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Mit M2-Chip: Neues MacBook Pro früher als erwartet?

Nach Berichten über für März geplantes Updates von iPhone SE, iPad Air und Mac Pro bringen asiatische Zulieferer nun auch ein neues Einstiegsmodell des Macbook Pro mit M2-Chip ins Spiel.

Erhält das zwei Jahre alte MacBook Pro 13 im März ein Update?
Erhält das zwei Jahre alte MacBook Pro 13 im März ein Update?
Foto: Apple

Nach Spekulationen, wonach Apple in diesem Jahr ein wahres Produktfeuerwerk zündet, häufen sich allmählich die Berichte mit Details über die geplante Modellpalette. So meldete Mark Gurman unlängst unter Berufung auf informierte Kreise, dass das Unternehmen bereits für Anfang März, konkret am oder um den 8. März, seine erste Produktvorstellung des Jahres plant. Im Mittelpunkt stünden dabei aktualisierte Versionen von iPhone SE und iPad Air sowie eventuell ein neuer Mac.

Der gewöhnlich gut informierte asiatische Branchendienst Digitimes erweiterte nun die Gerüchteküche um die Präsentation eines neues Apple-Notebook: Um die erwartete Nachfrage nach dem neuen MacBook Pro, das Anfang März auf den Markt kommen soll, zu decken, hätten die Notebook-Zulieferer ihre Produktionslinien während des einwöchigen Mondneujahrsfestes am Laufen gehalten, hieß es.

Die Vorstellung eines MacBook Pro klingt zunächst überraschend, hatte doch Apple erst im Herbst neue 14- und 16 Zoll-Modelle mit den überarbeiteten Chipsätzen M1 Pro und M1 Max herausgebracht. Dem Digitimes-Bericht zufolge betrifft das Update jedoch nur das noch mit M1-Chip ausgestattete MacBook Pro 13 von 2020. Zudem sollen doch Aktualisierungen bei dem Einstiegsgerät relativ moderat ausfallen. Mit Ausnahme des Prozessors würden die meisten Komponenten die gleichen Spezifikationen aufweisen wie das bestehende Modell, so die Quellen.

Unter dem Strich würde das neue MacBook Pro 13 damit gut zu den anderen runderneuerten Einstiegsmodellen iPhone SE und iPad Air passen: Laut Bloomberg-Bericht erhält das neue iPhone SE 5G-Unterstützung, einen schnelleren Prozessor sowie eine verbesserte Kamera, während das Design der im April 2020 vorgestellten Version ähnlich sein wird. Bei dem neuen iPad wiederum soll es sich um ein Update des Air-Modells sein – ausgestattet mit einem schnelleren Prozessor und – optional – 5G.

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