Ryzen 7000 vorgestellt: AMD auf dem Thron?

Ryzen 7000 vorgestellt: AMD auf dem Thron?

Der AMD Ryzen 9 7950X ist mit seinen 5,7 GHz bis zu 29 Prozent schneller als sein Vorgänger und 100 US-Dollar günstiger.

AMD hat die Ryzen 7000 Desktop-Prozessoren am Montag morgen offiziell vorgestellt. Diese bringen einen enormen Zuwachs in Pucto Performance, Taktraten, aber – zum Teil auch – bei der Leistungsaufnahme mit sich. Hinzu kommt, dass der Ryzen 9 7950X, das neue Topmodell, zum Marktstart nur 699 US-Dollar kosten soll und damit 100 US-Dollar weniger als der Ryzen 9 5950X (zum Testbericht) als dieser Ende 2020 an den Start ging. 

AMD hat seine neue CPU-Generation Ryzen 7000 vorgestellt und dürfte Intel damit ziemlich unter Druck setzen. Denn selbst die langsamste der 4 gezeigten CPUs ist beim Gaming schneller als Intels aktuelles Top-Modell.
Gezeigt wurden der Sechskerner Ryzen 5 7600X, der 8-Kerner Ryzen 7 7700X, der Ryzen 9 7900X mit 12 Kernen und das Spitzenmodell der Ryzen 9 7950X mit 16 Kernen. Auch die Preise sind auf den ersten Blick sehr fair – allerdings mit einem Haken – welcher das ist, erfahrt Ihr in diesem Video.

► Alle Infos zu den neuen Ryzen 7000 CPUs:
www.pcwelt.de/2679970

AMD ließ sich aber noch zu einer ganz besonderen Aussage hinreisen: Demnach soll der “schlechteste” Ryzen 7000 Prozessor schneller sein als Intels beste Alder Lake CPU der 12. Generation – zumindest beim Gaming. 

Die Zen 4 Architektur

AMDs neue Desktop-Prozessoren sind die ersten, welche auf die brandneue Zen-4-Arechitektur setzen, Mobil-CPUs sowie Servermodelle dürften wahrscheinlich im Januar 2023 nachfolgen. Ryzen 7000 sind AMDs erste Prozessoren, welche auf ein 5-nm-Fertigungsverfahren von TSMC setzen und zudem auf die neuen Mainboards mit AM5-Sockel. Enthusiasten, welche ihren PC aufrüsten wollen, müssen sich dementsprechend zwangsweise eine neue Hauptplatine zulegen. Allerdings ließ AMD die Hoffnung aufkommen, dass der AM5 Sockel genauso langlebig werden könnte wie sein AM4-Vorgänger, welcher uns über 5 Jahre lang begleitete. 

CPU-Benchmark 2022: AMD Ryzen oder Intel Core i Prozessor? Der Ranglisten-Vergleich

Das wichtigste Hauptaugenmerk der Ryzen 7000 Prozessoren liegt aber vielmehr auf der rohen Rechenleistung. Nur zum Vergleich: Der Ryzen 9 5950X erreichte eine maximale Boost-Taktrate von 4,9 GHz – bei uns in den Tests waren es sogar 5050 MHz. Der neue Ryzen 7 7950X erreicht dagegen beim Basistakt auf allen Rechenkernen bereits 4,5 GHz und der Boost-Takt soll bei 5,7 GHz, was einem enormen Zuwachs von 800 MHz entspricht. Tatsächlich sollen alle vier Desktop-Prozessoren, namentlich der Ryzen 5 7600X, der Ryzen 7 7700X, der Ryzen 9 7900X und der Ryzen 9 7950X eine recht ähnliche Single-Core-Performance erzielen.

