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DLSS-Zuwachs: Neuer Game-Ready-Treiber von Nvidia

Im neuen Game-Ready-Treiber von Nvidia steckt auch die Unterstützung für DLSS in weiteren Spielen.

Ein Update des Treibers für Geforce-Grafikkarten kann sich lohnen! Je nach Spiel ergeben sich nach der Aktualisierung des Game-Ready-Treibers höhere Bildraten. Dies wird durch mehrere Optimierungen des Treibers möglich, darüber hinaus sorgt Nvidia mit jedem Treiber für eine breitere Unterstützung von DLSS. Mit der von Nvidia entwickelten Deep Learning Super Sampling-Technologie (DLSS) lassen sich Spiele in niedrigeren Auflösungen berechnen und durch die KI-Einheiten der RTX-Grafikkarten auf die gewünschte Zielauflösung hochrechnen. Dadurch ergeben sich höhere Bildraten bei einem geringen Verlust der Bildqualität.

Neue DLSS-Unterstützung

Der aktuelle Game-Ready-Treiber 512.15 WHQL hat beispielsweise eine DLSS-Unterstützung für das Actionspiel „Ghostwire: Tokyo“ im Gepäck. Auch das auf dem Spielfilm basierende „Evil Dead: The Game“ soll durch DLSS besser laufen. Wer hingegen noch das Open-World-Game „Paradise Killer“ spielt, kann durch DLSS bei 4K-Auflösung von einer bis zu 60 Prozent höheren Bildrate profitieren.

Alternative für alte GTX-Grafikkarten

Optimiert wurde auch das Spiel „Shadow Warrior 3“. In den Titeln „Chorus“, „Jurrassic World Evolution 2“ und „No Man’s Sky“ steht nach dem Update zudem Deep Learning Anti-Aliasing (DLAA) bereit. Damit soll sich die Bildqualität deutlich verbessern lassen, wenn die eigene Grafikkarte noch Reserven hat. Wer keine aktuelle RTX-Grafikkarte von Nvidia besitzt, kann per Nvidias Spatial Upscaling die Bildrate ebenfalls verbessern, auch auf alten GTX-Grafikkarten oder bei einer fehlenden Unterstützung von DLSS. Zudem sorgt der neue Treiber für die Unterstützung von elf weiteren GSync-kompatiblen Monitoren. Details zu den Performance-Verbesserungen der einzelnen Spiele präsentiert Nvidia auf seiner offiziellen Webseite .

AMD FSR und Nvidia DLSS im direkten Performance- und Qualitätsvergleich