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Intel Core i9-13900K: Rekordwert im Geekbench

Der kommende Core i9-13900K erreicht im Geekbench knapp 24.000 Punkte bei einem Takt von 5,5 GHz.

Eigentlich ist Intels CPU-Generation Raptor Lake noch weit entfernt, erst im Oktober will der Chiphersteller seine neuen Prozessoren offiziell vorstellen. Mit sogenannten Engineering Samples testet Intel aber bereits viele Monate vor der Veröffentlichung, welche Möglichkeiten die neuen CPUs bieten. Ein solches Testmuster ist vor einigen Wochen an die Öffentlichkeit gelangt. Das Resultat sind immer neue Benchmarks zum kommenden Flaggschiff Core i9-13900K.

5,5 GHz Boost und 24 Kerne

Konkret liegen nun Benchmark-Ergebnisse für Geekbench vor. Dort erreicht die Intel-CPU einen Boost-Takt von 5,5 GHz, der Basistakt liegt mit 3,0 GHz deutlich niedriger. Durch 24 Kerne, die sich auf acht Performance- und 16 Effizienz-Kerne aufteilen, ergeben sich 32 Threads. Denn während die schnellen Kerne zwei Threads gleichzeitig abarbeiten können, bleibt es bei den sparsamen Kernen bei nur einem Thread pro Takt.

Fast 24.000 Punkte im Geekbench

Getestet wurde der Core i9-13900K auf einem Asus ROG Maximus Extreme mit 32 GB DDR5-3200-Arbeitsspeicher. Damit erreicht die CPU im Geekbench 2.133 Punkte auf einem Kern und 23.701 Punkte auf allen Kernen gleichzeitig. Der neue Prozessor liegt also 7 bzw. 37 Prozent vor dem Core i7-12900K. Damit könnte das volle Potenzial der CPU aber noch nicht ausgeschöpft sein, schließlich handelt es sich um ein unfertiges Muster, welches für den Benchmark eingespannt wurde. Dazu kommt, dass die neuen Raptor Lake-CPUs neben DDR4-3200 auch DDR5-5600 unterstützen sollen. Entsprechend könnte sich die Performance noch unterscheiden.

Deutlich schneller als der Vorgänger?

Es ist jedoch davon auszugehen, dass Intel mit Raptor Lake tatsächlich zweistellige Verbesserungen bei der Leistung bieten kann. Konkret könnten es pro Kern zwischen 8 und 15 Prozent sein, während auf allen Kernen sogar 30 bis 40 Prozent mehr Leistung möglich wären.

Intel Core-i-13000: Alle Infos zu Intel-CPUs “Raptor Lake”