Overclocking und Teardown von Intel Arc A

Overclocking und Teardown von Intel Arc A

Hersteller Intel lässt sich in die Karten schauen: Mit Teardown und Übertaktungs-Tipps sollen Käufer angelockt werden.

Intel bringt mit den Intel Arc-Grafikkarten in diesem Jahr eigene GPUs auf den Markt, die sich gegen die etablierten sowie neuen Modelle von AMD und Nvidia behaupten müssen. Um Spieler weltweit für die neuen GPUs zu begeistern, hat Intel nun umfangreiche Informationen zur Übertaktung und zum Aufbau seiner Grafikkarten veröffentlicht.

Viel Übertaktungspotenzial?

Man habe sich bei der Entwicklung der Karten auf relativ konservative Taktraten beschränkt. Entsprechend könne durch eine Übertaktung der GPUs noch mehr Performance gehoben werden. Die entsprechenden Tools wie Intel Arc Control Performance Tuning stellt Intel selbst bereit, auch um die Garantie der Karten müssten sich Käufer keine Sorgen machen.

Echtzeit-Overlay

Als Beispiel für eine Übertaktung nennt Intel die Limited Edition der Arc A750 im Zusammenspiel mit “Hitman 3“. Über das Tastenkürzel “Alt“ und “i“ könne eine Steuerungskonsole angezeigt werden, die Daten zur Leistung in Echtzeit ausgibt. Nutzer können Werte für das Power Limit, die maximalen Temperaturen oder Spannung selbst ändern. Im gezeigten Beispiel konnte die Bildrate so von 90 auf 96 Bilder pro Sekunde gesteigert werden.

LEDs auf Vorder- und Rückseite

Außerdem hat Intel im Rahmen eines Teardowns gezeigt, aus welchen Komponenten die Arc A770 Limited Edition besteht: Unter dem matten Gehäuse findet sich eine von Intel entwickelte Kühllösung mit zwei Axial-Lüftern und Heatsink. Beide sollen die GPU-Chips unter 90 Grad Celsius halten und die Leistung von bis zu 225 verlässlich ableiten und dennoch leise arbeiten. Eingerahmt sind die Kühler von LEDs, die sich über die Software steuern lassen. Sogar auf der Rückseite hat Intel LEDs untergebracht.

Intel-GPUs Arc A770, A750 und A580 offiziell vorgestellt

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