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Dell XPS 13 Plus mit Ubuntu 22.04 LTS: Dell bringt zertifiziertes Linux-Notebook

Dell bringt gemeinsam mit Ubuntu-Distributor Canonical ab August das Dell XPS 13 Plus als zertifiziertes Linux-Notebook. Es soll bis zu zehn Jahre lang Updates erhalten.

Im August soll das Dell XPS 13 Plus als Developer Edition mit zertifiziertem Ubuntu erscheinen.
Im August soll das Dell XPS 13 Plus als Developer Edition mit zertifiziertem Ubuntu erscheinen.
Foto: Dell

Linux-Distributor Canonical hat das Dell-Notebook XPS 13 Plus Developer Edition offiziell für Ubuntu 22.04 LTS zertifiziert. Das Notebook soll ab August in den USA, Kanada sowie ausgewählten europäischen Ländern erhältlich sein. Besitzer eines XPS 13 Plus können ab sofort Ubuntu 22.04 LTS auch selbst installieren. Ihnen verspricht Canonical die gleiche hardwareoptimierte Erfahrung, wie sie die neue Developer Edition bietet. Ubuntu 22.04 LTS bringt neue Funktionen, Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen. Dabei steht LTS für Long Term Support – die Geräte sollen bis zu zehn Jahre Software-Updates erhalten.

Die Dell Developer Editions sind die offizielle Fortsetzung von Project Sputnik. Die Initiative wurde 2012 gestartet, um Dell-Systeme mit vorinstalliertem Ubuntu zu entwickeln. Als Zielgruppe adressiert man mit den Geräten Entwickler. Laut Canonical werden zudem Anregungen aus der Entwicklergemeinde bei den Developer Editions berücksichtigt. Jüngster Spross dieser langjährigen Partnerschaft ist nun das Dell XPS 13 Plus Developer Edition.

Das Ubuntu-Zertifizierungsprogramm soll sicherstellen, dass alle Komponenten eines zertifizierten Computers wie erwartet funktionieren. Ferner basieren Ubuntu-zertifizierte Geräte auf Long-Term-Support-(LTS-)Releases und erhalten bis zu 10 Jahre lang Updates. Hierzu testet das Ubuntu-Zertifizierungslabor laut Canonical täglich Hunderte von zertifizierten Geräten, einschließlich aller wichtigen Hardwarekomponenten und Funktionen. So seisichergestellt, dass die Geräte während ihres gesamten Lebenszyklus auf hohem Niveau funktionierten. Sofern es erforderlich sei, erhielten zertifizierte Rechner auch spezifische Software oder Treiber, die von der Standardverteilung abweichen. Diese würden in einem Meta-Paket definiert, das automatisch die optimale Konfiguration von Paketen, Treibern und Kernel installiere.

Im Vergleich zum bisher verwendeten Ubuntu 20.04 wurde beim aktuellen Ubuntu 22.04 an mehreren Stellschrauben gedreht, um die Usability zu verbessern. Mit der neuesten Version von GNOME 42 profitieren die Nutzer von einer verbesserten Desktop-Leistung mit Triple-Buffering und erhalten mehr Kontrolle über ihre Energieverwaltungseinstellungen. Ferner gibt es neue Arbeitsbereich-Layouts und Touchpad-Gesten. Der aktualisierte PulseAudio-Sound-Server verbessert die Unterstützung für Bluetooth-Audiogeräte und die Anzeige des Batteriestands.

Ferner wird Ubuntu mit den neuesten Toolchains für Python, PHP, Ruby, Perl, GCC, Go und jetzt auch Rust ausgeliefert. Darüber hinaus enthält Ubuntu die neuesten Versionen von Standard-Apps wie LibreOffice, Thunderbird und Firefox. Ubuntu 22.04 LTS fügt sich außerdem mit dank der Active-Directory-Integration und der erweiterten Richtlinienunterstützung für Ubuntu-Advantage-Benutzer nahtlos in Firmenumgebungen.

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