AMD selbst hat sich im Zuge der Präsentation überrascht gezeigt, wie gut das finale Produkt letztlich performt. Bereits im Mai sprach AMD im Zuge der Computex über die neue Zen-4-Architektur und gab damals eine IPC (Instructions-per-Cycle) Steigerung von acht bis zehn Prozent gegenüber Ryzen 5000 an. In der Realität hat AMD jedoch 13 Prozent höhere IPC erzielen können. In Kombination mit den deutlich angestiegenen Taktraten soll das zu einem Single-Core-Leistungszuwachs gegenüber Zen 3 von starken 29 Prozent führen. AMD selbst spricht von einem klaren Performance-Vorteil gegenüber Intels Alder Lake CPUs und gibt zum Beispiel beim Gaming einen Vorsprung von fünf Prozent an. An dieser Stelle darf jedoch nicht vergessen werden, dass auch der Launch von Raptor Lake in nicht allzu weiter Ferne liegen dürfte. 

“Das sind riesige Performance-Zuwächse und ich bin sehr stolz auf die Leistung des Teams, um diese Zahlen zu realisieren” , sagte Lisa Su. 

AMD Ryzen 7000: Leistung und Preis

AMDs neue Ryzen 7000 Prozessoren sollen am 27. September auf den Markt kommen. Hier sind die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst:

  • Ryzen 9 7950X: 16 Kerne / 32 Threads, 4,5 GHz Basistakt, 5,7 GHz Turbotakt, 170 Watt TDP, 699 US-Dollar

  • Ryzen 7 7900X: 12 Kerne / 24 Threads, 4,7 GHz Basistakt, 5,6 GHz Turbotakt, 170 Watt TDP, 549 US-Dollar

  • Ryzen 7 7700X: 8 Kerne / 16 Threads, 4,5 GHz Basistakt, 5,4 GHz Turbotakt, 105 Watt TDP, 399 US-Dollar

  • Ryzen 5 7600X: 6 Kerne / 12 Threads, 4,7 GHz Basistakt, 5,3 GHz Turbotakt, 105 Watt TDP, 299 US-Dollar

Die Preise, welche AMD ausruft, sind im Vergleich zum Vorgänger absolut fair, das Topmodell kostet sogar 100 US-Dollar weniger, die restlichen Modelle gleich viel. Hierzulande könnte der schlechte Umrechnungskurs günstigen Preisen einen Strich durch die Rechnung machen. Zum Release von Zen 3 war ein US-Dollar in etwa 0,85 Euro wert. Dementsprechend ließen sich die US-Dollar-Preise auf Grund der deutschen Mehrwertsteuer nahezu 1:1 in Euro umrechnen. Jetzt ist ein US-Dollar aber einen Euro Wert, weshalb auf die genannten Preise mit hoher Wahrscheinlichkeit der Faktor 1,19 wegen der Mehrwertsteuer aufgeschlagen werden muss. 

Alle neue Prozessoren verfügen über eine rudimentäre Grafikeinheit, um Displays anzusteuern, welche im I/O-Die integriert ist. (Sollte AMD noch APUs mit integrierten Grafikeinheiten planen, kommen diese erst später.) 

AMD Ryzen 7000 Spezifikationen

Große Performance-Zuwächse zu erwarten

Lisa Su gab an, dass ein Teil der Performance-Zuwächse auf die 5-nm-Nod zurückzuführen sind, aber auch die neue Front-End-Architektur sowie der Support von AVX-512 spielen eine große Rolle. Dabei handelt es sich um ein Set von Instruktionen für Hochleistungsrechner, welche Intel im Jahr 2020 eingeführt hat. 

Wie jeder andere Hersteller hat auch AMD ein paar Anwendungen herausgesucht, um den Leistungszuwachs von Ryzen 7000 zu präsentieren. Wie immer müssen diese Zahlen mit Vorsicht betrachtet werden, ehe unabhängige Testberichte zur Verfügung stehen. Gemäß den Zahlen von AMD, ist es für Ryzen 7000 ein leichtes, nicht nur seinen direkten Vorgänger sondern auch den Konkurrenten in Form von Alder Lake deutlich zu schlagen. 

