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iPhone 13: Weniger Wertverlust als Konkurrenz

Ein häufiges Argument: Kauft man ein iPhone, erzielt man später beim Wiederverkauf einen hohen Preis. Das hat mehrere Gründe.

Ein wirklich sparsamer Mensch spürt beim Auspacken eines iPhones vermutlich einen kleinen Stich: Haben Sie Ihr frisch erworbenes iPhone, etwa das neue iPhone 13 (alle Infos) , gerade ausgepackt und die Folie entfernt, fällt der Wiederverkaufswert nämlich schlagartig – und verringert sich jeden folgenden Monat noch ein klein wenig mehr. Dabei haben Sie es als Käufer eines iPhones noch sehr gut getroffen: Apple-Handys sind erstaunlich wertbeständig , vor allem im Vergleich mit Android-Geräten. Das gilt sogar für die Top-Modelle: Haben Sie etwa ein Googles Pixel 6 zum Start für 649 Euro erworben, hat es nach dem Auspacken schon ein Drittel an Wert verloren! Bei einem Ankaufdienst wie Wirkaufens.de bekommen Sie bei einem Verkauf gerade trotz Zustand “wie neu” nur 440 Euro zurück (Stand: 18.02.2022).

Ein iPhone schneidet da besser ab . Bei dem etwa gleich positionierten iPhone 13 sinkt der Preis bei Wirkaufens.de von 849 Euro auf 643 Euro. Das sind 24 Prozent statt 32 Prozent Wertverlust. Ein noch wertstabileres iPhone 13 Pro verliert sogar nur 22 Prozent an Wert . Bei Ebay erzielt man in der Regel sogar noch bessere Verkaufspreise und profitiert hier von einer hohen Nachfrage nach Apple-Produkten.

Warum ist ein iPhone wertbeständig?

Apples iPhone ist heiß begehrt und auch auf Ebay findet sich nicht ohne Grund schnell ein Käufer. Eine Ursache dafür ist nicht nur der Haben-Will-Faktor, sondern auch der gute Ruf, den Apple-Smartphones für ihre Qualität und Langlebigkeit haben. Außerdem werden sie sehr lange mit Software-Updates versorgt. Das betrifft ebenso Ersatzteile und Reparaturen. Dank riesiger Verkaufszahlen gibt es nämlich für iPhones Mengen an Ersatzteilen. Der Akku macht schlapp? Dann bekommen Sie für 20 Euro einen neuen bei Amazon oder ein Reparaturbetrieb um die Ecke tauscht ihn sofort aus. Versuchen Sie dagegen mal, ein Ersatzteil für ein altes Android-Smartphone zu finden… Ein wenig erinnert dies an den Gebrauchtwagenmarkt: So ist ein gebrauchter VW Golf nicht nur wegen seiner inneren Werte so beliebt und teuer, sondern auch wegen günstiger Reparaturkosten.

Das ist wichtiger als mancher vielleicht denkt: Kaufen Sie ein zwei Jahre altes iPhone, können Sie es vermutlich noch mehrere Jahre ohne Sicherheitsprobleme und Komforteinbußen nutzen und es wird von Apple lange mit Updates versorgt.

iOS 16: Welche iPhones das Update erhalten

Hier haben die Hersteller von Android-Smartphones zwar nachgeholt , unterstützen ihre Smartphones in den meisten Fällen aber noch immer nicht so lange wie Apple. Samsung bietet jetzt immerhin für die Galaxy-S22-Serie vier Jahre lang Android-Updates und fünf Jahre lang Sicherheits-Aktualisierungen . Selbst bei einem (ehemals) renommierten Hersteller wie LG kann sich der Kauf eines gebrauchten Top-Modells schnell rächen – wenn plötzlich weder aktuelle Android-Systeme noch Sicherheitsupdates verfügbar sind. Kein Wunder, dass der Ankauf-Preis eines LG V40 von 900 Euro schon auf 220 Euro gefallen ist  – der eines iPhone XR erst von 909 auf 302 Euro. Auch die Nachfrage auf Ebay nach LG-Handys ist offensichtlich deutlich geringer. Bei günstigen Android-Geräten mit lahmer Hardware läuft außerdem ein aktuelles Android oft nur noch langsam, während selbst ältere iPhones oft überraschend gut mit aktuellen iOS-Systemen klarkommen.

Warum iPhone-Preis im Herbst rapide sinkt

Bei der Wertbeständigkeit gibt es einen Haken, den man beachten sollte: Durch das Erscheinen eines neuen iPhone-Modells verliert das Vorjahresmodell plötzlich sprunghaft an Wert  – also etwa ab September, dem traditionellen iPhone-Monat. Noch stärker als das rarere iPhone 11/12 Pro erwischt es aber das mittlere iPhone-Modell, das weiter im Angebot bleibt – aber zum verringerten Preis. So sank etwa der Preis des iPhone 12 von 899 auf 799 Euro , was auch dem Gebrauchtkäufer nicht verborgen blieb. Noch dazu verkaufen viele iPhone-Besitzer nach Vorstellung des neuen iPhones ihr altes Gerät – was zu einem hohen Angebot und weiter sinkenden Preisen führen kann. Der Preis sinkt also nicht linear, sondern eher stufenweise. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier .

Apple sorgt für stabile Preise

Apple hat im Unterschied zu Google, Samsung und Xiaomi eine hohe Preissetzungsmacht und achtet strikt auf stabile Preise. Dazu gehört, dass Apple mit dem Apple Store selbst eine mächtige Verkaufsplattform hat und hier stur den Listenpreis verlangt. Das iPhone 13 kostete bei der Einführung 899 Euro und genau diesen Preis wird Apple bis zur Vorstellung des Nachfolgers im Apple Store eisern verlangen, ebenso gilt dies für die 1.149 Euro, die Apple für das iPhone 13 Pro verlangt. Obwohl es bereits günstigere Angebote gibt:

Aus verschiedenen Gründen kann Apple aber ebenfalls durchsetzen, dass ein iPhone 13 nicht von Händlern wie Saturn oder Coolblue zum Schnäppchenpreis „verramscht“ wird. Besonders wichtig ist Apple dabei das jeweilige Pro-Modell. Bei den massenhaft verkauften Modellen iPhone 12 und iPhone 13 hat der Handel dagegen mehr Spielraum bei der Preisgestaltung, darum sind einige Monate nach der Vorstellung schon mal Rabatte von etwa 15 Prozent möglich – was natürlich auch Auswirkungen auf den Gebrauchtpreis hat. Beim iPhone 13 Pro ist der Preis dagegen noch „eiserner“ und selbst große Händler wie Saturn gewähren nur selten Rabatte auf Apples Top-Modelle. Bei Android-Geräten gilt der Listenpreis dagegen oft nur Tage/Wochen und sinkt sehr schnell nach offiziellem Marktstart.

Um die hohen Preise zu bewahren, gibt es noch einen weiteren Trick: Apple bietet das mittlere iPhone-Modell nach einem Jahr weiter an, aber reduziert den Preis. Beim kostbaren iPhone-Pro-Modell geht Apple einen anderen Weg: Dieses Gerät wird nur ein Jahr angeboten, dann verschwindet es aus dem Apple Store und nach einigen Monaten auch aus dem Einzelhandel. Die Folge: Das iPhone Pro ist auch als Gebrauchtgeräte besonders wertbeständig.

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