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Test: Die besten Touchscreen-Laptops

Wenn Sie auf der Suche nach einem Notebook mit einem guten Touchscreen sind, sind Sie bei uns genau richtig – ganz gleich, ob Sie Inhalte erstellen, Netflix und Co. schauen oder beruflich tätig sind.

Ein Notebook mit einem guten Touchscreen zu finden ist bei der riesigen Auswahl nicht einfach. Deswegen haben wir für Sie eine Auswahl mit den besten Touchscreen-Laptops im Test zusammengestellt, die Sie derzeit kaufen können. 

Wir sind nicht nur der Meinung, dass dies die Besten der Besten sind, sondern wir haben auch praktische Erfahrungen mit jedem einzelnen Laptop gemacht. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren. 

Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 9: Empfehlung der Redaktion

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  • Vorteile: Geräumiges 16:10-Display, dünn und leicht und dennoch robust, hervorragende Tastatur, leiser Betrieb, kräftiger Klang, zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse 

  • Nachteile: Webcam auf 720p beschränkt, Displayfarbe ist etwas kühl

Wenn Sie auf der Suche nach einem fantastischen Touchscreen für Ihre Arbeit sind, ist das Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 9 eine gute Wahl. Das 14-Zoll-1080p-IPS-Display hat ein geräumiges Seitenverhältnis von 16:10 und ist berührungsempfindlich – allerdings nur bei ausgewählten Modellen, also sollten Sie sorgfältig auswählen. Dank des größeren Bildschirms muss man weniger durch lange Dokumente und Ähnliches scrollen. Was die visuelle Darstellung angeht, so bietet der Bildschirm ein scharfes Bild und der Kontrast ist ausgezeichnet. Zusätzlich zu den gestochen scharfen Bildern bietet das Display ein helles Weiß und tiefe Schwarztöne. Neben dem fantastischen Bildschirm gibt es zahlreiche Anschlüsse.

Empfehlung der Redaktion: Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 9
Vergrößern Empfehlung der Redaktion: Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 9

Abgesehen von kleinen Mängeln ist es ein großartiges Notebook für Geschäftsleute. Die Akkulaufzeit reicht für einen ganzen Arbeitstag, Die Tastatur ist leise und weich, was perfekt ist, wenn man in einer Besprechung sitzt. Auch für Reisen ist es fantastisch geeignet. Das Notebook ist sehr robust, da es aus hochwertigen Materialien besteht, aber nicht übermäßig sperrig oder schwer ist. Das macht das Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 9 robust genug, um versehentliche Stöße zu überstehen, aber auch leicht genug, um den Laptop mit ins Flugzeug zu nehmen. Wenn Sie ein Notebook suchen, das sich gut transportieren lässt und eine ordentliche Leistung hat, dann ist dieses Modell die richtige Wahl. 

Lenovo Chromebook Flex 5: Preis-Tipp

Lenovo Chromebook Flex 5 bei Amazon

  • Vorteile: Attraktives Design, günstig, kräftiger Klang, ausgezeichnete Tastatur

  • Nachteile: Mittelmäßige Leistung, unterdurchschnittliche Akkulaufzeit 

Das Lenovo Chromebook Flex 5 ist ein gutes Mittelklasse-Notebook. Es ist schnell genug für das Surfen im Internet oder die Bearbeitung von Dokumenten. Allerdings kann es sich bei anspruchsvollen Aufgaben überfordert fühlen. Als unser Tester mehrere Tabs öffnete, bemerkte er einen Leistungsabfall. Die Anschlussauswahl ist jedoch eine schöne Kombination aus alt und neu. Es gibt zwei USB-C-Anschlüsse, einen einzelnen USB-A-Anschluss, einen 3,5-mm-Kombi-Audioanschluss und einen Micro-SD-Kartenleser. Zu den drahtlosen Verbindungen gehören Bluetooth 5 und Wi-Fi 6. Die Wi-Fi-Leistung des Chromebook Flex 5 war ausgezeichnet. Was die Tastatur betrifft, so gefiel unserem Tester das knackige und straffe Gefühl der Tasten. Obwohl es sich um ein 2-in-1-Notebook handelt, wiegt es etwa 1,5 Kilogramm, was für ein Convertible-Notebook ziemlich schwer ist.