Tatsächlich ist AMD sogar so weit gegangen und hat seinen “schlechtesten” neuen Prozessor, den Ryzen 5 7600X, gegen Intels besten Alder Lake Prozessor, den Core i9-12900K, beim Gaming antreten lassen. Im Spiel F1 2022 soll der Sechskerner in der Lage sein, den Core i9-12900K um elf Prozent schlagen zu können. Aber auch in weiteren Spielen liegt die kleinste Zen-4-CPU oftmals vor der Konkurrenz. Bei den Werten handelt es sich aber natürlich um von AMD handverlese Spiele, im Schnitt soll der Vorsprung beim Gaming bei fünf Prozent liegen.

Der AMD Ryzen 5 7600X soll beim Gaming fünf Prozent schneller sein als der Core i9-12900K.
Vergrößern Der AMD Ryzen 5 7600X soll beim Gaming fünf Prozent schneller sein als der Core i9-12900K.

© AMD

AMD gibt zudem an, dass Zen 4 bei den Instructions-per-Cycle um 13 Prozent vor Zen 3 liegt. Für diesen Vergleich hat der Hersteller zwei Achtkerner mit 16 Threads bei einer festen Taktrate von 4 GHz gegeneinander antreten lassen. Dieser Sprung ist durchaus beachtlich, aber nicht ganz so groß wie von Zen 2 auf Zen 3 mit 19 Prozent.

Der IPC-Zuwachs von Zen 4 soll im Schnitt bei 13 Prozent liegen.
Vergrößern Der IPC-Zuwachs von Zen 4 soll im Schnitt bei 13 Prozent liegen.

© AMD

Des weiteren spricht der Hersteller davon, dass Ryzen 7000 um 74 Prozent effizienter arbeiten soll als Ryzen 5000. Die Führungskräfte von AMD sprachen davon, dass einen einzelner Zen-4-Rechenkern eine Fläche von 3,84 mm 2 beansprucht, wohingegen ein Alder Lake Core im Intel-7-Fertigungsverfahren mit 7,46 mm 2 nahezu doppelt so groß ist. Das ist eine gute Nachricht für AMDs Gewinnspanne, wird sich aber nicht wirklich auf Enthusiasten auswirken.

AMD hat auch das Argument vorgebracht, dass Ryzen 7000 49 Prozent mehr Leistung bei gleichem Stromverbrauch als Ryzen 5000 bietet oder alternativ 62 Prozent weniger Strom bei gleicher Leistung wie Ryzen 5000 verbraucht. Das ist der klassische Kompromiss zwischen Rechenleistung und Leistungsaufnahme, der schon andeutet, was kommen wird: Notebook-Hersteller werden die Möglichkeit haben, die Leistung zu reduzieren, um die Akkulaufzeit zu verlängern (ein kleiner Schwachpunkt bei Ryzen-Notebooks bis zu den letzten Generationen) oder die Leistung zu erhöhen.

Alles in allem liefert Ryzen 7000 eine 11 Prozent höhere Single-Thread-Leistung, eine 44 Prozent höhere Multi-Thread-Leistung und 47 Prozent mehr Leistung-pro-Watt als die Konkurrenz, so Lisa Su.

“Der 7950X wird einfach die beste CPU für Gamer und Entwickler sein” , sagte Su. Im Vergleich zur Konkurrenz, sagte sie später, “können Sie sehen, dass der Ryzen 7950X die schnellste CPU der Welt ist.”

AMD EXPO, ein Teil der Ryzen 7000 Plattform

Jeder, der sich für einen neuen Ryzen 7000 Prozessor entscheidet, muss zwangsweise auch sein altes Mainboard in Rente schicken. AMDs AM4 Sockel hat über 125 unterschiedlichen Prozessoren und über 500 Mainboard-Designs überlebt, muss jetzt aber dem neuen AM5-Sockel mit 1718-Pin-Land-Grid-Array weichen, auf welchen die Zen-4-CPUs setzen. Großer Pluspunkt ist, dass alle CPU-Kühler mit dem neuen Sockel kompatibel bleiben sollen. Wenn Sie also für eine der ersten Ryzen-Generationen einen Luft- oder All-in-One-Kühler besitzen, können Sie diesen nach Belieben weiter verwenden.

