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iPhone-Fotografie: Das beste Modell für Profis

Profi-Fotografen und Filmemacher sollten bei der Wahl des iPhones auf die kleinen, aber feinen Unterschiede achten.

Jedes Jahr liefert Apple mit dem neuesten iPhone eine der besten Kameras auf dem Smartphone-Markt. Doch im Grunde genommen macht jedes iPhone – selbst das Modell aus dem letzten Jahr – tolle Fotos und Videos in hervorragender Qualität. Da Foto- und Videoprofis häufig mit Macs arbeiten, setzen auch viele Fotografen und Filmemacher auf das iPhone. Egal, ob Sie nun ein Profi sind oder nur auf Schnappschüsse aus sind: Das iPhone, das sich am besten für die Fotografie eignet, ist fast immer das neueste Modell – aber welches Modell sollte ein Fotografie-Enthusiast kaufen?

Das beste iPhone für Fotografie

Es wird niemanden überraschen, dass die diesjährigen iPhones bessere Fotos und Videos produzieren als die Modelle aus dem Vorjahr. Und wenn in diesem Herbst das iPhone 14 auf den Markt kommt, wird es wahrscheinlich noch besser sein. Aktuell bekommen Sie bei Apple mit dem iPhone 13 die beste Kamera geboten, die derzeit in einem iPhone verbaut ist. Es gibt jedoch deutliche Unterschiede zwischen dem regulären iPhone 13 und den Pro-Modellen – vor allem im Bereich der Kamera.

iPhone 13 Pro vs. 12 Pro im Test: Kamera, Display, Notch

Das iPhone 13 Pro hat gegenüber dem iPhone 13 oder dem iPhone 13 Mini mehrere deutliche Vorteile bei Fotos und Videos. Zum Einen hat das 13 Pro neben der Standard-Weitwinkel- und Ultra-Weitwinkel-Kamera eine dritte Kamera mit Teleobjektiv. Der Zoom dieser Kamera wurde vom 2-fachen des Vorjahresmodells (2,5-fach beim iPhone 12 Pro Max) auf das 3-fache erhöht, was einen stärkeren Tele-Effekt erzeugt und für natürlichere Porträtaufnahmen sorgt. An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass das iPhone in Sachen Zoom im Vergleich zur Android-Konkurrenz, wie dem neu erschienenen Galaxy S22 Ultra von Samsung ( alle Infos ), stark hinterher hängt. Doch ist die Zoom-Funktion in einem Smartphone wohl nicht die am meisten genutzte Kamera-Funktion.

Neue Funktionen

Die Standard-Weitwinkelkamera im iPhone 13 Pro hat sowohl einen größeren Sensor als auch eine größere Blende (f/1.5 vs. f/1.6), was eine bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen und einen größeren Dynamikbereich sowie eine natürlichere Tiefenschärfe bei Nahaufnahmen bedeutet.

Und dann ist da noch die Ultraweitwinkel-Kamera, die sich von der des iPhone 13 oder 13 Mini unterscheidet. Das Pro-Modell hat eine andere Ultraweitwinkel-Kamera mit einer viel größeren Blende (f/1.8 gegenüber f/2.4), die bei schlechten Lichtverhältnissen besser funktioniert, aber auch einen viel kürzeren Mindestfokusabstand von nur 2 cm hat. Das bedeutet, dass Sie Ihr iPhone direkt – und vor allem sehr nah – an ein Motiv heranführen können, um tolle Makroaufnahmen zu machen.

Wie immer unterstützt das iPhone 13 Pro das neue ProRAW-Bildformat, während das Nicht-Pro-Modell dies nicht unterstützt. Außerdem ermöglicht das iPhone 13 auch Videoaufnahmen in ProRes. Es gibt nicht viele Leute, die sich für dieses spezielle Format interessieren, aber wenn Sie öfter Videos aufnehmen und bearbeiten, wird es sehr nützlich sein.

Letztes Jahr hatte das iPhone 12 Pro Max eine andere Kamerahardware als das kleinere iPhone 12 Pro. Dieses Jahr, mit dem iPhone 13, haben die Pro- und Pro-Max-Modelle die gleichen Funktionen. Entscheiden Sie sich also für die Größe, die am besten zu Ihnen passt.

Dieser Artikel erschien zuerst bei den Kollegen der Macworld .

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