Dell XPS 17 9710: Ideal für Kreative

Dell XPS 17 bei Amazon

  • Vorteile: Riesiger 17-Zoll-Bildschirm in einem relativ kompakten Laptop, Intels CPU der 11. Generation und Nvidia RTX-Grafik 

  • Nachteile: Kein USB-A-Anschluss und kein Gigabit-Ethernet, Hybrid-Laden geht auf Kosten der Leistung

Das Dell XPS 17 9710 ist aufgrund seines riesigen 17-Zoll-Displays und des Seitenverhältnisses von 16:10 eine gute Option für Content-Ersteller. Der Bildschirm ist nicht nur touchfähig, sondern hat auch eine 10-Bit-Farbtiefe und eine Auflösung von 3.840 x 2.400 Pixeln. Unserem Test zufolge ist das Notebook nicht so sperrig, wie man vermuten würde. Er wiegt etwa 2,5 kg, was nicht schlecht ist, wenn man bedenkt, wie viel Dell in dieses Gerät gepackt hat. Was die Leistung angeht, so sollte die Kombination aus einem Intel 11-Gen Core i7-11800H Prozessor und einer Nvidia GeForce RTX 3060 jede Video- oder Fotobearbeitung schnell erledigen.

Das Beeindruckende am XPS 17 9710 ist, dass es zwar einen etwas größeren Bildschirm als ein 17,3-Zoll-Notebook im 16:9-Format bietet, aber nur einen Zoll breiter ist als die meisten dünnen 15,6-Gaming-Laptops – das sind 26 Prozent mehr sichtbare Bildschirmfläche. Wenn Sie also so viel Bildschirmfläche wie möglich in ein möglichst kompaktes Notebook packen möchten, ist das XPS 17 Ihre Antwort. 

HP Chromebook x2 11: Bestes Convertible

HP Chromebook x2 11 bei Amazon

  • Vorteile: Wunderschöner 2K-Touchscreen, solide Leistung, hervorragende Akkulaufzeit, robustes Design

  • Nachteile: Trackpad ist manchmal zu empfindlich, geringe Anzahl von Anschlüssen

Das HP Chromebook x2 11 ist eines der besten 2-in-1-Notebooks, die man kaufen kann. Das Aluminiumgehäuse des Tablets fühlt sich robust an und scheint eine lange Lebensdauer zu haben. Die abnehmbare Tastatur war etwas gewöhnungsbedürftig, aber für lange Schreibsessions völlig ausreichend. Die hintere Platte, die sich in einen Ständer verwandelt, der das Tablet aufrecht hält, wird über Magnete mit der Rückseite des Tablets verbunden. Im Test empfanden wir die Verbindung als sauber und stabil. Die Leistung des Chromebooks ist flink genug für alltägliche Aufgaben wie das Nutzen von Office-Programmen oder das Surfen im Internet. 

Lenovo Yoga 9i

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  • Vorteile: Stabiles und schlankes Ganzmetallgehäuse, lange Akkulaufzeit, beeindruckende Audioausgabe, komfortable Tastatur 

  • Nachteile: 16:9-Bildschirm wirkt beengt, mitgelieferter Stylus ist zu dünn, unterdimensioniertes Touchpad, begrenzte Anschlüsse auf der linken Seite

Das Lenovo Yoga 9i hat eine Menge zu bieten. Es verfügt über ein brillantes Display, ein Ganzmetallgehäuse und eine lange Akkulaufzeit. Das 14-Zoll-1260p-OLED-Touch-Display (2.880 x 1.800 Pixel) ist mit 400 cd/m² sehr hell, und beim Test erschienen die Farben akkurat und lebendig. Dem Tester gefiel jedoch das Seitenverhältnis von 16:9 nicht, da es seiner Meinung nach für produktives Arbeiten zu breit war. Im Allgemeinen sind größere Displays besser für den allgemeinen Gebrauch oder die Arbeit mit langen Dokumenten geeignet. Dennoch ist das breitere 16:9-Format perfekt geeignet, um seine Lieblingsfilme anzuschauen. Wenn das Seitenverhältnis Sie nicht allzu sehr stört, ist das Yoga 9i eine solide Option. 

Eine Funktion, die sowohl im Laptop- als auch im Tablet-Modus funktioniert, nennt Lenovo „Rotating Sound Bar“. Dabei handelt es sich um einen Lautsprecher, der geschickt in das 360-Grad-Scharnier des Systems integriert ist und den Sound unabhängig vom Modus auf Sie projiziert. Die Lautsprechergitter auf der Vorder- und Rückseite der Soundbar sorgen dafür, dass sich der Klang immer in Richtung Ihrer Ohren bewegt. 

