Ryzen 5 7600X im Test: Hexa-Core noch zeitgemäß?

Ryzen 5 7600X im Test: Hexa-Core noch zeitgemäß?

Der AMD Ryzen 5 7600X bietet einen starken Leistungszuwachs, sowie DDR5 und PCIe 5.0 Support gegenüber seinem Vorgänger. Leider fallen aber auch die Leistungsaufnahme sowie die Anschaffungskosten hoch aus.

AMD hat im Zuge der Präsentation von Ryzen 7000 angegeben, dass die langsamste Zen 4 CPU Intels schnellsten Prozessor beim Gaming schlägt. Eben dieser Aussage sind wir bei unserem Test des Ryzen 5 7600X nachgegangen und können sie nur zum Teil bestätigen. Nichtsdestotrotz ist der Hexa-Core eine extrem schneller Prozessor, welcher es im Kreativbereich sogar mit den Octa-Cores der Vorgängergeneration aufnehmen kann. Hierfür sorgen die deutlich angehobenen Taktraten, welche allerdings auf Kosten einer erhöhten Leistungsaufnahme gehen. Zudem muss die Frage gestellt werden, ob 359 Euro für einen Hexa-Core im Jahre 2022 nicht eine gute Ecke zu viel sind, auch in Zeiten der Inflation und des schwachen Eurokurses.

Neuer Sockel mit DDR5 und PCIe 5.0

Mit Ryzen 7000 geht eine Ära zu Ende – denn AM4 ist damit weitestgehend Geschichte. Die neuen CPUs setzen seit über 5 Jahren mal wieder auf einen neuen Sockel mit dem Namen AM5. Das heißt: Neue Mainboards und damit auch zwingend DDR5-RAM. 
AM5 setzt auf ein Land Grid Array mit 1718 Pins, wie Intel es schon seit etlichen Jahren tut. Die CPUs unterstützen PCIe 5.0 und DDR5-RAM standardmäßig mit 5200 MHz. Sie können den RAM mit der neuen Funktion EXPO jetzt mit nur einem Klick leicht übertakten, aber das kennt man ja schon von Intels XMP. Was das bringt, haben wir für Sie in einem  separaten Artikel  getestet. 

Die "Zen" Entwicklung im Überblick

Die IPC der CPUs soll sich um 13 Prozent erhöht haben. In Kombination mit den um 600 bis 800 MHz höheren Taktraten soll das zu einer 29 Prozent höheren Single-Core-Performance führen. Die Anwendungsleistung wiederum soll um 40 Prozent steigen, wobei das zum Teil auch auf eine Anhebung der TDP auf 170 Watt sowie des PPT auf 230 Watt zurückzuführen ist. Wie hoch die Leistungsaufnahme wirklich ausfällt, schauen wir uns später natürlich noch an. Die CCDs der CPUs fertigt TSMC im 5-nm-Fertigungsverfahren und den I/O-Die in 6nm. In diesem befindet sich übrigens in jedem Ryzen 7000 Chip eine integrierte Grafikeinheit auf Basis von RDNA 2. Bei der Kernanzahl hat sich nichts geändert, es gibt nach wie vor jeweils ein Modell mit sechs, acht, zwölf und 16 Rechenkernen. Die Größe des L2-Cache hat sich jedoch pro Core von 512 KB und 1 MB verdoppelt.

Auf alle architektonischen Änderungen, welche AMD vorgenommen hat, gehen wir in unserem separaten Deep Dive ein. 

Versprechen bezüglich der Gaming-Performance nicht ganz eingehalten

AMD hat zur Ankündigung von Ryzen 7000 groß getönt, dass selbst die langsamste Zen 4 CPU, konkret der Ryzen 5 7600X, in der Lage sein soll, Intels derzeit schnellste CPU, genannt wird der Core i9-12900K , zu schlagen. Warum AMD nicht den Core i9-12900KS zum Vergleich herangezogen hat, bei dem es sich tatsächlich um die derzeit schnellste Gaming-CPU von Intel handelt, wie unser CPU-Vergleich zeigt, dürfte sich leicht zusammenreimen lassen. Eine limitierte Sonderauflage zählt wohl nicht als extra Prozessor und außerdem wäre sonst die schöne Marketing-Message dahin gewesen. Aber ist der 7600X denn wirklich schneller als der 12900K?

