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Test: Die besten Android-Tablets

Tablets mit Android als Betriebssystem können eine günstige Alternative zu einem Apple iPad sein. Wir haben die neuesten und besten Android-Tablets aus allen Preis- und Leistungsklassen getestet. Nicht alle Modelle überzeugen im Test. Dennoch gibt es klare Empfehlungen.

Sicher, für die meisten Nutzer ist ein iPad die erste Wahl – sofern es das Budget hergibt. Tatsächlich gibt es aber auch gute Gründe für ein Android-basiertes Tablet. Doch welches Modell soll es sein? Wir haben eine Reihe von Geräten getestet. Jedes Modell hat Stärken und Schwächen. Eine preisgünstige Alternative zum iPad sind sie alle. 

Android-Tablets gibt es in vielen Größen und stark abweichender Ausstattung. Dadurch finden Sie etwa günstige Modelle für die Familie und leistungsstarke Tablets für den geschäftlichen Einsatz. In unserem Test haben wir die besten Android-Tablets berücksichtigt. 

Samsung Galaxy Tab S8 Ultra: Empfehlung der Redaktion

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  • Vorteile: Beeindruckendes 120Hz-Display, hervorragende Leistung, integrierter S Pen 

  • Nachteile: Hoher Preis, Android nicht optimal angepasst, kein Ladegerät im Lieferumfang

  • UVP: ab 1.299 Euro

Vorausgesetzt, Sie lassen sich nicht von der schieren Größe oder dem hohen Preis des Tab S8 Ultra abschrecken, ist es das derzeit leistungsfähigste Android-Tablet auf dem Markt. Dominiert wird das S8 Ultra von seinem riesigen 14,6-Zoll-AMOLED-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate. Es liefert eine scharfe, detailreiche und lebendige Darstellung. Das Touch-Display unterstützt den S Pen-Stift, der praktischerweise gleich mitgeliefert wird.

Empfehlung der Redaktion: Samsung Galaxy Tab S8 Ultra
Vergrößern Empfehlung der Redaktion: Samsung Galaxy Tab S8 Ultra

Die Leistung des Tablets ist dank des neuesten Snapdragon 8 Gen 1-Prozessors erstklassig. In Verbindung mit der separat erhältlichen Tastatur eignet sich das Tab S8 Ultra sowohl als Multimedia-Maschine als auch als Produktivitätsgerät. Aber: Android hat (noch immer) seine Eigenheiten, die Tablet-Nutzer durchaus vor einige Herausforderungen stellen.

Xiaomi Pad 5: Preis-Tipp

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  • Vorteile: Überzeugendes Display, gute Leistung, schlankes Design 

  • Nachteile: Unzureichende Selfie-Kamera, MIUI-Oberfläche ist gewöhnungsbedürftig

  • UVP: 399 Euro

Das Tablet besticht durch sein schlankes Design, das stark an die Apple-Formsprache angelehnt ist. Das 11-Zoll-Panel überzeugt uns mit der satten 2,5K-Auflösung (1.600 x 2.560 Pixel). Obwohl es sich um ein IPS-LCD und nicht um ein OLED-Display handelt, bietet es einen hervorragenden Farbumfang und unterstützt HDR10 und Dolby Vision. Egal, ob Sie arbeiten, im Internet surfen oder Videos streamen – dieses Display ist mit kräftigen Farben und großartigen Blickwinkeln in jeder Lage gut ablesbar. Und auch beim Thema Sound hat Xiaomi erstklassige Arbeit geleistet. Die Vierfach-Lautsprecher sind beeindruckend. Der Snapdragon-860-Prozessor meistert alltägliche Aufgaben im Handumdrehen und kommt auch bei anspruchsvollen Games selten an seine Grenzen. Auf dem Pad 5 läuft Xiaomis MIUI 12.5 auf Android 11 – eine Kombination, die nicht jeden zusagt und die durchaus Schwächen zeigt.

