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AMD Zen 4 soll sich besser für Übertaktungen eignen

Die neuen Ryzen-CPUs auf Basis von Zen 4 sollen sich laut AMD besser für Übertaktungsexperimente eignen.

In einem Gespräch mit Meet The Experts hat AMD große Fortschritte beim Übertakten der neuen Ryzen-7000-CPUs in Aussicht gestellt. Nach Angaben des Memory Enabling Manager Joshep Tao sei AMDs erste DDR5-Plattform besser für Übertaktungsversuche geeignet als die vorangegangenen Modelle. Konkret würden sich mit Raphael Geschwindigkeiten erreichen lassen, die bislang nicht für möglich gehalten wurden.

Aussagen nur auf RAM bezogen?

Wie genau diese Versprechungen zu deuten sind, bleibt allerdings unklar. Möglicherweise hat sich Tao nur auf den Arbeitsspeicher bezogen. Doch auch der Kerntakt könnte deutlich mehr Möglichkeiten für Übertaktungen bieten. Die aktuelle Ryzen-Generation hat hier noch enge Grenzen. Dazu kommt, dass sich die CPUs durch den höheren Takt auch noch mit vertretbarem Aufwand kühlen lassen müssen.

Zen 4, 5 Nanometer und 3D V-Cache

Der Wechsel vom 7-Nanometer-Verfahren auf eine Fertigung mit nur noch 5 Nanometern sowie der Wechsel auf die Zen-4-Technologie könnten diese engen Grenzen jedoch reduzieren. Der aktuell nur im Ryzen 7 5800X3D verbaute 3D V-Cache sorgt in Spielen zwar für einen Leistungszuwachs, schränkt jedoch gleichzeitig den Takt ein. Der gestapelte Cache begrenzt die Wärmeabgabe, als Resultat taktet die CPU mit 3D V-Cache niedriger und ist nicht für Übertaktungen geeignet . Bleibt zu hoffen, dass AMD künftig auch auf den Ryzen mit V-Cache ein Übertakten erlaubt.

CPUs mit 16 Kernen geplant

Der Marktstart der Ryzen-Prozessoren auf Basis von Zen 4 wird für das Ende des dritten Quartals erwartet. AMD plant Prozessoren mit größeren Caches und bis zu 16 Kernen. Die TDP liegt bei maximal 170 Watt, es gibt aber auch viele CPUs mit 65 oder 105 Watt.

AMD Ryzen 7 5800X3D: In Spielen meist schneller als Intel Core i9-12900K