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Apple Store Time Machine: 3D in die Vergangenheit

Im Mai 2001 eröffnete Steve Jobs auch virtuell mit einem legendären Video den ersten physischen Apple Store. Nun kann man diesen und andere bis 2015 im 3D-Modus selbst erkunden.

Zu verdanken ist diese Erfahrung dem Apple-Retail-Experten Michael Steeber. Er hat die Mac-App ”Apple Store Time Machine” entwickelt, mit der man vier Apple Stores wie in einem 3D-Computerspiel selbst erleben und erkunden kann. Die Stores sind detailgetreu nachgebildet, so wie sie bei ihrer Eröffnung aussahen, bestätigt ein Artikel bei “Cult of Mac” von David Snow .

Die interaktive App versetzt die User an den Tag der Eröffnung vier berühmter Apple Stores zurück, nämlich nach Tysons Corner in McLean, Virginia nahe Washington, D.C. (2001), ins Stanford Shopping Center (Palo Alto, Kalifornien, 2004), zur Fifth Avenue (New York, 2006) und zum Infinite Loop am Apple-Stammsitz in Cupertino (2015). Das Video von Steve Jobs zur Einführung des ersten Apple Retail Stores 2001 lässt sich beispielsweise auf Youtube hier nochmals ansehen:

Eine App für Mac-Liebhaber

Die Mac-App von Michael Steeber startet schon ikonisch mit einem virtuellen Mac-Cube, einem Apple-Display, auf dem ”Time OS” im Aqua-Stil bootet und mit anderen Details, die Mac-Veteranen zu schätzen wissen. Kurz erfährt man etwas über die Navigation mit den WASD-Tasten sowie Sprung- und Duckentaste, dann kann man schon nach kurzer Info über den Laden einsteigen in die verschiedenen Apple-Stores vergangener Zeiten, beginnend 2001. Man bestaunt Geräte wie iMacs, Macbooks und Zubehör – iPhones gab es damals freilich noch nicht, diese finden wir aber ”später” im Store von 2015 – in dem uns auch gleich die Apple Watch begrüßt. Im ersten Apple Store von 2001 wird man noch auf andere Handhelds verwiesen.

Erstaunlicher Detailreichtum

Preisschilder sind zu sehen, und in den Regalen mit den Spielen und Softwarepaketen von damals kann man sich ebenfalls schnell verlieren. Auch die technischen Daten der Originalprodukte, die am Eröffnungstag erhältlich waren, bis hin zu Steve Jobs, der auf einem Powerbook-Bildschirm eine Rede hielt oder die originale Genius Bar mit dem leuchtend roten Telefon sind dabei. Im nachgebauten Jahr 2006 sieht und hört man die Apple-Campagne ”Get a Mac” mit John Hodgman als PC und Justin Long als Mac, die auf einem schwarzen Macbook läuft.

Die Darstellung ist erstaunlich klar, auch Schriften lassen sich weitgehend lesen, manchmal freilich hat man eine gewisse Unschärfe durch eine geringere Auflösung, was wohl auch dem dienen soll, dass man mit älteren Macs ebenfalls recht gut durch die Stores navigieren kann. Wir haben zwar eine Taste zum Benutzen (”Use”), E, praktisch einsetzen konnten wir sie freilich nicht  – und die Geräte leider nicht benutzen. Die Simulation endet spätestens dort, wo man die Glastreppe im Store von 2015 nur zur Hälfte hochgehen kann, dann ist einfach Schluss. Auch eine Tür lässt sich beispielsweise nicht öffnen. Dabei hätte man zu gern einmal dahinter geschaut … Doch auch Publikum und Personal fehlen, so lassen sich auch an der Genius Bar keine realen Fragen stellen.

Kostenlos oder mit Spende

Genug der verbalen Beschreibungen, am besten besucht man gleich selbst die Webseite ” The Apple Store Time Machine ” von Michael Steeber, wo man gleich mit einer animierten Vorschau der besuchbaren Apple Stores empfangen wird und die etwa 600 MB große ”Shop different”-DMG-Datei herunterladen kann. Nutzbar sowohl auf Intel als auch Silicon-Macs und prinzipiell kostenlos, der Entwickler bittet allerdings für seine beeindruckende Mühe um einen freiwilligen Beitrag der User (”Download and Donate”).

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