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Chipfertigung: Wafer-Preise steigen deutlich an

Die Preise für die in der Chipfertigung benötigten Wafer sollen in den kommenden Jahren um 20 bis 25 Prozent steigen.

Chipfertiger weltweit sehen sich durch die anhaltende Knappheit mit ausgebuchten Kontingenten konfrontiert. Zusätzlich könnten nun auch die Preise für die in der Fertigung zwingend nötigen Wafer deutlich ansteigen. Ein Bericht der China Times geht von einer Preissteigerung der 12-Inch-Wafer von 20 bis 25 Prozent bis zum Jahr 2025 aus. Damit würden die Preise erstmals die 200-US-Dollar-Marke überschreiten.

Knappe Kontingente

Diese Aussicht könnte dafür sorgen, dass die verfügbaren Kontingente in der Chipfertigung noch länger ausgebucht sein werden. Schließlich wollen sich die Hersteller die aktuellen Preisvorteile sichern. Da die Lieferverträge zudem meist langfristig vereinbart werden, bleibt für Hersteller kaum noch eine Möglichkeit für Flexibilität. AMD muss sich beispielsweise das bei TSMC gebuchte Kontingent an 7-Nanometer-Chips einteilen und somit auf die Chips der Xbox Series X/S, die Playstation 5 sowie die Ryzen-Prozessoren verteilen.

Preisanstieg auch für Endkunden

Etwas Entspannung könnten die neuen Chipfabriken in Europa und Nordamerika bringen, die unter anderem Intel zum Beispiel in Magdeburg errichtet. Doch diese Werke werden erst in einigen Jahren mit der Serienfertigung beginnen können. Und auch hier werden die knappen Wafer benötigt. Das in Taiwan ansässige Unternehmen Global Wafers soll bis 2024 ausgebucht sein, der japanische Wafer-Hersteller Sumco soll sogar bis 2026 keine freien Kapazitäten mehr haben. Nach Ansicht von Toms Hardware könnten die steigenden Wafer-Preise für Endkunden eine Verteuerung von 2,5 Prozent bei Prozessoren bedeuten. Der Preis eines Chips setzt sich jedoch aus vielen verschiedenen Komponenten und Prozessoren zusammen. Gut möglich, dass der Anstieg auch deutlich höher ausfallen könnte.

So funktioniert die Herstellung von CPUs