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Mac-SSD erweitern: So geht’s – doch lassen Sie das besser

Es wäre so schön, wenn Apple den Nutzern erlauben würde, den Mac-Speicher ohne Probleme zu erweitern. Der Anbieter Transcend bietet eine attraktive Lösung, doch sollten Sie sich dies vorher gut überlegen!

Wer möglichst viel Speicherplatz auf seinem Mac haben möchte, muss bei Apple tief in die Tasche greifen. Bei den neuen Macbook-Pro-Modellen können Sie etwa bis zu 8 TB auswählen, doch kostet in diesem Fall nur die Speichererweiterung mehr als das gesamte Macbook mit 512-GB-Speicher. So viel Geld verlangt Apple für mehr Speicher: 

  • 1 TB: Aufpreis von 230 Euro

  • 2 TB: Aufpreis von 690 Euro

  • 4 TB: Aufpreis von 1.380 Euro

  • 8 TB: Aufpreis von 2.760 Euro

Der Anbieter  Transcend  bietet jedoch eine attraktive Lösung an, damit Mac-Anwender auch auf anderem Wege mehr Platz zum Speichern Ihrer Daten bekommen. Ob ihr Mac damit kompatibel ist, können Sie auf der Webseite des Herstellers einsehen. 
Unterschieden wird dabei zwischen drei verschiedenen Systemen, die teils im Macbook verbaut oder – wie bei Festplatten üblich – einfach via Schnittstelle an den Computer angeschlossen werden. Der Hersteller beschreibt die Lösungen wie wie folgt:  

  1. JetDrive : “Eine SSD-Upgrade-Lösung für diejenigen, die die native SSD in ihrem Mac ersetzen möchten. Die JetDrive SSDs von Transcend im SATA- und PCIe-Format sind maßgeschneidert für alle Mac-Modelle, bei denen ein SSD-Austausch möglich ist. Ein JetDrive-Upgrade-Kit bietet neben seiner hohen Leistungsfähigkeit auch einen erhöhten Speicherplatz von bis zu 960 GB. Der Austausch der SSD ist dank der mitgelieferten Werkzeuge und der Installationsanleitung ganz einfach. Darüber hinaus enthalten die JetDrive SSD-Upgrade-Kits von Transcend ein zusätzliches Gehäuse, so dass Sie Ihre alte SSD als externes Speichermedium wiederverwenden können.” Die SSDs gibt es bereits ab 112 Euro bei Amazon .

  2. JetDrive Lite Karten : “Erweiterungskarten, die dauerhaft im Speicherkartensteckplatz eingesetzt bleiben können und somit sofort einsatzbereit sind. Um das Beste aus Ihrem MacBook herauszuholen, sind die JetDrive Lite Erweiterungskarten von Transcend auf verschiedene Kartenslots zugeschnitten und passen so nahtlos in Ihren Mac. Das JetDrive Lite ist die schnelle und einfache Methode, die Speicherkapazität Ihres Macs zu erweitern. Stecken Sie es einfach in den Kartenleserschacht, und schon haben Sie bis zu 512 GB mehr Speicherplatz!”  Die Karten gibt es bereits ab 57,99 Euro bei Amazon

  3. JetDrive Memory : “Speichermodule, die eine vollständige Kompatibilität mit Mac-Computern gewährleisten. Brauchen Sie einen echten Geschwindigkeitsschub? Die JetMemory Speichermodule von Transcend sind voll kompatibel mit Mac Computern und bieten bis zu 128 GB erweiterte Kapazität. Dank der eingebauten ECC Fehlerkorrektur können Sie alle Arten von rechenintensiven Projekten mit perfekter Stabilität durchführen. JetMemory ist ein hervorragender Weg, um die Leistung eines in die Tage gekommenen Macs zu steigern.” Den erweiterten Arbeitsspeicher gibt es bereits ab 68 Euro bei Amazon

Gute Lösung oder lieber Finger weg? 