AMDs neue CPU-Generation Ryzen 7000 ist da – und leider ist unsere Vorfreude ziemlich gedämpft – denn aktuell muss man sagen, sind die neuen AMD CPUs leider ziemlich unnötig – vor allem weil sie ziemliche Konkurrenz aus eigenem Hause haben. Aber auch, weil der Ryzen 7900X und der 7600X leider nicht nur schnell, sondern auch ziemlich heiß und teuer sind.

► AMD Ryzen 9 7900X im Test:
www.pcwelt.de/2683791

► AMD Ryzen 5 7600X im Test:
www.pcwelt.de/2683982

Eines steht fest: Für seine sechs Rechenkerne liefert der 7600X eine beeindruckende Gaming-Performance ab, denn nicht nur im Anwendungsbereich, sondern auch beim Spielen werden mehr Rechenkerne heutzutage immer wichtiger. Dennoch zeigt sich, dass die kleinste Raphael CPU im Schnitt über zwölf Spiele AMDs Marketing Versprechen nicht ganz einlösen kann. Gemäß unseren Testergebnissen muss sich der 7600X dem 12900K um ein Prozent geschlagen geben. Damit liegt der Sechskerner auf einem Performance-Level mit dem 12700K und kann AMDs ehemaliges Topmodell, den Ryzen 9 5950X, um knappe drei Prozent schlagen. Das gleiche gilt für den direkten Konkurrenten in Form des Core i5-12600K. Der Vorsprung des 7600X auf seinen Vorgänger liegt indes bei knapp sieben Prozent.

Die Betrachtung der detaillierten Benchmark-Ergebnisse offenbart, dass der 7600X unter Umständen sogar noch besser performen könnte, wenn die Grafikkarte nicht limitieren würde, wie das zum Beispiel in Assassin’s Creed Valhalla der Fall ist. Solche Beispiele zeigen, dass die CPU vor allem bei QHD- oder UHD-Gaming in den meisten Fällen nur eine untergeordnete Rolle spielt, da die GPU den limitierenden Faktor darstellt. Sobald schnellere GPUs auf Basis von RTX 4000 und RX 7000 auf den Markt kommen, mag sich das Performance-Gefüge auf dem CPU-Markt jedoch etwas verschieben. Sobald die neuen GPUs erhältlich sind, werden wir uns mit entsprechenden Nachtests auseinandersetzen. Das relativiert aber auch AMDs Aussage, dass der 7600X schneller sein soll als Intels aktuelles Topmodell, denn ab einer gewissen Auflösung wirkt es so, als ob alle CPUs gleich schnell wären. Unterschiede lassen sich nur in gewissen Titeln im CPU-Limit herausarbeiten. 

Ein gutes Beispiel hierfür ist Battlefield V. Hier liegt der 7600X bei den Avg-FPS um fünf Prozent hinter dem 12900K zurück, beim P1-Wert gleichauf. Der Leistungszuwachs auf den Vorgänger liegt mit 13 Prozent dann deutlich über dem Durchschnitt. Ein weiteres gutes Beispiel, um die Vorteile von Zen 4 zu demonstrieren ist Hitman 3, welches sehr stark von dem schnelleren DDR5-RAM profitiert. Dadurch liegt der 7600X starke 23 Prozent vor dem 5600X. Für den 12900K reicht es aber dennoch nicht ganz aus, hier fehlen einfach zwei zusätzliche Rechenkerne.  Auch Shadow of the Tomb Raider profitiert stark von der CPU-Leistung. Hier liegt der 7600X am Ende des Tages sogar vor dem 12900KS und 14 Prozent vor dem 5600X. Also Ja, wenn man die Spiele richtig wählt und im CPU-Limit testet, dann ist der 7600X durchaus in der Lage den 12900K zu schlagen, aber das ist definitiv nicht immer der Fall. 