Darüber hinaus sagten die Verantwortlichen, dass AMD den AM5-Sockel mindestens bis 2025 unterstützen will und damit das Erbe des AM4-Sockels fortsetzt.

“Während wir unseren Fokus auf die nächste Generation aufstrebender Desktops richten, bleibt unser Ziel, eine Plattform zu schaffen, die mit Ihnen mitwächst, unverändert” , so David McAfee, Corporate Vice President und General Manager of Client Channel Business bei AMD, gegenüber den Anwesenden.

AMD hat vier AM5-Motherboard-Chipsätze entwickelt, welche die Ryzen 7000-Familie unterstützen werden: den X670 Extreme, den X670, den B650 Extreme und den B650. Die Boards der X-Serie legen das Hauptaugenmerk auf Übertaktung und die Spannungsversorgung und unterstützen sowohl DDR5-Speicher als auch PCI Express 5.0. Aber nur die “Extreme”-Platinen bieten PCIe-5-Steckplätze sowohl für Grafikkarte als auch für den SSD-Speicher. Die X670E und X670 Mainboards sollen direkt zum Marktstart verfügbar sein, die günstigeren Modelle dann erst im Oktober nachfolgen

Die vier neuen AM5-Chipsätze: X670E, X670, B560E und B560
Vergrößern Die vier neuen AM5-Chipsätze: X670E, X670, B560E und B560

© AMD

Die “B”-Mainboards sollen “Technologien der nächsten Generation und einen großen Wert für den Endanwender” bieten, gab McAfee an, ohne groß auf die Details einzugehen. Letztlich sollen sich die Ryzen 7000 Prozessoren aber mit allen Chipsätzen übertakten lassen, wobei es im Ermessen der Board-Partner liegt, mit welcher Spannungsversorgung sie ihre jeweiligen Hauptplatinen bestücken. Größere Unterschiede für den Endanwender gibt es dementsprechend nur bei der Ansteuerung von PCIe Gen 5, wobei es hierfür aktuell noch keine kompatible Hardware gibt, und bei der Konnektivität wie der Anzahl an USB-Ports. 

Die Preise für die Motherboards soll bei 125 US-Dollar beginnen, so der AMD-Manager. SSDs, welche die PCIe-5.0-Schnittstelle nutzen – von Crucial, Micron, Asus, Corsair, PNY und anderen Herstellern – sollen ab November erhältlich sein, gab McAfee an. AM5 setzt außerdem auf DDR5-Speicher inklusive einer neuen Funktion: EXtended Profiles for Overclocking, auch bekannt als AMD EXPO.

AMD EXPO ist AMDs Antwort auf Intels XMP 3.0, das letztes Jahr eingeführt wurde. Sowohl XMP als auch EXPO ermöglichen die einfache Übertaktung von DDR5. Hierfür sind in kompatiblem Arbeitsspeicher mindestens zwei Profile hinterlegt, entweder für hohe Taktraten oder aber für optimierte Timings. Zur Markteinführung erwartet AMD 15 EXPO-zertifizierte DDR5-RAM-Kits, welche Standard-DDR5-RAM mit 5200 MHz auf bis zu 6400 MHz beschleunigen können. Das soll laut McAfee die Spieleleistung um bis zu 11 Prozent steigern und die Speicherlatenz auf 63 ns senken.

Performance-Übersicht von AMDs Ryzen 7000.
Vergrößern Performance-Übersicht von AMDs Ryzen 7000.