Während die JetDrive-Lösung noch zu empfehlen ist – schließlich handelt es sich hierbei lediglich um eine SSD, die extern an das Macbook angeschlossen wird – sollten Sie bei den JetDrive Lite Karten und auch beim erweiterten Arbeitsspeicher Vorsicht walten lassen. Apple sieht es nämlich gar nicht gerne, wenn man als Nutzer selbstständig am Macbook herumschraubt. Sollte beim eigenständigen Aufmotzen etwas kaputtgehen, nimmt sich Apple davon nichts an. Auch die Lite Karten, die Sie einfach via SD-Kartenslot in Ihr Macbook stecken können, sind mit Vorsicht zu genießen – zumindest dann, wenn Sie vorhaben sollten, diese dauerhaft im Macbook stecken zu lassen. 

An dieser Stelle zitiere ich gerne meinen Kollegen Glenn Fleishman, der bereits  in einem anderen Artikel ausführlich erklärt , weshalb SD-Karten nur bedingt als Speicher-Erweiterung helfen: “Ich rate Ihnen von der SD-Karte ab, so verlockend sie auch sein mag, es sei denn, Sie verwenden eine Karte für weitgehend statische Speicherung, wie zum Beispiel das Auslagern von Dateien, die Sie auf dem entsprechenden Gerät nur selten benötigen. Wenn Sie auf dem Volumen aber viel zu lesen und zu schreiben haben oder es gar als Startlaufwerk verwenden wollen, ist die Lösung nicht geeignet.”

“SD-Karten verwenden zwar die gleichen Flash-Speicherchips wie SSDs, aber die Art und Weise, wie der Speicher verpackt und verwaltet wird, ist ganz anders. Eine SSD verfügt über ein ausgefeilteres Controller-System, das mit den Einschränkungen des Flash-Speichers arbeitet, der nach einer beträchtlichen Anzahl von Schreibvorgängen verschleißt. Eine SSD “verteilt” diese Nutzung, sodass keine einzelne Stelle nacheinander oder übermäßig oft beschrieben wird. Durch die Nivellierung des Verschleißes wird die Lebensdauer einer SSD drastisch verlängert. Viele Laufwerke bieten optional “Trimmen”, eine Funktion, bei der das Laufwerk und das Betriebssystem beim Löschen von Dateien Informationen weitergeben, die zur Verbesserung der allgemeinen Schreibgeschwindigkeit beitragen.”

Zwiespältige Nutzerberichte

Das JetDrive hat viele Fans und laut Transcend unterstützt das JetDrive auch die neuen Macbook Pro 14- und 16-Zo ll. Es gibt sogar eigene Modelle für die beiden Pro-Modelle. Interessant ist es schließlich nicht zuletzt für Datensicherungen und große iTunes-Bibliotheken. Es gab allerdings zahlreiche Nutzer, die über Probleme mit ihrem JetDrive berichteten . Vor allem die plötzliche Abmeldung des Datenträgers soll auftreten, was auch unter Monterey berichtet wird (allerdings bei älteren Macbook Pro, über die Kompatibilität mit den neuen Modellen gibt es noch wenig Erfahrungen).
 In den Nutzerberichten von Amazon ist ebenfalls von Problemen zu lesen, dazu gehören neben Verbindungsabbrüchen auch hoher Akku-Verbrauch. Probleme treten aber offenbar vor allem bei anspruchsvolleren Anwendungen auf, weniger bei simpleren Aufgaben wie dem Auslagern von Musikdateien. Es gibt außerdem eine Spezialsoftware von St Clair Software namens Jettison, die bei vielen Anwendern als hilfreich bezeichnet wird. Die kostenpflichtige Software kann unter anderem das Speichermedium automatisch auswerfen, wenn der Ruhezustand aktiviert wird. Das vermeidet gelegentlich Fehlermeldungen beim Aufwachen des Macbooks.