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So bekommen Sie weniger Spam-Mails

Zu den ewigen Ärgernissen, welche Ihnen die Freude mit Mac, iPad oder iPhone trüben, gehören die unvermeidlichen Spam-Mails. Sie sind beileibe nicht nur nervtötend und Zeitfresser, sie können auch gefährlich werden. Wie Sie die Flut der Spam- oder Junk-Mails bändigen, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

Was versteht man unter Spam-Mails?

Als Spam- oder auch Junk-E-Mails werden E-Mails bezeichnet, die unerwünscht in Ihrem Postfach landen. Sie haben deren Empfang weder ausdrücklich zugestimmt noch diese angefordert. In der Regel sind Spam-Mails sinnfrei oder sie werben für alle möglichen und unmöglichen Produkte oder Dienstleistungen. Häufig werden Sie Ihnen in betrügerischer Absicht zugestellt. Laut Statista waren während des letzten Jahres ungefähr 45 bis 55 Prozent aller weltweit versandten E-Mail „Müll“ – also Spam-Mails.

Wo kommt der Begriff Spam her?

„Spam“ ist ursprünglich die Bezeichnung für eine Sorte Dosenfleisch – und zwar für „Spiced Ham“, welches in Großbritannien schon im Zweiten Weltkrieg auf dem Markt kam. Durch einen Sketch der Komikertruppe Monty Python wurde es weltweit zu einem Synonym für etwas Minderwertiges und Unnötiges – eben das besagte Dosenfleisch, welches es zudem in großen Mengen gibt.

Dieses Bild kann man hören: Terry Jones "Spam, Spam, Spam"
Vergrößern Dieses Bild kann man hören: Terry Jones “Spam, Spam, Spam”

Woran sind Spam-Mails zu erkennen?

In der Regel unter anderem an der Betreffzeile oder am Absender. Auch der Inhalt, der für unseriöse Produkte und Dienstleistungen wirbt, kann auf Spam-E-Mails hinweisen. Manchmal ist es nicht so einfach, betrügerische Spam-E-Mails von seriösen E-Mails zu unterscheiden. E-Mails von Betrügern, die an Ihre Konto- oder Kreditkartendaten möchten, sehen denen von Firmen oder Banken, mit denen Sie in geschäftlichem Kontakt stehen, fast identisch. Auch ein flüchtiger Blick auf die Absenderadresse hilft hier kaum weiter, denn E-Mail-Adressen lassen sich relativ leicht fälschen. Im Zweifel klicken oder tippen Sie bei der E-Mail auf die Adresse des Absenders. Dort erscheint die komplette E-Mail-Adresse. Wirkt diese unseriös und passt sie nicht zu dem Ihnen bekannten Geschäftspartner, handelt es sich wahrscheinlich um eine betrügerische E-Mail.

Eine typische Spam-Mail

Allgemeine Regeln, um Spam zu reduzieren

Wollen Sie die Spam-Flut auf ein erträgliches Maß reduzieren, sollten Sie Ihren kritischen Verstand walten lassen und die folgenden Regeln berücksichtigen:

  1. Nutzen Sie mehrere E-Mail-Adressen: Eine E-Mail-Adresse für die „seriöse“ Korrespondenz und eine für die Anmeldung an Webseiten oder Foren.

  2. Teilen Sie Ihre private und geschäftliche E-Mail-Adresse nur seriösen Empfängern mit.

  3. Verwenden Sie die praktische Funktion „Mit Apple anmelden“ (siehe Kasten).

  4. Melden Sie sich nicht von Mailinglisten ab, die Sie nicht selbst abonniert haben. Hierdurch erhalten die Betreiber einen Hinweis, dass Ihre E-Mail-Adresse existiert.

  5. Löschen Sie Spam-E-Mails nicht sofort, sondern verschieben Sie diese in Spam-Ordner oder nutzen Sie den Spam-Filter, um diesen zu „trainieren“.

  6. Öffnen Sie keine Spam-Mails und klicken Sie dort auf keine Links.

  7. Meiden Sie HTML-E-Mails oder schalten Sie die HTML-Ansicht ab.

  8. Laden Sie keine Dateien oder Abbildungen aus fremden E-Mails herunter.

  9. Veröffentlichen Sie in Foren oder sozialen Netzwerken keine Nachrichten mit Ihrer E-Mail-Adresse.

  10. Ist es erforderlich Ihre E-Mail-Adresse zu veröffentlichen, maskieren Sie diese, wie bspw. Hans.Mustermann(at)t(slash)online(dot)de.