© AMD

An dieser Stelle muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Leistungsaufnahme der neuen Modelle zum Teil deutlich höher ausfallen könnte. So liegt die TDP des Ryzen 5 7600X und des Ryzen 7 7700X bei 105 Watt sowie das Packe Power Tracing (PPT) bei 142 Watt. Die Topmodelle sind dagegen mit 170 Watt TDP und 230 Watt PPT spezifiziert, was einer deutlichen Zunahme gegenüber dem Vorgänger entspricht. Damit passt sich AMD Intel immer mehr an, denn auch wenn die Processor Base Power (PBP) eines 12900K bei 125 Watt liegt, so gibt Intel die Maximum Turbo Power (MTP) mit 241 Watt an. Die Energieeffizienz soll aber laut den Angaben von AMD trotzdem ansteigen. 

McAfee ging auf die Bedenken bezüglich diesem Schritt folgendermaßen ein: “Ich denke, dass eines der Dinge, die wir mit Sicherheit gesehen haben, als wir unseren begeisterten Desktop-Nutzern zuhörten, besonders bei den Prozessoren mit höherer Kernanzahl, war, dass sie mehr Leistungsspielraum für die anspruchsvollsten Arbeitslasten wollten” , sagte er. “Der Schritt, die 170-Watt-TDP zu erreichen, hat also nicht nur mit dem Stromverbrauch zu tun, sondern auch mit der Kühlerspezifikation, um die Leistung zu steigern.”

“Bei der zusätzlichen Leistung geht es eher darum, mehr Leistung zu ermöglichen und mehr Strom zu verbrauchen, als um die grundlegenden Anforderungen des Chips” , sagte er.

Was kommt als nächstes

Wohingegen die mobile Ableger von Zen 4 erst im nächsten Jahr zu erwarten sind, teilten AMD-Führungskräfte mit, dass das Unternehmen plane, eine Ryzen 7000-CPu mit AMDs V-Cache ” in der Zukunft ” vorzustellen. Der V-Cache ist ein zusätzlicher Speicherchip mit L3-Cahe, der auf den CPU-Die via 3D-Stacking aufgesetzt wird, um die Spieleleistung zu erhöhen. Wie gut das funktioniert, hat bereits der Ryzen 7 5800X3D bei uns im Test gezeigt . AMD plant zudem einen “Zen 4c”, einen Prozessor, der speziell für kompakte Server entwickelt wird, welche keine hohe Rechenleistung benötigen. Zen 5 ist schließlich ein ” grundlegendes Kern-Redesign mit Leistungssteigerungen sowie weiteren Optimierungen für KI-Workloads ” und soll noch im Jahr 2024 erscheinen.

Wird es einen Threadripper auf Zen 4-Basis geben? ” Wir schauen uns das sehr genau an “, sagte McAfee. Aufgrund der Beschränkungen, welche die Pandemie der Lieferkette auferlegt hat, hat sich die Marktdynamik verändert. AMD könnte einen Zen 4-basierten Threadripper auf den Markt bringen, aber ” ohne die maximale Konfiguration dessen, was ein Threadripper Pro kann, und mit einer breiteren Palette von Lösungen .”

AMD Ryzen Roadmap

Es ist auch wahrscheinlich, dass AMD die Ryzen 7000-Prozessorreihe weiter ausbauen wird. “Ich denke, Sie werden sehen, dass wir das Portfolio erweitern werden, wenn wir Anfang nächsten Jahres und darüber hinaus die Bandbreite der Leistungsbereiche und Preispunkte, die wir mit unserer Architektur der nächsten Generation unterstützen, wirklich ausschöpfen” , sagte McAfee.

Final gab AMD einen kurzen Einblick in seine RDNA3-GPU-Architektur, welche in den AMD-Laboren bereits getestet wird und noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Auch diese basiert auf einem 5-nm-Fertigungsverfahren und soll 50 Prozent mehr Leistung pro Watt als AMDs aktuelle GPUs bieten.

Hinweis: Dieser Artikel erschien zunächst bei unseren US-Kollegen der PC World unter dem Titel ” Ryzen 7000 unveiled: AMD’s slowest next-gen CPU beats Intel’s best in gaming

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