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iPad Mini 7 voraussichtlich ohne Pro Motion

Berichte aus der Lieferkette widersprechen bisherigen Gerüchten – das nächste iPad Mini kommt eher ohne adaptive Bildwiederholrate.

Bis zu zwanzig neue Geräte soll Apple dieses Jahr noch in petto haben. Das iPad Mini gehört eher nicht dazu, da es erst Ende 2021 ein Refresh erhalten hat ( iPad Mini 6 im Praxistest ) und nicht vor Frühjahr 2023 wieder an der Reihe ist, wenn sich am Release-Plan von Apple nichts großartig geändert hat.

Dennoch brodelt es in der Gerüchteküche. Einzelne Quellen hatten bisher behauptet, dass das iPad Mini 7 ein deutliches Upgrade hinsichtlich des Bildschirms erhalten und vom bisherigen Retina Display auf ein schnelleres Pro-Motion-Display mit maximal 120 Hz Bildwiederholrate wechseln würde. Bisher steckt die Technologie lediglich im iPad Pro und im iPhone 13 Pro .

Auf Nachfrage erhielt Jeff Butts von The Mac Observer nun eine Antwort von Display-Lieferketten-Insider Ross Young, dass es nicht danach aussehen würde. Apple verbaut im iPad Mini bisher ein a-Si-Panel, das die hohen Bildwiederholraten von Pro Motion technisch bedingt nicht erreichen kann.

Betrachten wir die restliche Produktpalette von Apple, ist der Verbleib beim langsameren (aber völlig ausreichenden) Bildschirm des iPad Mini wenig verwunderlich. Bisher hat Apple die teurere Technologie nur in den Pro-Modellen seiner Geräte verbaut, was einerseits eine Differenzierbarkeit zwischen den einzelnen Kategorien beibehält, andererseits aber auch Anreize für anspruchsvolle Kunden schafft, zu den teureren Geräten zu greifen. Am ehesten dürfte Apple Pro Motion als Nächstes im iPad Air verbauen, da es sich immer weiter als eine Art Bindeglied zwischen Einstiegsgeräten, wie dem normalen iPad und dem iPad Mini, und dem höherpreisigen Pro-Segment herauskristallisiert. Das wiederum ist voraussichtlich erst im Herbst 2023 reif für ein Upgrade.