  11. Antworten Sie niemals auf E-Mails von fremden Absendern oder auf Spam-E-Mails.

Die besten Anti-Spam-Einstellungen

An iPhone, iPad und Mac nehmen Sie folgende Einstellungen vor:

  1. An iPhone und iPad öffnen Sie die Einstellungen und wählen Sie den Eintrag „Mail“. Tippen Sie in der Kategorie „Nachrichten“ auf „Datenschutz“.

  2. Am Mac starten Sie Mail und öffnen die Einstellungen. Klicken Sie auf das Register „Datenschutz“.

  3. Aktivieren Sie die Einstellung „Mail-Aktivität schützen“. Studieren Sie die Hinweise von Apple.

  4. Wollen Sie gezielt untersagen, dass Inhalte in E-Mails, wie Dateien und Bilder, geladen werden, schalten Sie „Mail-Aktivität schützen“ ab.

  5. Aktivieren Sie die dann Einstellungen „IP-Adresse verbergen“ sowie „Alle Ferninhalte blockieren“.

Mit den richtigen Einstellungen auf dem iPhone …
Vergrößern Mit den richtigen Einstellungen auf dem iPhone …

… und dem Mac das Spam-Aufkommen reduzieren.

Spam-Filter aktivieren und nutzen

Aktivieren und nutzen Sie den Spam-Filter des E-Mail-Programms – sowohl auf dem Mac als auch dem iPhone und iPad. Beim iPad und iPhone gibt es für den Spam-Filter keine gesonderten Einstellungen. Hier werden die Einstellungen Ihres jeweiligen E-Mail-Providers übernommen, beispielsweise von iCloud, T-Online oder GMX. Sie passen diese über Ihr E-Mail-Konto an. Melden Sie sich dazu beim E-Mail-Anbieter mit Ihrem Benutzerkonto an und rufen Sie die Einstellungen auf.

Am Mac gehen Sie auf die folgende Weise vor, um den Spam-Filter von Apple Mail einzuschalten:

  1. Starten Sie Mail und öffnen Sie die Einstellungen. Wählen Sie das Register „Spam“. Schalten Sie „Spam-Filter aktivieren“ ein.

  2. Unten geben Sie an, in welchen Fällen der Spam-Filter nicht angewendet werden soll.

  3. Oben schalten Sie unter „Wenn Spam eintrifft“, dass Spam-E-Mails ins Spam-Postfach verschoben werden. Dieses können Sie später durchsehen und die E-Mails löschen.

Einstellungssache

Spam-Filter trainieren

Sowohl der Spam-Filter auf dem Mac als auch auf dem iPad und iPhone ist lernfähig. Er erkennt mit der Zeit immer besser, ob es sich bei einer E-Mail um eine Spam- oder Junk-E-Mail handelt oder nicht. Dazu bedarf es allerdings etwas Übung. Daher sollten Sie Spam-Mails nicht gleich selbst löschen, wie es die Mehrzahl der Anwender und Anwenderinnen macht, sondern dem Spam-Filter etwas „Futter“ zum Trainieren lassen. Bei einer eingetroffenen Spam-E-Mail, die vom Spam-Filter noch nicht als solche erkannt wurde, gehen Sie am iPhone oder iPad wie folgt vor.

  1. Wischen Sie auf der ungeöffneten E-Mail von links nach rechts.

  2. Tippen Sie auf die drei kleinen, grauen Punkte und wischen Sie nach unten, bis Sie zum Eintrag „In Spam bewegen“.

  3. Tippen Sie auf den Eintrag, wird die E-Mail in den Ordner „Spam“ des jeweiligen E-Mail-Kontos, wie iCloud, GMX und so weiter verschoben.

Training für den Spam-Filter

Am Mac erreichen Sie dies auf die folgende Weise:

  1. Wählen Sie die E-Mail mit einem Mausklick aus. Öffnen Sie mit der sekundären Maustaste das Kontextmenü.

  2. Wählen Sie den Befehl „In Spam bewegen“ wird die E-Mail in den Spam-Ordner des E-Mail-Kontos verschoben.

  3. Dort löschen Sie die Spam-E-Mails nach Durchsicht.

In Spam bewegen auf dem Mac

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