Nur bis zum 31.8.22: Für Neu Registrierung gibt es 40 Bids für nur 9.99 €. DU sparst 50 Prozent!

Cent Auktionen – Alles ab 0,01 € mit 3-2-1-Offer Cent Auktionen

Schnäppchen mit Cent Auktionen von 3-2-1-Offer | Apple, Smartphones, Spielkonsolen, Spiele, Lego, Haushalt, Schmuck, Foto, Film, TV

0
Your Cart

Secret Service will iMessage verbieten

Secret Service, eine der Strafverfolgungsbehörden in den USA, will iMessage verbieten. Die App sei unzuverlässig bei der Dokumentierung der Vorgänge.

Wie „Politico“ berichtet, will der United States Secret Service seinen Mitarbeitern verbieten, auf den Werks-iPhones iMessage als App zu nutzen. Grund dafür ist eine Datenpanne bei der Ermittlung der Ereignisse rund um den Sturm aufs Kapitol in Washington, D.C. am 6. Januar 2021. Am 13. Juli wurde bekannt, dass der Secret Service, die US-Strafverfolgungsbehöre, die auch Personenschutz für hochrangige Politiker bietet, im Zuge einer technischen Umstellung die gespeicherten Nachrichten auf den Werks-iPhones der Mitarbeiter verloren hat, die im Zeitraum Anfang Januar 2021 verschickt wurden. 

Der Pressesprecher des United States Secret Service, Anthony Guglielmi, hat auf die Anfrage des Magazins geantwortet, dass das iMessage-Verbot etwas ist, „…das wir momentan recht genau untersuchen. Der Vorsitzende James Murray hat bereits eine Machbarkeitsstudie angeordnet, ob iMessage abgeschaltet werden kann und ob diese Abschaltung Einflüsse jeglicher Art auf die eigenen Einsätze haben wird.“

Die Datenpanne beim Secret Service ist beim Umstieg auf das neue Mobile Device Management System passiert: Das nicht näher genannte System kann die Nachrichten von iMessage in den eigenen Backups nicht speichern, weil sie (die Nachrichten) durchgehend verschlüsselt waren. Das heißt, sie sind nur auf dem Gerät des Nutzers gespeichert, was eine zentrale Speicherung unmöglich macht. (Dies ist der Fall, wenn kein iCloud-Backup für Nachrichten in der iCloud aktiviert ist . Ansonsten speichert Apple eine Kopie des Schlüssels, der potenziell die Nachrichten wiederherstellen kann – Anm. d. Red). Einige Mitarbeiter haben keine nativen Backups auf den iPhones durchgeführt, bevor sie ihre Geräte abgaben. Beim Umstieg auf das neue MDM wurden wichtige Daten unwiderruflich gelöscht.