Dell Inspiron 14 2-in-1

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  • Vorteile: Robuste Konstruktion und Tastatur, gute Leistung für den Preis, kräftige Lautsprecher 

  • Nachteile: Display wird nicht sehr hell, schlecht verarbeitetes Touchpad, mittelmäßige Mikrofonqualität

Das Dell Inspiron 14 2-in-1 hat viel zu bieten, vor allem für weniger als einen Tausender. Es ist ein relativ robustes Notebook mit kräftigem Sound, einem konvertierbaren Touchscreen und ordentlicher Leistung. Das 14-Zoll-IPS-Display mit 1080p eignet sich hervorragend zum Ansehen von Twitch-Streams oder Netflix. Der einzige Nachteil ist die Spitzenhelligkeit von 240 nits. Das ist schwächer, als wir es bei Laptops dieser Größe gerne sehen. Sie müssen die Helligkeit bei der Nutzung definitiv hochdrehen (selbst in Umgebungen mit viel Licht). Wenn Sie jedoch mit diesem Kompromiss leben können, ist das Inspiron 14 eine gute Alternative.

Razer Book 13

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  • Vorteile: Scharfes Aluminiumdesign, leiser Betrieb, 16:10-getuntes Display mit exzellenten Blickwinkeln, geschmeidiges Trackpad, mehr Konfigurationsoptionen 

  • Nachteile: Schwammige Tastatur mit geringem Hub, kein Fingerabdruckleser

Mit seinen scharfen Kanten und dem Aluminiumgehäuse ist das Razer Book 13 ein echter Hingucker. Es ist jedoch mehr als nur ein hübsches Gesicht. Der 13,4-Zoll-IPS-Touchscreen hat eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz und eine eher ungewöhnliche Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Laut unserem Testbericht bedeutet dies, dass Sie etwas mehr vertikalen Platz für Dokumente oder Webseiten erhalten. Auch die Betrachtungswinkel sind ziemlich gut. Einzig die schwammige Tastatur mit geringem Hubweg war uns ein Dorn im Auge. Einige Leute bevorzugen jedoch Tastaturen mit geringem Hubweg gegenüber solchen mit vollem Hubweg. Das Hinzufügen von ein paar Hardware-Tweaks neben Windows 11 ändert unsere Meinung nicht wirklich: Eine lausige Tastatur torpediert das, was Razer mit dem Razer Book erreichen wollte: ein elegant gestaltetes Notebook ohne Bloatware.

Wie wir getestet haben

Wir unterziehen jedes einzelne Windows-Notebook einer Reihe von Benchmarks, die die GPU- und CPU-Leistung, die Akkulaufzeit usw. testen. Die Idee ist, das Notebook an seine Grenzen zu bringen und es dann mit anderen von uns getesteten Geräten zu vergleichen. Chromebooks hingegen durchlaufen eine Reihe von webbasierten Tests. Es wäre weder fair noch möglich, die gleichen Tests mit einem Chromebook durchzuführen, da es sich um Chrome OS-basierte Geräte handelt. Im Folgenden finden Sie eine Aufschlüsselung der einzelnen Tests und die Gründe, warum wir sie durchführen.

Windows-Laptops

  • PCMark 10: Damit ermitteln wir, wie gut das Notebook leichtere Aufgaben wie Webbrowsing, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation usw. bewältigt.

  • HandBrake: Ist intensiver als PCMark 10. Es misst im Grunde, wie lange die CPU eines Laptops braucht, um eine 30 GB große Datei zu kodieren.

  • Cinebench: Ein kurzer Belastungstest für die CPU-Kerne. Dazu wird eine 2D-Szene über einen kurzen Zeitraum gerendert.

  • 3DMark: Prüft, ob die 3D-Leistung im Laufe der Zeit konstant bleibt, indem grafikintensive Clips ausgeführt werden.

  • Video-Rundown-Test: Um die Akkulaufzeit zu messen, lassen wir ein 4K-Video mit der Windows 11-App Filme & TV in einer Schleife laufen, bis der Laptop abschaltet.

Chromebooks

  • CrXPRT 2: Der Benchmark testet die Akkulaufzeit eines Chromebooks.

  • Speedometer 2.0: Dieser Test ermittelt die Leistung des Webbrowsers eines Chromebooks. Er simuliert das Hinzufügen, Erledigen und Entfernen einer To-Do-Liste.

  • Basemark Web 3.0: Dieser Benchmark misst, wie gut ein Chromebook mit webbasierten Anwendungen umgehen kann.

  • Kraken 1.1: Ein JavaScript-Leistungsbenchmark.

  • Jetstream 2: Eine Kombination aus WebAssembly- und JavaScript-Benchmarks. Damit lässt sich messen, wie gut ein Chromebook fortgeschrittene Workloads ausführt.

