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Fernwartung: Die besten kostenlosen Tools für die Fernwartung


Fernwartung
Fernwartung
Foto: Paul Fleet – shutterstock.com

Um von einem Computer auf einen anderen zuzugreifen, sind spezielle Remote-Tools sinnvoll, die eine Verbindung zwischen zwei Rechnern ermöglichen. Damit können sich Anwender gegenseitig bei Problemen helfen.

In Windows 10 und Windows 11 hat Microsoft das kostenlose Tool “Remotehilfe” integriert, das die Vorgängerversion “Remoteunterstützung” aus Windows 7/8/8.1 ersetzt. Mit der Remotehilfe können Anwender mit Windows 10/11 auch über das Internet eine Fernwartung durchführen. Allerdings ersetzt das Tool keine vollwertige Fernwartung.

In Windows 10 und Windows 11 hat Microsoft das kostenlose Fernwartungstool "Remotehilfe" integriert.
In Windows 10 und Windows 11 hat Microsoft das kostenlose Fernwartungstool “Remotehilfe” integriert.
Foto: Microsoft

Die Remoteunterstützung bietet nur rudimentäre Funktionen. Wer zum Beispiel auch Dateien übertragen und mit dem Remote-Partner kommunizieren will, benötigt andere Werkzeuge beziehungsweise Software. Allerdings bieten nicht alle Produkte die Option einer Fernwartung über das Internet.

Wir haben uns die gängigsten, kostenlosen Tools angeschaut:

Geht es um die Fernsteuerung von Computern, wird in vielen Bereichen auf VNC gesetzt. Das Tool gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es ist zur Fernwartung in Netzwerken beliebt, wenn keine Verbindung über das Internet notwendig ist. Die verschiedenen VNC-Varianten nutzen das VNC-Protokoll, das heißt die Programme sind kompatibel zueinander und lassen sich auch in gemischten Umgebungen einsetzen.

UltraVNC ist für erfahrene Administratoren interessant, da es viele Einstellungen ermöglicht. Über UltraVNC lassen sich auch Daten übertragen, verschlüsselte Verbindungen herstellen und Benutzer können miteinander kommunizieren. Damit Administratoren über den Viewer auf einen Computer zugreifen können, muss zuvor die Server-Komponente von UltraVNC installiert werden.

UltraVNC bietet viele Optionen zur Fernwartung. Die Installation kann auch als Serverdienst erfolgen.
UltraVNC bietet viele Optionen zur Fernwartung. Die Installation kann auch als Serverdienst erfolgen.
Foto: UlraVNC

Um eine Fernwartungssitzung aufzubauen, wird das Tool “Viewer” aus der UltraVNC-Installation verwendet. Das Kennwort und die Authentifizierung für den Zugriff werden auf dem Client konfiguriert, auf den zugegriffen werden soll. Eine Alternative zu UltraVNC ist RealVNC VNC Connect. Das Produkt ist allerdings kostenpflichtig, kann aber 30 Tage getestet werden.

Die verschiedenen VNC-Varianten erlauben auch eine Kommunikation untereinander, das heißt Admins können mit dem RealVNC-Viewer auch auf UltraVNC-Serverversionen zugreifen. Die dritte bekannte Variante von VNC ist ThinVNC. Dieses Tool benötigt für den Client-Zugriff keine Software auf dem Rechner, es kann über einen Webbrowser zugreifen. Dazu müssen Sie den Server-Teil von ThinVNC starten. Eine Installation ist nicht notwendig.

Damit der Zugriff über das Netzwerk funktioniert, muss in der Firewall eine Regel erstellt werden, die den Zugriff erlaubt. Um eine Verbindung zu ThinVNC aufzubauen, sind die IP-Adresse und der Port des Zielcomputers einzugeben.

Mit TightVNC können Anwender und Administratoren über das Netzwerk auf Server und Computer zugreifen. Auch dieses Tool nutzt das VNC-Protokoll und ist damit kompatibel mit den anderen genannten VNC-Lösungen. Für den Verbindungsaufbau zum VNC-Server, also zu dem Computer auf den Sie zugreifen möchten, können Sie bei der Einrichtung auch ein Kennwort für den Zugriff definieren. Nach der Installation von TightVNC auf einem Computer, kann über das Netzwerk auf den Computer zugegriffen werden. Die Einstellungen für den Zugriff können über das Trayicon des Dienstes vorgenommen werden, so wie bei UltraVNC, RealVNC und ThinVNC auch.

Die weit verbreitete Software TeamViewer bietet ebenfalls die Möglichkeit, auch über das Internet eine Verbindung aufzubauen. Die Software ist für den Privatgebrauch kostenlos. Wer TeamViewer kommerziell einsetzen will, muss eine Lizenz erwerben.

