit Hilfe der sprechenden schwarzen Katze Bob Abenteuer bestehen muss.

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