Samsung Galaxy Tab A8 (2021): Spar-Tipp

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  • Vorteile: Schönes Design, gute Akkulaufzeit, beeindruckende Audioqualität 

  • Nachteile: unzureichendes Display, begrenzter interner Speicher, langsames Ladegerät

  • UVP: ab 229 Euro

Das Galaxy Tab A8 bietet ein attraktives Design und eine Menge guter Qualitäten, darunter beeindruckende Audiofähigkeiten und eine starke Akkulaufzeit. Das Tab A8 besitzt vier Lautsprechern und Dolby-Atmos-Unterstützung. Der Akku hat eine ordentliche Kapazität von 7.040 mAh. Das reicht bei normaler Nutzung tagelang aus. Aber es gibt auch Schwächen: Das 10,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln kann uns nicht überzeugen. Zudem ist der interne Speicher mit 3 GB unterdimensioniert. Der Prozessor Unisoc Tiger T618 zählt nicht zu den stärksten seiner Klasse. Für ein Budget-Tablet reicht er aber aus. Samsungs neuestes Budget-Tablet läuft auf dem inzwischen veralteten Android 11. Die Samsung-eigene One UI ist für die Benutzeroberfläche zuständig. Insgesamt bietet ansonsten ein ausgewogenes Gesamterlebnis, besonders für den Preis. 

Hannspree Pad Zeus 2

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  • Vorteile: großes Display, viele Anschlüsse, Hülle und Adapterkabel mitgeliefert

  • Nachteile: schwache Rechenleistung, knappe Akkulaufzeit, altbackene Optik

  • UVP: 310 Euro

Das Hannspree Zeus 2 bietet große Bildschirmfläche zum günstigen Preis: Wenn Sie viel Displayplatz wollen, zum Beispiel fürs Videostreaming oder um Apps im Split-Screen zu nutzen, dürfen Sie zugreifen. Der 13,3-Zoll-Nildschirm mit Full-HD-Auflösung hat Ultrabook-Format. Allerdings ist das Riesen-Tablet kein Leichtgewicht: Mit über einem Kilogramm eignet es sich weniger für den mobilen Einsatz, sondern mehr für eine gepflegte Streaming-Session auf dem Sofa oder im Bett. Dem Mediatek MT8183-Prozessor stehen 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB Speicher zur Seite. Den Tablet-Speicher können Sie außerdem mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Beim Betriebssystem verzichtet Hannspree auf eine eigene Benutzeroberfläche und zusätzliche Apps: Sie bekommen ein Standard-Android mit den üblichen Google-Apps. Allerdings handelt es sich um Android 10.

Samsung Galaxy Tab S7+

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  • Vorteile: Beeindruckendes Display, hervorragende Leistung, großartige Lautsprecher 

  • Nachteile: Mittelmäßige Software-Optimierung, S-Pen-Aufladung ist umständlich

  • UVP: 869 Euro

Noch immer ist das Galaxy Tab S7+ aus dem Jahr 2020 ein hervorragendes Gerät. Man kann es bedenkenlos in Betracht ziehen, zumal sein Straßenpreis weiter sinkt. Das 12,4-Zoll-Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.752 x 2.800 Pixeln ist ein wahrer Augenschmaus. Es bietet satte, dynamische Farben und eine erstaunliche Detailfülle. Auch bei der Leistung gibt es wenig zu kritisieren. Zum Einsatz kommt der Qualcomm-Prozessor 865+. Bei unserem Testgerät stehen der CPU ein Octa-Core-Grafikprozessor und 8 GB Arbeitsspeicher zur Seite. Es gibt zwei wichtige Zubehörteile: Der S-Pen und das Keyboard Cover. Damit lässt sich das Tablet zu einem Notebook-Ersatz aufrüsten. In Anbetracht der Größe und Auflösung hat sich Samsung für einen großen 10.090-mAh-Akku entschieden. Eine gute Wahl. Das Tablet hält bei einer Helligkeit von 120 cd/m² fast 20 Stunden durch.  