Zusätzliche Tests in 720p-Auflösung

Um das GPU-Limit zumindest so weit wie möglich auszuschließen, haben wir noch zusätzliche Tests in HD-Auflösung durchgeführt. Für die GPU bedeutet das weniger Pixel, welche berechnet müssen, wodurch sich die FPS-Zahlen erhöhen. Für die CPU wiederum ändert sich nichts, da diese mit der Bildausgabe nichts zu tun hat. Dadurch lässt sich eine schnellere GPU simulieren und besser die Performance der CPU ermitteln. Im Durchschnitt über zwölf Spiele führt das dazu, dass sich der Vorsprung auf den 5600X von sieben Prozent auf elf Prozent vergrößert. Im gleichen Zug wächst auch der Vorsprung auf den 12600K auf knapp neun Prozent an. Es zeigt sich aber auch, dass sechs Rechenkerne zum Teil einfach nicht mehr ausreichen, denn der Rückstand auf die Spitze und auch von den 12900K vergrößert sich etwas. 

Um nochmals auf AMDs Aussage zurückzukommen. In drei der zwölf von uns getesteten Spiele liegt der 7600X vor dem 12900K, in drei weiteren gibt es ein Unentschieden. Das beutetet in sechs Spielen muss sich die kleinste Zen 4 CPU der “schnellsten Gaming CPU von Intel” geschlagen geben. Das Statement des Herstellers können unsere Testergebnisse dementsprechend nicht wirklich untermauern, was die Leistung des 7600X jetzt aber nicht schlecht macht. Mit nur sechs Rechenkernen auf Platz 5 in unserem Ranking zu landen, ist durchaus beachtlich.

Hexa-Core so schnell wie Octa-Core der Vorgängergeneration

Die Kombination aus der um 13 Prozent erhöhten IPC und den um bei uns gemessenen 750 MHz höheren Taktraten sorgt für einen deutlichen Anstieg der Kreativleistung. Im Durchschnitt über zehn Anwendungen liegt der 7600X knapp vor dem 5800X der Vorgängergeneration, welcher zwei zusätzliche Rechenkerne zu bieten hat. Selbst der Ryzen 9 3900X mit doppelt so vielen Cores ist nicht mehr weit entfernt. Auch der direkte Konkurrent, der Core i5-12600K , ist im Durchschnitt geschlagen, wobei wir dieses Ergebnis noch etwas relativieren müssen, wie sich bei der Betrachtung der Einzelergebnisse zeigt. In Puncto Single-Core-Performance kann sich der 7600X um 25 Prozent vor den 5600X und um zwölf Prozent vor den 12600K setzen. 

Davinci Resolve, Photoshop und Premiere Pro sind drei Anwendungen, welche nicht nur von einer Zunahme der Rechenkerne profitieren, sondern vielmehr von hohen Taktraten, einem größeren Cache und schnellerem Arbeitsspeicher. Hier bringen die vier zusätzlichen E-Cores dem 12600K nicht wirklich viel, weshalb er durch die Bank hinter dem 7600X zurückliegt, was sich dann dementsprechend auf das Gesamt-Ranking auswirkt. Bei Anwendungen, welche über einen längeren Zeitraum eine Vollauslastung erzeugen, wie zum Beispiel in Blender oder HandBrake wendet sich dann das Blatt. Hier muss sich der 7600X dem 12600K knapp geschlagen geben, kann aber immer noch gut mit den Ryzen 5000 Octa-Cores mithalten, was durchaus beachtlich ist. Selbst auf den Ryzen 9 3900X mit zwölf und damit doppelt so vielen Rechenkernen fehlen hier nur 20 Prozent. 

