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Das wird der Star der Apple-Keynote im Oktober

Diesen Herbst wird es mindestens zwei Keynotes von Apple geben. Im September stehen neue iPhones und Apple Watches an, im Oktober neue Macs. Und vor allem ein neues Einsteiger-iPad.

In wenigen Wochen wird Apple mit dem iPhone-14-Event seinen alljährlichen Herbstreigen an neuen Produkten eröffnen. Mark Gurman, der recht oft treffliche Prognosen abgibt, nennt den 7. September als Keynote-Termin . Dabei werden wahrscheinlich auch neue Apple Watches und möglicherweise die zweite Generation der Airpods Pro vorgestellt.

Apple hat aber so viele Neuerungen im Gepäck , dass es natürlich nicht bei einem einzigen Apple-Event in diesem Herbst bleiben wird. Ein paar Wochen nach der iPhone-Präsentation wird Apple Einladungen zu einer weiteren virtuellen Show verschicken, die vermutlich Ende Oktober ihren Termin findet. In den letzten beiden Jahren stand bei Apples weiteren Herbst-Events der Mac im Mittelpunkt – der M1-Chip im Jahr 2020 und die 14- und 16-Zoll-Macbook Pros im Jahr 2021 – und ein oder zwei neue oder überarbeitete Modelle werden wahrscheinlich auch in diesem Jahr zu sehen sein. Favoriten dafür sind Updates des Macbook Pro mit den Prozessoren M2 Pro und M2 Max und ein M2 (Pro) Mac Mini. Aber es sieht so aus, als ob der Star der Show das iPad sein wird.

Neuer Look, neue Form, neue Schnittstelle

Den Gerüchten zufolge sollen dieses Jahr zwei iPads an entgegengesetzten Enden des Spektrums ein Upgrade erhalten: das iPad-Einstiegsmodell und das iPad Pro. Das iPad Pro wird mit ziemlicher Sicherheit einen M2-Prozessor und möglicherweise eine Magsafe-Ladefunktion erhalten, aber ansonsten dürfte es dem aktuellen Modell sehr ähnlich sein.

Das Einsteiger-iPad erzählt jedoch eine andere Geschichte. Berichten zufolge plant Apple große Änderungen für sein billigstes iPad, mit einem neuen Design, einem größeren Bildschirm und schnellerem Laden. Der Home-Button wird demzufolge beibehalten, aber der Bildschirm könnte von derzeit 10,2 Zoll auf 10,5 Zoll wachsen. Das bedeutet, dass eine deutliche Verkleinerung der Ränder und flachere Kanten wie beim iPad Pro anstehen.

Apple würde also ein komplett neues Design für das Standard-iPad aufbieten. Dazu könnte auf der Rückseite auch eine zweite Kamera mit einer vertikalen Anordnung gehören, dem iPhone X ähnelnd. Auf dem Programm stehen zudem ein A14-Prozessor, 5G-Unterstützung, USB-C anstelle von Lightning und möglicherweise eine Farbpalette ähnlich der von iPad Air und iPad Mini. Als letztes mobiles Apple-Produkt könnte es schließlich noch die Kopfhörerbuchse verlieren.

Seit seiner Einführung im Jahr 2010 sieht Apples Low-End-iPad eigentlich immer gleich aus, mit großen Rahmen, abgerundeten Kanten und einer Kopfhörerbuchse. Treffen alle Prognosen zu, wäre das iPad der 10. Generation eines der spektakulärsten Produkte der letzten Jahre.

So sehen wir voraus, dass das schlichte iPad der Star von Apples Herbstveranstaltung sein wird. Und ausnahmsweise wird das beste neue Produkt von Apple auch das günstigste der neu vorgestellten sein. Der Einstiegspreis könnte jedoch leicht steigen, von heute 329 US-Dollar oder 379 Euro – insbesondere im Euro-Raum ist das wegen des starken Dollars zu befürchten.

Lesetipp: Diese iPads jetzt besser nicht mehr kaufen

Warum das neue iPad nicht schon im September kommt

Das letzte Update für das einfache iPad hatte Apple im September 2021 präsentiert, zeitgleich mit der iPhone-13-Baureihe. Mit Sicherheit würde sich ein aufgefrischtes iPad der zehnten Generation auch gut zu neuen iPhones und Apple Watches machen. Apple liebt das Spektakel – und wenn die iPhones 14 eher marginale Änderungen bringen, muss es ein anderes Highlight geben. Das könnte im September aber die Apple Watch liefern, die gleich in drei Varianten neu erscheinen soll: SE, Series 8 und Pro. Das iPad 10 wäre also frei, eine etwas unspektakuläre Mac-Show im Oktober aufzupeppen.

Aber das ist nur der Marketinggesichtspunkt. Schwerwiegender sollte die Sache mit der Verfügbarkeit sein, die Apples großes Erfolgsgeheimnis ist . Nichts wäre schlimmer als eine über Wochen auf das neue iPad wartende Kundschaft, die dabei die Geduld verlieren könnte. Nach Berichten, die auf Quellen aus der Lieferkette beruhen , hat sich die Massenfertigung des iPad verzögert und lässt eine spätere Vorstellung im Oktober wahrscheinlich werden. Der Grund seien großflächige Stromsperren in der Provinz Sichuan, die unter Hitze und Dürre leidet, so wird Kühlwasser für Kraftwerke knapp. Und im Zweifelsfall lässt Apple im Falle von Komponentenknappheit lieber iPad und Mac leiden als die Haupteinnahmequelle iPhone.