TeamViewer gehört zu den bekanntesten Fernwartungstools und lässt sich auch ohne Installation über das Internet nutzen.
TeamViewer gehört zu den bekanntesten Fernwartungstools und lässt sich auch ohne Installation über das Internet nutzen.
Foto: UlraVNC

Ein Vorteil von TeamViewer besteht darin, dass auf dem ferngewarteten Rechner keine Software installiert sein muss. Der Anwender, der Unterstützung braucht, kann das Tool einfach starten und den Zugangscode an den wartenden Admin weitergeben. Dieser wird dann schnell und unkompliziert eine Verbindung aufbauen. TeamViewer stellt seine Software auch für macOS, Linux und andere Betriebssysteme zur Verfügung – neuerdings sogar für Smart-TVs. Außerdem gibt es Apps für iOS und Android. Der Zugriff ist daher schnell und einfach auch zwischen verschiedenen Betriebssystemen möglich.

TeamViewer gehört zu den bekanntesten Tools zur Fernwartung, da es eine unendliche Fülle an Funktionen zur Verfügung stellt, auch für Anfänger zu bedienen ist, und für Privatanwender kostenlos zur Verfügung steht. Nach dem Start der Anwendung können Sie die Funktionen “nur starten” und “privat/nicht kommerziell” auswählen, wenn Sie die Software privat nutzen. Danach starten Sie das Tool.

TeamViewer erstellt dann eine ID, mit der ein anderer Benutzer auf den PC zugreifen kann. Der andere Benutzer startet die Client-Software ebenfalls und gibt bei “Partner-ID” die ID des Rechners ein, den er fernsteuern will. Danach wird das Kennwort abgefragt, das auch auf dem Ziel-Computer angezeigt wird, und die Verbindung aufgebaut. Nach dem Verbindungsaufbau ist es auch möglich Dateien zwischen den Computern zu übertragen und miteinander zu chatten.

AnyDesk bietet die Möglichkeit, effizient auf den Desktop von Windows-Computern zuzugreifen. Die Lösung steht für die private Nutzung kostenlos zur Verfügung, Unternehmen können sie für etwa 10 Euro im Monat lizenzieren

AnyDesk ist für Privatanwender ein ideales Tool für die Fernwartung.
AnyDesk ist für Privatanwender ein ideales Tool für die Fernwartung.
Foto: AnyDesk

Seinen Schwerpunkt legt das Tool auf die Fernwartung von Arbeitsstationen. Wie bei TeamViewer ist auch hier eine Installation möglich, aber nicht vorgeschrieben. Nach dem Start des Clients wird eine Adresse generiert, über die Administratoren auf den jeweiligen Rechner zugreifen dürfen.

Arbeiten Sie mit Google Chrome, können Sie auf die kostenlose Erweiterung Chrome Remote Desktop setzen und beispielsweise von unterwegs auf ihren PC zu Hause zugreifen. Dazu muss Chrome nicht gestartet sein. Über die Webseite des Dienstes (https://remotedesktop.google.com) können Sie Ihren Bildschirm mit anderen Benutzern im Team teilen. Dazu verwenden Sie die Option “Bildschirm teilen”.

Mit “Auf meinem Computer zugreifen” können Sie wiederum die Fernwartung einrichten. Neben Chrome Remote Desktop, können Sie auch von Android Smartphones/Tablets auf ihren PC zu Hause zugreifen. Dazu muss lediglich die App Chrome Remote Desktop installiert und eingerichtet sein.

Mit dem Chrome Remote Desktop können Sie auf Ihren PC zugreifen oder Ihren Bildschirm mit anderen Benutzern teilen.
Mit dem Chrome Remote Desktop können Sie auf Ihren PC zugreifen oder Ihren Bildschirm mit anderen Benutzern teilen.
Foto: Google

Für den Remotezugriff müssen Sie noch den Client über “Remotezugriff einrichten” herunterladen. Die Integration erfolgt als Erweiterung in Google Chrome.

Dameware ist im Kern eine Fernsteuerung für Rechner, bietet aber Funktionen, die weit darüber hinausgehen. Mit der Lösung können Sie auch Mac- und Linux-Rechner verwalten und diese remote steuern. Dameware kann remote Systemdienste verwalten und bietet auch eine Übersicht zu den jeweiligen Computern. Anwender, die eine Fernwartung suchen, können sich die Lösung 14 Tage ansehen. In diesem Zeitraum steht ihnen das Produkt als Testversion nahezu uneingeschränkt zur Verfügung. Danach muss Dameware lizenziert werden.

