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Surface Laptop Studio im Test – mit RTX 3050 Ti

Das Microsoft Surface Laptop Studio kann Notebook und Tablet sein – und ist außerdem richtig leistungsstark.

Mit dem Surface Laptop Studio erfindet Microsoft das Convertible neu: Das 14,4-Zoll-Notebook verwandelt sich durch einen cleveren Mechanismus in ein Tablet und soll mit leistungsstarker CPU und GPU zum flexiblen Mobilgerät für Kreativarbeiter werden.

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Wechsel-Mechanismus: Das Surface ist besonders konvertibel

Fast alle Convertible-Hersteller nutzen ein 360-Grad-Scharnier am Display, um zwischen Notebook und Tablet-Modus zu wechseln. Microsoft geht beim Surface Laptop Studio einen neuen Weg: Nur die obere Hälfte des Displays ist fest mit dem Gehäusedeckel verbunden. Der Bildschirm lässt sich vom unteren Deckelbereich lösen und mittels Scharniere in der Mitte um bis zu 180 Grad drehen.

Die drei verschiedenen Modi des Surface: Notebook, Stage, Tablet
Vergrößern Die drei verschiedenen Modi des Surface: Notebook, Stage, Tablet

© Microsoft

Durch diese Konstruktion können Sie das Laptop Studio auf vier unterschiedliche Arten nutzen: Mit komplett aufgeklappten Deckel ist es ein ganz normales Notebook. Im Stage-Modus ziehen Sie das Display nach vorne über die Tastatur näher heran – optimal, um es per Touchscreen bedienen oder um Filme zu schauen. Der untere Displayrand rastet dabei magnetisch an der vorderen Tastaturmulde ein. Holen Sie den Bildschirm ganz nach vorne, können Sie ihn dank der mittigen Scharniere auf der Tastatur ablegen:

Aufgrund der Scharnierkonstruktion liegt er dort zwar nicht wie bei einem 360-Grad-Convertible eben auf, sondern in einer leichten Schrägstellung, was aber wiederum das Schreiben und Zeichnen auf dem Touchscreen per Eingabestift erleichtert. Schließlich können Sie das Display um 180 Grad nach außen wenden, um zum Beispiel in einem Meeting dem Gegenüber den Bildschirminhalt zu zeigen, der sich dabei mit dreht. Auch in dieser Position wird das Display magnetisch fixiert.
Ein bisschen erinnert diese Konstruktion an die ersten Convertible-Gehversuche wie zum Beispiel beim Dell XPS 12 von 2012, bei dem das Display drehbar in einem Rahmen befestigt war.

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Dank der Scharniere lässt sich das Display näher heranziehen.
Vergrößern Dank der Scharniere lässt sich das Display näher heranziehen.

© Microsoft

Wenn Sie das Display aus dem Notebook- nach vorne in den Stage-Modus bewegen, ist eine Zweihandbedienung angeraten: Eine Hand greift das Display, die andere hält das Gehäuse, weil andernfalls das ganze Gerät mitrutscht. Um aus dem Stage-Modus herauszukommen, sollten Sie andererseits mit zwei Händen ans Display fassen, um es zu bewegen, denn der Magnet fixiert den Bildschirm recht solide.

Nach einer kurzen Lernphase ist der optimale Ablauf für einen Moduswechsel aber schnell gefunden, und Sie werden die verschiedenen Einstellungen häufig nutzen, denn die Scharniere arbeiten stabil und die magnetische Halterung fixiert das Display zuverlässig in der gewünschten Position.

Hohe Rechenleistung, aber leiser Betrieb

Das Surface Laptop Studio nimmt den Platz des Surface Book als leistungsstärkstes Surface-Modell ein und soll für digitalen Kreatoren, Architekten und Entwickler eine Alternative zur mobilen Workstations sein. Dafür setzt Microsoft auf Core-Prozessoren der H-Serie – allerdings aus der 11. Generation Tiger Lake, nicht auf die ganz frischen Hybrid-CPUs Alder Lake. In den Modellen mit dem Core i7-11370H steht dem Prozessor eine Geforce-Grafikkarte zur Seite – entweder eine RTX 3050 Ti oder die Profi-Variante RTX A2000.

Im Cinebench R23 erreicht der Core i7 knapp 5500 Punkte und ist damit kaum schneller als ein Core i7 aus der sparsamen U-Linie, die die meisten Notebooks einsetzen. In Laptops anderer Hersteller dreht der 4-Kerner mehr auf und ist zum Beispiel im Asus Vivobook Pro 14X OLED knapp 14 Prozent schneller. Fast doppelt so leistungsfähig ist der 8-Kerner Core i7-11800H, der sich in vielen Spiele-Laptops findet.

