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Telegram-Gründer: Privatsphäre der Nutzer heilig

Der auch in Russland und der Ukraine stark genutzte Messenger Telegram will die Privatsphäre der Nutzer weiter schützen.

In den vergangenen Jahren sind viele Nutzer auf den kostenlosen Messenger Telegram umgestiegen. Der in Russland geborene und in Dubai lebende Gründer von Telegram, Pavel Durov, hat sich nun über Telegram zu Wort gemeldet und bekräftigt, dass der Messenger auch weiterhin die Privatsphäre seiner Nutzer schützen werde. Dabei führte Durov an, dass ihm der Schutz der Nutzer heilig sei. Jetzt mehr als je zuvor.

VK an Russland verloren

Interessant wird diese Aussage auch im Kontext der Geschichte des Telegram-Gründers. Durov war ebenfalls der Gründer des noch heute in Russland beliebten sozialen Netzwerks VK. Im Jahr 2010 sollte er von der russischen Regierung zur Herausgabe persönlicher Daten von ukrainischen Bürgern gezwungen werden, die gegen den Russland-freundlichen Staatschef in der Ukraine demonstrierten. Dieser Forderung kam Durov jedoch nicht nach, als Ergebnis verlor er die Kontrolle über VK und verließ Russland. VK wird seitdem von der russischen Regierung kontrolliert und betrieben.

Sorge dennoch berechtigt

Das auch als Reaktion im Jahr 2013 gegründete Telegram sollte 2018 in Russland gesperrt werden, diese Versuche wurden jedoch 2020 wieder aufgegeben. Seitdem ist Telegram der zweitgrößte Messenger in Russland mit 38 Millionen monatlichen Nutzern, direkt nach Whatsapp. Trotz seines Kampfes gegen staatliche Kontrolle fürchten einige Experten um die Sicherheit von Telegram. Etwa weil die Datenbanken des Messengers gehackt oder von Mitarbeitern geleakt werden.

Wobei Telegram selbst darauf hinweist, dass alle Inhalte auf den Telegram-Servern verschlüsselt liegen und die entsprechenden Verschlüsselungsschlüssel aufgeteilt und niemals zusammen mit den Daten aufbewahrt werden, die sie schützen sollen.

Mit seiner Telegram-Mitteilung will Durov Sorgen vor einer Datenpreisgabe an russische Behörden ausschließen. Diese kamen auf, weil Durov einst in Russland gelebt hatte.

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