Ammyy Admin bietet eine kostenlose Remote-Steuerung und kann auch Daten zwischen zwei Computern austauschen. Das funktioniert auch über das Internet. Eine Installation der Software ist nicht notwendig, Sie können Ammyy-Admin direkt starten.Dabei wird eine ID erzeugt und angezeigt. Über diese können Sie eine Verbindung mit dem Client aufbauen.

Die Verwendung von Ammyy Admin entspricht in etwa dem Umgang mit Teamviewer. Es stehen die Funktionen zum Anzeigen des Bildschirms, Remote-Steuerung, Dateimanager, Sprach-Chat und RDP-Verbindung zur Verfügung. Nach dem Verbindungsaufbau sieht der zugreifende Benutzer den Desktop des anderen Rechners. Über die Symbolleiste lassen sich verschiedene Aufgaben durchführen.

Cisco WebEx hat Online-Meetings im Fokus und bietet hier auch kostenlose Möglichkeiten an, mit denen Team-Meetings abgehalten werden können. Für bis zu 100 Teilnehmer und 50 Minuten Laufzeit kann WebEx kostenlos genutzt werden. Wer dauerhaft WebEx einsetzt und längere Besprechungen plant, muss das Produkt lizenzieren. Generell ist WebEx also keine Fernweartungslösung, ermöglicht aber ebenfalls Funktionen für den Fernzugriff, so dass der Einsatz durchaus sinnvoll sein kann, wenn mehrere Anwender parallel an einer Besprechung teilnehmen wollen.

Mit dem Open-Source-Tool DWS Remote Control können Anwender kostenlos auch über den Webbrowser Fernwartungsaufgaben vornehmen. Für den Zugriff muss auf dem Client der Agent für DWS installiert sein. Danach können Sie über den Webbrowser mit der Oberfläche auf Ihren Computer zugreifen und auch Daten übertragen.

Mit dem Tool Splashtop erhalten Unternehmen, Teams und auch Privatpersonen ein Tool für die Fernarbeit, Fernunterstützung und zum Distance Learning. Splashtop kostet in etwa 60 Euro/Jahr für Einzelbenutzer, hin und wieder ist es in Sonderaktionen deutlich günstiger.

Mit N-Able Take Control können auch Privatanwender bis zu 14 Tage kostenlos aus der Ferne auf PCs zugreifen. Im Fokus stehen aber Unternehmenskunden, bei denen Support-Mitarbeitende Zugriff auf Anwender-PCs nehmen, um bei Problemen zu helfen. Das Tool wurde ursprünglich von Solarwinds entwickelt. Wer es dauerhaft einsetzen will, muss mit etwa 20 Dollar/Monat rechnen. Das zeigt, dass der Einsatz für Privatanwender weniger sinnvoll ist.

NinjaOne ist ein Profi-Tool für die Fernwartung, dass sich ebenfalls vor allem an Unternehmenskunden richtet. Support-Mitarbeiter, die mit NinjaOne auf PCs zugreifen wollen, können dafür auch Smartphones und Tablets nutzen, ähnlich wie bei TeamViewer.

Mit Pulseway Remote Control können Admins und Support-Mitarbeiter, aber auch Privatanwender von verschiedenen Geräten aus auf Windows zugreifen. Der Zugriff über Tablets und Smartphones ist mit Pulseway Remote Control ebenfalls möglich.

ISL Online ist nicht nur für die Fernwartung geeignet, sondern Home Office-Anwender können auch unterwegs oder zu Hause auf ihren Büro-PC zugreifen. Dazu bietet ISL Online einen Webdienst an, mit dem sich Büro-PCs an das Internet anbinden lassen, damit Mobile Work einfacher wird. Ähnliche Funktionen bietet auch TeamViewer, wenn Sie sich mit einem Konto anmelden und das Tool als Dienst starten. Sie können ISL Online kostenlos testen.

Mit Zoho Assist können Anwender Cloud-basiert auf ihren PC zugreifen und Support-Mitarbeiter können das Tool für die Fernwartung nutzen. Im Schwerpunkt des Tools liegt die schnelle Anbindung neuer Geräte, sodass der Zugriff in wenigen Sekunden möglich ist.

Auch Fix.Me.IT richtet sich bezüglich der Fernwartung von PCs vor allem an Unternehmen. Das Produkt kostet pro Lizenz 30 Dollar/Monat und erlaubt Verbindungen zu einer nicht limitierten Anzahl an PCs. Vor allem für Support-Mitarbeiter ist der Einsatz interessant.

Mit RemoteCall können Support-Mitarbeiter auf PCs zugreifen, aber auch Tablets und Smartphones für die Fernwartung nutzen. Sie können RemoteCall bis zu 14 Tage kostenlos nutzen.

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