Der Tablet-Modus eignet sich zum Beispiel fürs Zeichnen.
Vergrößern Der Tablet-Modus eignet sich zum Beispiel fürs Zeichnen.

© Microsoft

Auch im Systemtest PC Mark 10 bleibt das Surface Laptop Studio hinter ähnlich ausgestatteten Multimedia-Notebooks zurück. Verglichen mit Standard-Laptops liefert es aber vor allem bei rechenintensiven Aufgaben wie Rendering eine deutlich höhere Leistung, wo es zusammen mit der RTX 3050 Ti ein Business-Notebook mit Core i7 und Intel Iris Xe-Grafik um mehr als 80 Prozent überflügelt.

Der große Vorteil der gebremsten Leistung: Am Surface Laptop lässt sich immer konzentriert und angenehm arbeiten, denn das Betriebsgeräusch bleibt selbst im Cinebench-Test mit 38 dB(A) zurückhaltend. Bei anderen Multimedia- und Gaming-Laptops lärmen die Lüfter unter Last deutlich lauter.

RTX 3050 Ti: Ein bisschen Gaming geht

Die RTX 3050 Ti mit 4 GB GDDR6 soll ihre Leistung vor allem bei Rendering- und Multimedia-Aufgaben abrufen, ein Spiele-Notebook will das Surface Laptop Studio nicht sein. Für echte Gamer fällt die GPU-Leistung eindeutig zu niedrig aus: Im 3D Mark Time Spy beispielsweise ist eine RTX 3060 knapp 90 Prozent besser, eine RTX 3070 mehr als doppelt so schnell.

In der nativen Displayauflösung von 2400 x 1600 Bildpunkten schultert es grafikintensive Spiele nur mit deutlichen Einschränkungen: Shadow of the Tomb Raider liefert mit den Einstellungen “Hoch” zum Beispiel 38 fps. Doch in FHD lassen sich abhängig von den Grafik-Settings durchaus spielbare 60 Bilder pro Sekunde erreichen.

Der Convertible-Mechanismus macht das Surface Laptop Studio deutlich schwerer als ein Standard-Notebook mit 14-Zoll-Display. Mit knapp über 1,8 Kilogramm bleibt es aber auf jeden Fall mobil und trägt mit seiner Bauhöhe von unter 20 Millimeter in Tasche oder Rucksack nicht auf. Für unterwegs ist es vor allem aufgrund seiner hervorragenden Akkulaufzeit unbedingt geeignet: Im WLAN-Test schafft es mit seinem 58-Wattstunden-Akku eine Laufzeit von knapp 19 Stunden. Beim Mobile Mark kommt es auf fast 12 Stunden, weil hier die GPU öfters im Einsatz ist. Beides sind absolute Top-Werte in dieser Leistungsklasse.

Unten an der vorderen Gehäuseseite lässt sich der optionale Slim Pen 2 platzieren.
Vergrößern Unten an der vorderen Gehäuseseite lässt sich der optionale Slim Pen 2 platzieren.

© Microsoft

3:2-Display mit hoher Farbabdeckung

Bei einem Multimedia-Notebook zählt neben der Leistung vor allem die Bildschirmqualität – und hier überzeugt das Surface Laptop Studio auf ganzer Linie: Das Display leuchtet sehr hell mit knapp 450 cd/qm, hat einen hervorragenden Kontrast und deckt den sRGB-Farbraum komplett ab. Außerdem ist es sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Außerdem bietet es eine maximale Wiederholrate von 120 Hz, was für eine komplett verzögerungsfreie Bedienung sorgt. Zudem unterstützt es das HDR-Format Dolby Vision.
Die Auflösung von 2400 x 1600 nutzt das Surface-typische Seitenverhältnis 3:2. Die meisten Workstations- oder Kreator-Notebooks setzen dagegen auf 16:10. Bei der Pixeldichte liegt das Surface-Notebook mit 200 ppi nicht im Spitzenfeld.

Es fehlt an Anschlüssen

Die SSD-Größe ist beim Testgerät mit 512 GB für den Multimediaeinsatz knapp bemessen. Das Modell mit 1-TB-SSD sowie 32 statt 16 GB RAM ist 600 Euro teurer. Die SSD auszutauschen ist möglich, aber kompliziert, weil das Gehäuse schwer zu öffnen ist. Immerhin gibt sich das Surface beim SSD-Format flexibel: Sie können entweder eine M.2-SSD im Format 2230 einsetzen, wie sie Microsoft ab Werk verbaut. Oder Sie nehmen ein Flash-Laufwerk im Format 2280 – diese Modelle sind meist günstiger und besser verfügbar.

