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TikTok: Sieben Kinder bei Blackout-Challenge gestorben

Mehrere Eltern haben die Social-Media-Plattform TikTok verklagt, weil der Algorithmus ihren Kindern tödliche Challenges gezeigt habe.

Die chinesische Video-Plattform TikTok sieht sich aktuell mit mehreren Klagen konfrontiert. Einige Eltern ziehen gegen das Unternehmen vor Gericht, weil ihre Kinder bei dem Versuch, die sogenannte “Blackout-Challenge“ zu meistern, gestorben sind. Bei dem viralen Trend fordern sich TikTok-Nutzer gegenseitig heraus, sich selbst zu würgen und durch den daraus resultierenden Sauerstoffentzug ohnmächtig zu werden. Die Herausforderung wird auf Video festgehalten und über TikTok verbreitet.

Sieben Kinder fallen Challenge zum Opfer

Durch die Challenge sind im vergangenen Jahren mindestens sieben Kinder gestorben. Sie waren alle jünger als 15 Jahre. Zu den Toten gehören unter anderem die achtjährige Lalani Walton und der neunjährige Arriani Arroyo. Die Eltern der beiden Kinder haben Klage gegen TikTok eingereicht – ebenso die Mutter eines 10-jährigen Jungen aus dem US-Bundesstaat Colorado, der im Dezember 2021 im Rahmen der Challenge erstickte. Die Kläger beschuldigen TikTok in der Klageschrift, “äußerst gefährliche und unannehmbare Herausforderungen“ in der App zu stellen.

TikTok blockiert Suche

Als Reaktion auf die Klagen erklärte TikTok gegenüber der Washington Post , dass man die Suche nach der “Blackout-Challenge“ blockiert habe und stattdessen einen Warnhinweis für alle Nutzer anzeige. Hier wird darauf hingewiesen, dass “einige Online-Herausforderungen gefährlich, beunruhigend oder sogar erfunden sein können“ .

TikTok soll gegen gefährliche Inhalte vorgehen

Die Kläger betonen in der Klageschrift jedoch, dass ihre Kinder in der App nicht nach Herausforderungen gesucht hätten. Stattdessen seien ihnen die Challenges auf der Startseite einfach angezeigt worden. TikTok hätte somit kuratiert, dass diese gefährlichen Videos für Kinder angemessen seien. Die Plattform habe laut den Eltern die Pflicht, “die Videos und Herausforderungen zu überwachen, die auf seiner App und Plattform geteilt, gepostet und/oder in Umlauf gebracht werden, um sicherzustellen, dass keine gefährlichen und tödlichen Videos und Herausforderungen gepostet, geteilt, in Umlauf gebracht, empfohlen und/oder gefördert werden.“ Es bleibt abzuwarten, inwieweit TikTok seine App an die Forderungen anpassen wird.

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