Mehrleistung teuer erkauft

Der Peformance-Zuwachs im Anwendungsbereich kann sich durchaus sehen lassen und ist in erster Linie auf die Taktratenerhöhung zurückzuführen. Während der 5600X bei uns in den Anwendungstests mit knapp 4,5 GHz lief, erreicht der 7600X im Vergleich dazu 5,24 GHz, was einem Zuwachs von rund 750 MHz entspricht. Um diese Taktraten realisieren zu können, musste AMD jedoch auch ordentlich an der Leistungsaufnahme drehen. Das zeigt sich bereits bei der TDP von 105 Watt und dem PPT von 142 Watt des 7600X. Der Vorgänger begnügte sich noch mit 65 Watt respektive 76 Watt. Dieser Unterschied macht sich bereits bei den Gaming-Tests bemerkbar. Acht Watt mehr klingen jetzt zwar nicht nach der Welt, machen aber dennoch eine Zunahme von 14 Prozent gegenüber dem 5600X aus. Damit liegt der 7600X exakt auf einem Level mit dem 12600K.

Leistungsaufnahme beim Gaming in 1080p

Für die Energieeffizienz bedeutet das, dass sich der Zen 4 Hexa-Core zwar noch im vorderen Drittel befindet, aber etwas schlechter abschneidet als sein Vorgänger. Interessant ist aber vor allem auch der Vergleich zum hauseigenen 5800X3D, denn dieser benötigt weiniger Leistung und bietet trotzdem eine höhere Gaming-Performance, weshalb er auch in Puncto Effizienz eine gute Ecke besser abschneidet.

Effizienz beim Gaming in 1080p

Einen größeren Anstieg der Leistungsaufnahme messen wir dann bei der Vollauslastung zum Beispiel in Blender oder Handbrake. Zwar operiert der 7600X noch eine gute Ecke unter dem maximalen PowerLimit von 142 Watt, aber selbst die ermittelten 100 bis 105 Watt sind ein deutlicher Anstieg gegenüber den 75 Watt, mit welchen sich der 5600X begnügte. Also Ja, der 7600X liefert in solchen Anwendungen 30 bis 35 Prozent mehr Performance, benötigt dafür aber auch 33 Prozent mehr Leistung. Das bedeutet die höhere Performance ist quasi 1:1 mit einer höheren Leistungsaufnahme erkauft. Im Anwendungsbereich agiert der 7600X damit aber immer noch genügsamer und effizienter als der 12600K. 

Zen 4 wird richtig warm

Welche Probleme die bis ans Limit getriebenen Taktraten nach sich ziehen können, zeigt sich aber nicht nur bei den Taktraten, sondern auch den gemessenen Temperaturen. AMD kommuniziert hier ganz offen, dass Temperaturen von circa 90 Grad Celsius beabsichtigt sind, um eben die maximale Leistung erzielen zu können. Die TJMax Temperatur von 95 Grad Celsius ist dabei nicht die absolut maximale Temperatur, sondern die maximale Temperatur unter welcher eine Ryzen 7000 CPU noch sicher arbeiten kann. Trotz einer potenten All-in-One-Wasserkühlung mit 360-mm-Radiator konnten wir bei unseren Tests dann auch Temperaturen von bis zu 89 Grad Celsius messen.

