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Diese Apple-Produkte jetzt nicht mehr kaufen

Ab Mitte September ist von Apple sehr viel Neues zu erwarten – so kann man im Rest des Sommers noch auf einige Produkte verzichten.

Von wegen Sommerpause: In Cupertino haben bei Apple viele Leute im Juli und August viel Stress. Denn wenn ab September jede Menge neuer Produkte in den Handel kommen, legen die Entwickler jetzt letzte Hand an – und das Marketing arbeitet auch bereits auf Hochtouren.

In der scheinbaren Ruhe vor dem Sturm gibt es lediglich keine neuen Geräte bis September. Mit seiner Rabatt-Aktion “Back to School” versucht Apple, die Verkäufe seiner aktuellen Ware zu stützen, das erst kürzlich in den Handel gegangene Macbook Air M2 dürfte sich großer Beliebtheit erfreuen und frisches Geld in die Kassen spülen. Bei anderen Produkten ist der einst breite Umsatzstrom zu einem Rinnsal verkümmert, wie es jedes Jahr der Fall ist, wenn die Nachfolger anstehen. Wir erklären, welche Apple-Produkte sich jetzt nicht mehr zu kaufen lohnen, welche aktuellen Alternativen es gibt und wann mit neuen Optionen zu rechnen ist.

iPhone: Kaum noch attraktiv im August

Berichte besagen, dass die Massenproduktion des iPhone 14 und iPhone 14 Pro im August beginnt, derzeit läuft schon ein Probebetrieb. Wir sind uns nicht sicher, aber voraussichtlich am 13. September wird Apple die neue Generation zeigen, am Freitag, dem 16. September könnte schon die Vorbestellung beginnen und ab dem 23. September hat die Kundschaft die neuen Geräte in den Händen. Sprich: Es ist nicht sonderlich klug, jetzt noch ein iPhone 13 oder 13 Pro zu kaufen. Es mag Ausnahmesituationen geben, wenn etwa das iPhone irreparabel kaputtging oder gestohlen wurde – dann besteht jetzt der Bedarf. In diesem Jahr wird das iPhone 14 gegenüber dem Modell von 2021 wenig Neues bringen, da aber das iPhone 13 und das iPhone 13 Mini aller Voraussicht nach im Handel verbleiben, zu einem günstigeren Preis, lohnt auch dann das Warten, wenn man auf die Neuerungen des iPhone 14 verzichten kann.

Gleiches gilt für das iPhone 12 und 12 Mini, Apple wird die beiden Modelle von 2021 weiter im Preis reduzieren. Aus dem Angebot fallen wird das iPhone 11, das ist aber bald drei Jahre alt und ohnehin nicht die beste Empfehlung. Genügt einem das iPhone SE , kann man noch getrost zugreifen. Apple hatte dieses erst im Frühjahr erneuert, der Preis sollte auch bestehen bleiben – zu befürchten ist eher eine Preissteigerung wegen des ungünstigen Wechselkurses.

Ein aktuelles Modell wäre doch noch einen Blick wert: das iPhone 13 Pro. Dieses wird im Herbst vom Nachfolger verdrängt, den Apple mit Sicherheit wieder in einer neuen Sonderfarbe auflegt. Wer unbedingt ein iPhone 13 Pro in Sierrra Blue haben möchte, bitte. Drittanbieter sollten dieses nach der Premiere des iPhone 14 Pro aber noch ein paar Wochen auf Halde haben. Vielleicht gibt es das iPhone 14 Pro mit Always-On-Display und 48 MP Auflösung in einer noch hübscheren Farbe? Da kann man nur abwarten.

Apple Watch: Drei Modelle zur Auswahl – ab September

Wenig sinnvoll ist dieser Tage der Kauf einer Apple Watch. Die Series 3 wird Apple aus dem Angebot nehmen, sie kann das für den Herbst angekündigte watchOS 9 nicht mehr ausführen. Die Apple Watch Series 7 bekommt dann einen Nachfolger, der vermutlich nur evolutionäre Änderungen bringt, aber keine spektakulären Neuerungen. Dritthändler werden im Herbst ausgewählte Varianten der Apple Watch Series 7 zu reduzierten Preisen anbieten, Amazon hatte die letzten Jahre immer um den Black Friday herum attraktive Angebote des Vorjahresmodells.