Kaufberatung: So finden Sie den für Sie optimalen Touchscreen-Laptop

Passt ein einfaches Chromebook oder ein Windows-Laptop besser zu Ihnen? Nun, das hängt wirklich von Ihrem persönlichen Lebensstil ab und davon, wofür Sie Ihr Notebook verwenden wollen. Chromebooks sind zum Beispiel eine großartige, kostengünstige Option für diejenigen, die nur die Grundlagen benötigen. Der Autor verwendet ein Chromebook als primären Arbeitslaptop, da es alles hat, was man zum Bearbeiten und Schreiben braucht. Wenn Sie beruflich viel unterwegs sind, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, in einen Laptop mit langer Akkulaufzeit zu investieren.

Laptop-Typ: Die zweite Frage, die Sie sich stellen sollten, ist die nach der Art des Laptops, nach dem Sie suchen. Es gibt traditionelle Klapprechner, 2-in-1-Laptops, Chromebooks und vieles mehr. Die Displays von Convertible-Laptops (auch 2-in-1-Laptops genannt) lassen sich beispielsweise um 360 Grad drehen. Dadurch können Sie das Notebook wie ein Tablet verwenden. Sie lassen sich auch wie ein Zelt aufstellen, um Filme zu sehen oder an Videoanrufen teilzunehmen. Chromebooks hingegen laufen ausschließlich mit Googles weborientiertem Chrome OS und werden im Allgemeinen für alltägliche Aufgaben verwendet. Alles, was Sie brauchen, ist ein Gmail-Konto und schon sind Sie dabei. Jedes dieser Geräte hat seine Vor- und Nachteile. Chromebooks sind erschwinglich und haben in der Regel eine gute Akkulaufzeit, während Convertibles normalerweise leicht und tragbar sind.

CPU: Intel-Prozessoren gibt es als Core i3, Core i5, Core i7 und Core i9. Je höher die Zahl, desto leistungsstärker ist die CPU. (AMDs konkurrierende Ryzen-Prozessoren verwenden ein ähnliches Bezeichnungsschema.) Wenn Sie keine große Leistung benötigen, sind Intel Core i5-Prozessoren die beste Wahl, da sie eine gute Leistung zu einem angemessenen Preis bieten. Für grundlegende Büro- und Webarbeiten reicht jedoch ein Core i3 aus. Ein Core i7 ist eher für Spiele und anspruchsvollere Arbeiten geeignet als für alltägliche Aufgaben.

Grafik: Für Hardcore-Spiele oder die Bearbeitung von Videos benötigen Sie eine interne Grafikkarte. Da sie vom Prozessor getrennt ist, können Sie von ihr eine höhere Leistung erwarten. Integrierte Grafikkarten hingegen sind mit der CPU verbunden und verbrauchen daher weniger Strom. Für alltägliche Aufgaben ist das völlig in Ordnung, vor allem, wenn Sie keine grafikintensiven Aufgaben erledigen.

Bildschirmgröße: Wenn Sie ein Video-Editor oder jemand sind, der viel mit Multimedia arbeitet, werden Sie einen Bildschirm mit einer Größe von 15 bis 17 Zoll benötigen. Der optimale Wert liegt jedoch zwischen 13 und 14 Zoll. Je größer der Bildschirm ist, desto schwerer wird Ihr Notebook sein. Ein 13- oder 14-Zoll-Bildschirm ist in Bezug auf Tragbarkeit am besten geeignet.

Akkulaufzeit: Wenn Sie Ihren Laptop überallhin mitnehmen wollen, sollten Sie sich für ein Gerät entscheiden, das mit einer einzigen Ladung 10 bis 12 Stunden durchhält. Das ist mehr als ein ganzer Arbeitstag. Theoretisch sollten Sie damit lange Flüge oder einen ganzen Unterrichtstag überstehen können. Natürlich ist mehr immer besser. Aber je größer der Akku ist, desto schwerer ist das Notebook.

Preis: Wenn Sie knapp bei Kasse sind, sollten Sie sich für ein Chromebook oder einen Business-Laptop der Einstiegsklasse entscheiden. Diese Laptops sind eine gute Wahl für Studenten oder junge Berufstätige. Wenn Sie es sich leisten können, mehr auszugeben, ist die Vielseitigkeit eines 2-in-1-Laptops den Aufpreis wert.

Anschlüsse: Eine breite Palette von Anschlüssen ist immer ein Pluspunkt, da man dann keinen Adapter benötigt. Mindestens dabei sein sollte sowohl USB-C als auch USB-A. Ein HDMI-Anschluss ist ebenfalls gut. Dieser ist besonders nützlich, wenn Sie einen externen Monitor anschließen möchten.

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