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Ryzen Threadripper 5000WX Pro: bis zu 64 Cores

AMD hat mit der Ryzen Threadripper Pro 5000WX Serie seine neuen CPUs für professionelle Anwender vorgestellt. Die Prozessoren basieren auf der Zen-3-Architektur und bieten wie die Vorgänger bis zu 64 Kerne.

AMD hat mit der Ryzen Threadripper Pro 5000WX Serie – Codename Chagall – fünf neue Prozessoren für den professionellen Anwender vorgestellt. Die Produktpalette reicht vom zwölf Kerner Ryzen Threadripper Pro 5945WX bis hin zum 64-Core Ryzen Threadripper Pro 5995WX. Wie der Name vermuten lässt, basieren die CPUs auf der Zen-3-Architektur, wodurch sich die Boost-Taktrate der HEDT-Prozessoren auf bis zu 4,5 GHz erhöht.

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Fünf neue Modelle auf Basis von Zen 3

Die fünf Prozessoren der Ryzen Threadripper Pro 5000 WX-Serie basieren auf der bereits bekannten Zen-3-Architektur. Damit geht nicht nur eine IPC-Steigerung von 19 Prozent gegenüber dem Vorgänger, sondern auch eine Erhöhung der Boost-Taktraten aller neuen Modelle auf bis zu 4,5 GHz einher. Wie schon durch die Ryzen-5000-Desktop-Prozessoren bekannt, ändert sich dadurch außerdem die Cache-Struktur. Bildeten unter Ryzen 3000 auf Basis von Zen 2 noch jeweils vier Rechenkerne ein Cluster mit 16 MB L3-Cache, so baut sich bei Ryzen 5000 ein Cluster aus acht Rechenkernen und 32 MB L3-Cache auf. Neben den bereits bekannten Sicherheitsfunktionen Secure Architecture, Memory Guard und Secure Processor hat AMD das Feature Shadow Stack neu hinzugefügt.

Vergleich von Ryzen Threadripper Pro 3000WX Serie und Ryzen Threadripper Pro 5000WX Serie
Vergrößern Vergleich von Ryzen Threadripper Pro 3000WX Serie und Ryzen Threadripper Pro 5000WX Serie

© AMD

Das daraus resultierende Line-Up ähnelt dem Vorgänger stark. Alle vier Ryzen Threadripper Pro 3000 Modelle erhalten einen direkten Nachfolger mit identischer Core-Anzahl. Neu ist der 24-Kerner Ryzen Threadripper Pro 5965WX, ein Modell zwischen dem 64-Kerner 5995WX und dem 32-Core 5975WX gibt es dagegen nach wie vor nicht. Die TDP der neuen Modelle liegt wie gehabt bei 280 Watt und alle Modelle können 128 PCIe-Gen-4-Lanes sowie acht Speicherkanäle ansprechen. Damit sind die neuen Prozessoren mit den sWRX80-Mainboards kompatibel, ein BIOS-Update mit entsprechender AGESA-Version vorausgesetzt.

Spezifikationen der Ryzen Threadripper Pro 5000WX Serie
Vergrößern Spezifikationen der Ryzen Threadripper Pro 5000WX Serie

© AMD

Ryzen Threadripper Pro 5000 laut AMD der Konkurrenz überlegen

AMD hat Messwerte zur Verfügung gestellt, welche die Performance der Ryzen Threadripper Pro 5000 Prozessoren mit den Intel Xeon W-3000 CPUs vergleichen. Wohingegen Intel jeweils einen direkten Gegenspieler vom 12- bis zum 32-Kerner im Portfolio hat, bietet das Top-Modell Intel Xeon W-3375 nur 38 Rechenkerne und damit deutlich weniger als der Ryzen Threadripper Pro 5995WX mit 64 Cores.  Während die kleineren Modelle die Konkurrenz von Intel gemäß den Messwerten von AMD deutlich schlagen können, kann es das Topmodell sogar mit zwei Intel Xeon Platinum 8280 Prozessoren aufnehmen. Wie immer sind diese Messwerte mit Vorsicht zu betrachten, bis unabhängige Testergebnisse zur Verfügung stehen.

AMD Ryzen Threadripper 5000WX Pro Performance vs Intel Xeon W-3000 Serie
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© AMD

AMD Ryzen Threadripper 5995WX Performance vs 2x Intel Xeon Platinum 8280
Vergrößern AMD Ryzen Threadripper 5995WX Performance vs 2x Intel Xeon Platinum 8280

© AMD

Zunächst nur in Workstations erhältlich

AMD hat mit der Lenovo ThinkStation P620 bereits die erste Workstation angekündigt, welche auf die neuen Ryzen Threadripper Pro 5000WX Modelle setzt. Konkret sollen die neuen Prozessoren zunächst nur an OEM-Partner ausgeliefert werden und erst zu einem späteren Zeitpunkt auf dem DIY-Markt erhältlich sein. Zu den Threadripper Modellen ohne Pro-Suffix mit nur vier Speicherkanälen und 64 PCIe Gen 4 Lanes schweigt sich AMD dagegen aus. So wie es aussieht, ist diese Serie von AMD ersatzlos gestrichen worden. 

Lenovo ThinkStation P620 mit der Ryzen Threadripper Pro 5000WX Serie
Vergrößern Lenovo ThinkStation P620 mit der Ryzen Threadripper Pro 5000WX Serie

© AMD

Laut Lenovo selbst soll sich die Leistung der ThinkStation P620 mit den Ryzen Threadripper Pro 5000WX Prozessoren im Vergleich zum Vorgänger beim Topmodell um bis zu 25 Prozent erhöhen. Bei der Workstation haben Sie die Auswahl aus allen fünf neuen Zen-3-CPUs, auch dem neu eingeführten 24-Kerner Ryzen Threadripper Pro 5965WX. Neben den neuen CPUs unterstützt die Workstation bis zu zwei Nvidia RTX A6000 Grafikkarten, bis zu 1 TB Arbeitsspeicher und bis zu 20 TB Systemspeicher. Zudem gibt es einen 10 Gigabit Ethernet-Anschluss und erstmaligen Support von Windows 11. Mit der ThinkStation P620 will Lenovo in erster Linie Kreative, Architekten, Ingenieure und Designer ansprechen, welche eine Workstation mit sehr viel Rechenleistung und Flexibilität benötigen. 

Lenovo ThinkStation P620

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