Einen Nachfolger dürfte in diesem Jahr auch die Apple Watch SE bekommen, dieser sollte auf der Apple Watch Series 6 aufsetzen und wie diese ein Always-On-Display bieten und eine EKG-Funktion. Der spektakuläre Neuzugang könnte heuer eine Apple Watch Pro werden, mit größerem, robusterem Display, einem Akku, der auch mehrere Tage durchhält und einem Temperatursensor. Der Spaß dürfte zwar um die 900 Euro kosten, wer heute eine Apple Watch Series 7 kauft, hat dann dafür kaum noch Budget.

iPad Pro: Der M2 steht vor der Tür

Nicht immer kann man nach Apple den Kalender stellen, einzig die neuen iPhones und Apple Watches jeden Herbst sind praktisch gesetzt. Andere Aktualisierungsrhythmen stellen sich nicht immer so eindeutig ein. Nach 18 Monaten sollte es aber wieder an der Zeit für neue iPads Pro werden . Im Frühjahr 2021 war der M1 der große Knüller, den ursprünglich für den Mac entwickelten Chip baut Apple seit diesem Frühjahr auch in das iPad Air ein. Nun ist aber seit diesem Sommer der M2 da, beinahe zwangsläufig erscheinen also iPad Pro mit diesem SoC. Gut möglich, dass auch das iPad Pro 11,5 Zoll wie sein großer Bruder ein Mini-LED-Display bekommt, das könnte das Gerät aber ein wenig teurer machen. Doch unterscheidet es sich heute kaum vom iPad Air, weswegen dieser Schritt nahe liegt. OLED-Displays bekommt das iPad Pro nicht vor 2024 , dann ist aber eine deutliche Preissteigerung zu erwarten. Das ist womöglich auch der einzige Grund, jetzt noch ein iPad Pro (2021) zu kaufen: Allein der Wechselkurs US-Dollar zu Euro lässt einen Preisaufschlag für den Herbst erwarten.

iPad 10,2 (oder 10,5): Lightning adé

Das einfache iPad hat sich indes auf einen Jahresrhythmus eingegrooved. Fraglich ist nur, ob Apple das 22er-Modell des Einsteiger-Tablets schon im September zeigt oder erst im Oktober. In jedem Fall ist der Kauf eines iPad 10,2 der 9. Generation – so der offizielle Name – jetzt wenig sinnvoll. Außer, man will eine Gutscheinkarte im Rahmen von Apples “Back to School”-Programm mitnehmen , denn die Aktion wird abgelaufen sein, wenn der Nachfolger in den Handel kommt. Fans des Lightning-Ports sehen hier womöglich noch einen weiteren Kaufgrund, das iPad 10,2 ist das letzte mit Apples proprietärer Schnittstelle, die anderen iPads sind schon auf USB-C umgerüstet. Das droht wegen der EU-Gesetzgebung auch dem Brot-und-Butter-Modell, uns würde es nicht wundern, wenn Apple die Umstellung schon in diesem Jahr vornimmt. Wie man hört, sollen auch die Rahmen noch dünner werden, der Bildschirm könnte effektiv auf 10,5 Zoll wachsen . Der Home-Button mit Touch-ID dürfte indes noch die ein oder andere Generation lang bleiben.

Homepod Mini, Apple TV: Da kommt noch was

Sicher, beim Homepod Mini kann man nicht viel verkehrt machen. Der wird zwar im November auch schon zwei Jahre alt, bleibt aber nicht nur auf dem aktuellen Stand der Technik, sondern bekommt im neuen Apple-Homekit mit Matter zusätzliche Bedeutung als Home-Router – das iPad wird diese Aufgabe fortan nicht mehr übernehmen. Bei Preisen weit unter 100 Euro kann man auch mal zwei Minis kaufen, um sie als Stereo-Paar aufzusetzen – klingt wirklich gut. Dennoch raten wir davon ab, jetzt einen oder zwei neue Homepod Mini zu kaufen. Der Grund: Apple bereitet offenbar ein neues Homepod-Modell vor, das etwas größer geraten soll als der aktuelle Mini, aber nicht ganz so groß und so teuer wird wie der originale Homepod. Dafür könnte ein Multitouch-Display oben auf dem Lautsprecher dessen Funktionalität erweitern. Lieber also noch ein paar Wochen warten und sehen, was an den Gerüchten dran ist.

Ähnliches gilt für das Apple TV 4K: Auch für dieses hat Apple offenbar schon einen Nachfolger in Entwicklung. Beide Geräte könnten spätestens im Oktober ihre Premiere haben und dann auch zeitnah in den Handel kommen.

Airpods Pro: Die zweite Generation steht bevor

Vor bald drei Jahren hatte Apple die Airpods Pro herausgebracht. Gegenüber den ersten Airpods warten diese mit aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) auf, auch liefert Apple Ohrpassstücke mit. An den Airpods Pro ist wenig zu verbessern, Sensorik, die etwa den Puls vermisst, wird es in der zweiten Generation nicht geben. Aber einige solide Verbesserungen wie die Unterstützung von Bluetooth LE Audio sind denkbar . Sehr gut möglich, dass Apple die neuen Airpods Pro zusammen mit den iPhones 14 schon im September zeigt, jetzt welche zu kaufen, ist wenig sinnvoll. Bei den Airpods der dritten Generation ist das jedoch etwas anderes, die hatte Apple erst letzten Oktober aktualisiert.

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