Samsung Galaxy Tab S7 FE

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  • Vorteile: Schönes Design, lange Akkulaufzeit, Stylus mitgeliefert 

  • Nachteile: Mittelmäßige Leistung, hoher Preis

  • UVP: 579 Euro

Am Tab S7 FE gibt es viel zu mögen. Es beeindruckt durch sein hochwertiges Design und seine hervorragende Akkulaufzeit. Das 12,4-Zoll-LCD-Panel löst mit 1.600 x 2.560 Pixeln auf. Es bietet eine beeindruckende Detailgenauigkeit und lebendige Farben. Das Ansehen von YouTube oder Netflix ist ein echtes Highlight, selbst bei Videos, die auf 1080p begrenzt sind. Je nach Modell gibt es unterschiedliche Prozessoren: Bei den 5G-Modellen ist der Snapdragon 750G von Qualcomm verbaut, während die Wi-Fi-Konfigurationen den etwas leistungsfähigeren Snapdragon 778G verwenden. Das bedeutet auch, dass die integrierten GPUs unterschiedlich sind: 5G-Geräte verwenden die Adreno 619, während Wi-Fi-Modelle auf eine Adreno 642L setzen. Die Kombination aus einem 10.090-mAh-Akku und einem weniger stromhungrigen LCD-Display bedeutet, dass das S7 FE über 12 Stunden laufen kann. Wenn man das Tablet nicht ständig bis an seine Grenzen belastet, sind auch zwei Tage Nutzungsdauer drin.  

Nokia T20

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  • Vorteile: Gutes Display, solide Akkulaufzeit, sehr günstig

  • Nachteile: Ungenügende Leistung, einfache Kameras, kein Produktivitätszubehör

  • UVP: 239 Euro

Sie erhalten ein geschmackvolles Design, ein schönes 2K-Display und eine gute Akkulaufzeit. Das Tablet ist 7,8 mm dick und wiegt 465 Gramm, sodass man es leicht in eine Tasche stecken und mitnehmen kann. Das T20 besitzt einen 10,36 Zoll großen 2K-LCD-Bildschirm mit einem ungewöhnlichen Seitenverhältnis von 5:3. Die durchschnittliche Helligkeit beträgt 400 nits, und die SGS-Zertifizierung für geringes blaues Licht sorgt für eine angenehme Beleuchtung. Gut: Das Panel ist durch ein gehärtetes Deckglas geschützt, das die Gefahr von Kratzern minimiert. Das Testmodell hat 3 GB RAM und 32 GB Speicherplatz, der sich per Micro-SD-Karte auf bis zu 512 GB erweitern lässt. Jedes Budget-Tablet muss irgendwo Kompromisse eingehen. Angetrieben wird das Tablet daher von einem Unisoc Tiger T610 Octa-Core-Prozessor. Seine Leistung ist ausgesprochen durchschnittlich. 

Lenovo Yoga Tab 11

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  • Vorteile: Vielseitiges Design, scharfes Display, gute Akkulaufzeit, angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Nachteile: durchschnittliche Leistung, Android-Macken

  • UVP: 349 Euro

Das Tab 11 bietet ein cleveres Extra. In der Mitte der Rückseite befindet sich ein großer Ständer aus robustem Edelstahl, der in allen Winkeln viel Widerstand bietet. Jedes Tablet, unabhängig von seinem Formfaktor, ist nur so stark wie sein Bildschirm. Und hier hat das Yoga-Tablet Stärken und Schwächen: Mit einer Auflösung von 2K ist das LCD-Display gestochen scharf. Weniger gut sind die Bildwiederholrate von 60Hz und die geringe Helligkeit. Mit seinem Gewicht von 655 Gramm liegt das Tablet gut in der Hand und bietet einen einzigen USB-C-Anschluss für Audio, Datenübertragung und zum Laden. Mit seinem Prozessor Octa-Core MediaTek Helio G90T und 4 GB Arbeitsspeicher hat das Lenovo-Tablet genug Power, um die meisten täglichen Aufgaben mühelos zu bewältigen. Mit 7.500 mAh ist der mitgelieferte Akku nicht der größte auf dem Markt. Im Test bei normaler Nutzung hält er respektable neun Stunden durch. 

