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Diese App verdoppelt Helligkeit des Macbook Pro

Die Leistungsdaten des Bildschirms der Macbook Pro 14 Zoll und 16 Zoll sind beeindruckend. Die volle Helligkeit schöpft das System aber selten aus. Außer, man hilft nach.

Das Macbook Pro von 2021 kann dauerhaft 1000 Nits hell sein und in der Spitze gar 1600 Nits, so wie das Pro Display XDR – für einen Consumer-Laptop konkurrenzlose Werte. Die Sache hat nur einen Haken: Diese hohe Helligkeit gibt der Monitor nur aus, wenn der Inhalt es verlangt, etwa ein HDR-Video. Im Normalbetrieb ist das Macbook Pro maximal 500 Nits hell.

Die Entwickler Jordi Bruin und Ben Harraway haben laut “Arstechnica”  aber nun einen Weg gefunden, überall auf dem Desktop und in Anwendungen 1000 Nits Helligkeit zu erreichen, also das Doppelte des Normalen. Ihre App Vivid verwendet dabei eine “schlaue Mischung” aus Metal, Carbon, Cocoa, Swift, SwiftUI und sogar C-Code. Noch ist die App nicht ganz ausgereift, beim Wechsel zwischen Spaces etwa justiert sich die Helligkeit nach. Eine Lizenz für Vivid kostet 16 US-Dollar, die Demoversion teilt den Bildschirm in zwei Hälften, in der nur eine die hohe Helligkeit erreicht. Für den ersten Eindruck ausreichend, auf Dauer kann man damit aber nicht arbeiten. Wie die Demo zeigt, macht Vivid auch das vom Macbook Pro M1 Pro/Max angesteuerte Pro Display XDR doppelt so hell, vermutlich auch das neue Studio Display, das die gleichen Leistungsdaten aufweist.

Laut der Dokumentation der Entwickler setzt man seine Hardware keinem Risiko aus, lediglich der Stromverbrauch steigt bedeutend an, was nicht weiter verwundert. Man könne jedoch nicht garantieren, dass nicht ein zukünftiges macOS-Update Vivid außer Gefecht setzt, Bruin und Harraway können nur versichern, in diesem Fall binnen drei Monaten per Update die Funktion wieder herzustellen. Anderenfalls gäbe es Geld zurück.