Ryzen 7000 Series Fast Facts

Schuld an diesen hohen Temperaturen ist aber nicht, dass unsere Kühlung der Verlustleistung und der daraus resultierenden Abwärme nicht gewachsen ist, sondern diese schlichtweg nicht schnell genug vom Chip abtransportiert werden kann. Der Grund hierfür ist die Package-Dichte. So hat AMD die Größe eines CCDs von Zen 3 auf Zen 4 um 15 Prozent reduziert und gleichzeitig 57 mehr Transistoren verbaut, wodurch die Dichte um 80 Prozent zugenommen hat. Nur mal zum Vergleich: Ein Core i5-12600K benötigt mit 120 Watt bei Volllast 20 Watt mehr als der 7600X, erhitzt sich aber nur maximal auf 60 Grad Celsius. Das ist auf die Größe eines Core inklusive L2-Cache zurückzuführen, welche AMD mit 3,84 mm 2  zu 7,46 mm 2  angibt. Also auch wenn die Ryzen 7000 CPUs weniger Leistung benötigen als Alder Lake, fällt diese dennoch auf einem viel kleineren Raum an. 

AM5-Plafform teuer in der Anschaffung

AMD hat uns kurz vor dem Marktstart die Europreise mitgeteilt und diese haben es in sich:

  • AMD Ryzen 5 7600X: 359 Euro

  • AMD Ryzen 7 7700X: 479 Euro

  • AMD Ryzen 9 7900X: 669 Euro

  • AMD Ryzen 9 7950X: 849 Euro

Und das zeigt, auch wenn AMD den Preis für den 7600X im Vergleich zum Vorgänger offiziell nicht erhöht hat, ist die CPU in Deutschland sehr teuer wegen der Inflation und dem schwachen Umrechnungskurs. 359 Euro für die günstigste Zen 4 CPU sind heftig, zumal der Vorgänger noch für 299 Euro an den Start gegangen ist. Hinzu kommt, dass die Preise von Zen 3 mittlerweile deutlich gefallen sind, so kostet der Ryzen 5 5600X aktuell nur  179 Euro . Alleine für die CPU sind also ein Aufpreis von 180 Euro fällig. Hinzu kommt das Mainboard, die Preise sollen laut AMD bei 125 US-Dollar, also 150 Euro beginnen. Die günstigen B650-Hauptplatinen erscheinen aber erst im Oktober, zum Start ist es gut möglich, dass das günstigste X670-Modell um die 200 Euro kosten wird. Und dann gibt es noch den Zwang zum DDR5-RAM, der zwar im Preis fällt, aber immer noch eine gute Ecke teurer ist als DDR4-Arbeitsspeicher. 

Summa summarum zahlen Sie für ein System mit 7600X, X670-Mainboard und 16 GB DDR5 Arbeitsspeicher zum Release circa 320 Euro mehr als für einen 5600X mit B550-Hauptplatine und 16 GB DDR4 RAM. Dafür erhalten Sie eine bis zu elf Prozent höhere Gaming-Performance, 25 Prozent mehr Singe-Core-Leistung und 27 Prozent mehr Multithreading-Performance. Hinzu kommt eine zukunftssichere Plattform mit AM5, welche AMD bis mindestens 2025 weiterführen will und Support für DDR5 und PCIe 5.0 bietet. Ob das den hohen Aufpreis rechtfertigt, müssen Sie selbst entscheiden. Am besten warten Sie mit Ihrer Entscheidung aber noch etwas ab, denn am 27. September will Intel die  Raptor Lake Prozessoren der 13. Generation  vorstellen und im Oktober sollen die günstigeren AM5-Mainboards mit B650(E)-Chipsatz auf den Markt kommen. 

Testsystem im Überblick

CPU

AMD Ryzen 5 7600X

Mainboard

ASUS ROG Crosshair X670E Hero

BIOS

0604

BIOS-Setings

EXPO-Profile 2, PBO disabled, Global C-States enabled, BAR-Support enabled

CPU-Kühler

ASUS ROG Ryujin II 360

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6900 XT (2700 MHz Chip, 1,08V, Fast Timings, 2150 MHz VRAM, 115% TDP)

RAM

2x 16 GB G.Skill Trident Z5 @ 5200 MHz CL36-36-36-76

System-SSD

Western Digital WD_Black SN750 1 TB

Spiele-SSD

SanDisk SSD Plus 1 TB

Netzteil

be quiet! Straight Power 11 Platinum 1000 W

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