Lenovo Yoga Tab 13

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  • Vorteile: Großes Display, praktisches Kickstand-Design, ordentliche Leistung 

  • Nachteile: Nur 60Hz LCD-Panel, Android-Macken, überteuert

  • UVP: 749 Euro

Sie wollen unbedingt ein Tablet von Lenovo und das Yoga Tab 11 ist Ihnen zu klein? Dann ist das 13-Zoll-Modell eine gute Alternative. Es hat nicht nur einen größeren Bildschirm, auch die höhere Leistung und eine noch bessere Audioausgabe durch das Vierfach-Lautsprechersystem überzeugen. Wie beim Tabl 11 zeichnet sich das Tablet durch die gute Kombination der Hardware-Komponenten aus. Dazu zählt übrigens auch der praktische, integrierten Kickstand. Die Display-Qualität hat uns beeindruckt: Das fängt schon bei der Auflösung an. Mit 2K hat das Tab 13 jede Menge Schärfe zu bieten. Einzelne Pixel waren mit bloßem Auge nie zu erkennen. Bei der Farbwiedergabe ist das Ergebnis ähnlich positiv. Da es ein LCD-Panel hat, fehlt dem Yoga Tab 13 etwas von der Farbpracht und dem überragenden Kontrast der mit OLED ausgestatteten Konkurrenten. Die Kombination aus Snapdragon 865, 8 GB RAM und 128 GB Speicherplatz sorgen für ausreichende Leistung. 

Amazon Fire HD 10 (2021)

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Das HD 10 kostet viel mehr als die kleineren Tablets von Amazon. Im Gegenzug bietet es Ihnen auch mehr. Der 10,1-Zoll-Bildschirm mit seiner Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln hat eine Pixeldichte von 224 ppi. Das sorgt für eine gute Schärfe, eine hohe Detailgenauigkeit, lebendige Farben und gute Blickwinkel. Gut: Der Bildschirm besteht aus verstärktem Aluminium-Silikat-Glas. Das Tablet besitzt einen schnelleren Octa-Core-Prozessor und 3 GB RAM. Wahlweise gibt es 32 oder 64 GB internen Speicher. Mit einer Micro-SD-Karte ist der Speicher um bis zu 1 TB erweiterbar.  Das Aufladen erfolgt über USB-C und der Akku hält 12 Stunden durch. 

Kaufberatung: Worauf Sie bei einem Android-Tablet achten sollten 

Der erste wichtige Punkt ist die Bildschirmgröße. Sie reicht von etwa 7 Zoll bis rund 14 Zoll. Mit größeren Bildschirmen kommt auch mehr Gewicht. Ebenfalls wichtig ist die Auflösung in Pixeln und die Bildwiederholrate. Die meisten Tablets arbeiten mit 60 Hz – 120 Hz liefern eine flüssigere Darstellung. Achten Sie auf einen IPS-LCD- oder (besser noch) OLED/AMOLED-Bildschirm und vermeiden Sie alles mit einem „TN“-Bildschirm, da diese einen schlechten Betrachtungswinkel haben. Was die Auflösung angeht, so ist höher besser,. Die wichtigere Zahl bezieht sich auf die Pixeldichte. Streben Sie 300 Pixel pro Zoll (oft als ppi abgekürzt) oder mehr an, da dies für ein scharfes Bild sorgt.

Idealerweise sollte das Tablet mindestens 32 GB internen Speicher besitzen. Viele, aber nicht alle, Android-Tablets haben einen Micro-SD-Kartensteckplatz, sodass Sie bei Bedarf mehr Speicherplatz hinzufügen können. Wenn Sie sich für ein Tablet ohne Steckplatz entscheiden, sollten Sie die größte Kapazität kaufen, da Videos und einige Apps auf einen Schlag sehr viel Speicherplatz verbrauchen können. Und vergessen Sie nicht: Vom angegebenen Speicher reservieren sich Android und die Hersteller-eigenen Benutzeroberflächen bereits einen beträchtlichen Teil. Der tatsächlich nutzbare Speicherplatz ist daher deutlich kleiner.

Alle Android-Tablets haben WiFi und Bluetooth an Bord. Für manche Modelle gibt es auch eine Mobilfunkoption (LTE/5G). Das ist nützlich, wenn Sie auf Reisen oder außerhalb des WiFi-Bereichs online gehen möchten. Allerdings zahlen Sie in der Regel mehr für ein Mobilfunk-Tablet. Und Sie benötigen eine spezielle SIM-Karte mit einem reinen Datentarif, um es zu aktivieren. Tipp: Alternativ lässt sich das Tablet mit einem Smartphone koppeln. NFC kann nützlich sein, um sich schnell mit anderen kompatiblen Geräten zu verbinden, ist aber eher die Ausnahme bei Tablets.

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