Traditionell sparsam sind die Surface-Geräte bei der Schnittstellen-Ausstattung: Das Surface Laptop Studio besitzt lediglich zwei Typ-C-Buchsen mit Thunderbolt 4 sowie einen Kopfhöreranschluss. Daher sollten Sie zum Preis des Laptops noch die Investition für Adapter oder eine Thunderbolt-Dockingstation gedanklich addieren. Dabei können Sie auch auf das Surface Dock 2 zurückgreifen: Die Microsoft-Dockingstation kommt an den auch am Surface Laptop Studio vorhandenen Connect-Anschluss, über den das Notebook normalerweise geladen wird. Ein weiteres Zubehör ist der Eingabestift Slim Pen 2 mit Haptik-Funktion, die für ein natürliches Schreibgefühl sorgen soll. Er lässt sich zum Transport und zum Laden unten an der Frontseite des Notebooks verstauen, das Gehäuse hält ihn magnetisch fest.

Neu: Touchpad mit Haptik-Feedback

Das große Touchpad arbeitet mit haptischem Feedback: Es löst einen Mausklick also nicht durch Bewegung der Touch-Oberfläche aus, sondern quittiert ihn mit einer spürbaren Vibration. Das funktioniert im Test sehr zuverlässig und sorgt überall auf dem Touchpad-Feld für ein gleichmäßiges und stets angenehm leises Druck-Feedback. Auch dank der griffigen, aber nicht bremsenden Oberfläche überzeugt das Touchpad. Die Tastatur gefällt mit einer sehr klaren Tasten-Rückmeldung. Der Tastenhub geht noch in Ordnung. Gut für ein Produktivgerät: Auch beim schnellen Tippen wird die Tastatur nicht laut.

DIE TECHNISCHEN DATEN

Microsoft Surface Laptop Studio

Prozessor (Taktrate)

Intel Core i7-11370H (Standardtakt: 3,30 GHz, Turbo-Takt: bis zu 4,8 GHz; 4 Kerne / 8 Threads)

verfügbarer Arbeitsspeicher (eingebauter Arbeitsspeicher), Typ

16.021 MB (16.384 MB), LPDDR4-2133 (gelötet)

Grafikchip (Grafikspeicher)

Nvidia Geforce RTX 3050 Ti (4096 MB )

Bildschirm: Diagonale, Auflösung, Typ

14.4 Zoll (36.6 Zentimeter), 2400 x 1600, spiegelnd

Festplatte

SSD Samsung PM991; 475,9 GB (nutzbar); PCIe 3.0 x4

optisches Laufwerk

– (-)

Betriebssystem

Windows 11 Home

LAN

nicht vorhanden

WLAN

WiFi-6 (2×2)

Bluetooth

Bluetooth 5.1

Schnittstellen Peripherie

2x Typ-C mit Thunderbolt 4 (links), 1x Microsoft-Connect (rechts)

Schnittstellen Video

1x Front-Kamera (FHD) für Windows Hello

Schnittstellen Audio

1x Eingang/Ausgang (rechts)

GESCHWINDIGKEIT

Microsoft Surface Studio Laptop (Note: 1,60)

Geschwindigkeit bei Büro-Programmen

84 Punkte (von 100)

Geschwindigkeit bei Multimedia-Programmen

87 Punkte (von 100)

Geschwindigkeit bei 3D-Spielen

98 Punkte (von 100)

BILDSCHIRM

Microsoft Surface Studio Laptop (Note: 1,61)

Größe

36,6 Zentimeter / 14,4 Zoll

Auflösung

2400 x 1600 Bildpunkte

Punktedichte

200 dpi

Bildwiederholrate

120 Hz

Helligkeit

443 cd/m²

Helligkeitsverteilung

93 %

Kontrast

1452:1

Abdeckung Farbraum (Prozent)

sRGB: 100 / Adobe-RGB: 82 / DCI-P3: 85

Abweichung Farbechtheit (Delta-E)

1,37

Entspiegelung

gering

MOBILITÄT

Microsoft Surface Laptop Studio (Note: 1,76)

Akkulaufzeit: WLAN-Test / Mobile Mark

18:39 / 11:40 Stunden

Akkukapazität

58 Wh

Gewicht: Notebook (mit Akku) / Netzteil

1820 / 380 Gramm

UMWELT UND GESUNDHEIT

Microsoft Surface Laptop Studio (Note: 1,38)

Betriebsgeräusch: geringe /hohe Last

0,1 / 1,0 Sone

Temperatur unter Last: Unterseite /Oberseite

44 / 37 Grad Celsius

ALLGEMEINE DATEN

Microsoft Surface Laptop Studio

Internetadresse von Microsoft

www.microsoft.com

Preis (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers / Straßenpreis)

2199 Euro / 2100 Euro

Garantiedauer

12 Monate

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