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Apple und zwei Ministerien buhlen um ein Grundstück

Dass Apple einen großen Standort in München hat, ist kein Geheimnis, nun will der Konzern neue Büros errichten.

Apple will offenbar seinen Standort in München noch weiter ausbauen: Nach Angaben der “Süddeutschen Zeitung” will der Konzern ein weiteres Grundstück in München-Maxvorstadt erwerben, an der Ecke Seidl- und Karlsstraße . Apple hat bereits ein Bürogebäude in der Karlsstraße 77-79 , der Hersteller will neue Flächen Ende 2022 beziehen. Das Grundstück, an dem die Firma ihr Interesse bekundet, befindet sich nur wenige hundert Meter entfernt, ein neues Bürogebäude darauf würde Apple erlauben, gleich einen kleinen Campus in Münchner Innenstadt zu betreiben. 

Konkurrenz vom Freitstaat

Nun berichtet die ” Süddeutsche “, dass neben Apple zwei bayerische Ministerien ihr Interesse an dem Grundstück in der Seidlstraße geäußert haben. Das Innen- sowie das Wissenschaftsministerium hatten “Interesse an der Seidlstraße 15–19 angemeldet”, nachdem die Landesbehörde Immobilien Freistaat Bayern ein Prozedere zur Staatsbedarfsprüfung gestartet hat. Das Innenministerium hat sogar konkrete Vorstellungen, wie die verfügbare Fläche genutzt werden könnte: Seit 2019 mietet die Behörde die Büroräume in der ehemaligen “Linde”-Zentrale in der Klosterhofstraße, zu den marktüblichen Preisen, versteht sich. Nach Berechnungen vom Innenministerium betragen diese rund 1500 Euro pro Monat pro Person. 

Bezeichnend ist jedoch, dass die Immobilie in der Seidlstraße 15–19, um die gerade Apple und bayerische Ministerien buhlen, seit 2017 sich im “Leerstandmanagement” befindet, salopp ausgedrückt, leer und ungenutzt herumsteht. Angesichts der Münchner Immobilienpreise nicht besonders nachvollziehbar.