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Ukraine: Krieg trifft auch Gaming-Branche schwer

Auch die Gaming-Branche hat mit dem Krieg in der Ukraine zu kämpfen – rund 30.000 Beschäftigte sind betroffen.

Der russische Angriff auf die Ukraine trifft auch die Gaming-Branche schwer, denn in der Ukraine sind viele Entwicklerstudios angesiedelt, die nun wie der Rest der Ukraine und dessen Bevölkerung unter dem Krieg leiden. Das hält die Studios allerdings nicht davon ab, Ihre Meinung kundzutun. Die Studios bitten die Industrie und die Welt um Beistand, wie Windows Central berichtet.

Entwickler zeigen sich betroffen und solidarisch

GSC Game World, das Studio hinter der beliebten Stalker-Serie und dem kommenden “Stalker 2: Heart of Chernobyl”, hat auf Twitter eine Erklärung veröffentlicht, in der es darum bittet, “den Menschen in Not zu helfen”.

“Unser Land wachte mit Explosionen und Waffengetöse auf, ist aber bereit, seine Freiheit und Unabhängigkeit zu verteidigen … Wir wenden uns daher an alle unsere Kollegen in der Gaming-Industrie, Spieler, Blogger oder jeden, der diesen Beitrag in seinem Newsfeed sieht: Teilt dies, steht nicht abseits”, heißt es in dem Beitrag.

Aber auch weitere Entwicklerstudios haben den Sitz in der Ukraine. Etwa Frogwares, das Studio, das hinter den Sherlock-Holmes-Spielen und “The Sinking City” steckt, äußert sich recht kritisch: “Wir können nicht einfach zusehen. Russland greift unsere Heimat an und leugnet die Souveränität der Ukraine. Wir versuchen, in Sicherheit zu bleiben, aber das ist Krieg, da gibt es keine zwei Möglichkeiten.”

Aber auch große Studios, wie unter anderem der für seine Mobile-Games bekannte Spiele-Publisher Gameloft hat zwei Studios in der Ukraine und zeigte Solidarität mit seiner ukrainischen Community und dem eigenen Team.

Branchen-Schwergewicht Ubisoft hat ebenfalls ein Studio in Kiew, das es als eines seiner größten bezeichnet, das in den Bereichen Qualitätskontrolle und Entwicklung bei unternehmensweiten Projekten tätig ist. Ubisoft erklärte gegenüber Fast Company, dass es die Situation beobachtet. Mehrere Ubisoft-Mitarbeiter haben auch ihre Unterstützung für ihre Kollegen in der Ukraine getwittert.

Gaming-Branche in der Ukraine hat rund 30.000 Beschäftigte

Weiterhin ist erwähnenswert, dass es in der Ukraine Dutzende von Videospielstudios gibt. Zu den anderen großen Studios mit ukrainischer Präsenz gehören Playrix, der “World of Tanks”-Entwickler Wargaming, Plarium und viele weitere. Die meisten dieser Unternehmen haben ihren Hauptsitz zwar woanders, beschäftigen aber Tausende von Fachleuten. Laut einem Vortrag der Videospiel-Personalexpertin Alina Mudraya über die Lage der ukrainischen Videospielindustrie gibt es über 400 Unternehmen mit mehr als 30.000 Beschäftigten. So trifft Krieg in der Ukraine die Gaming-Branche schwer.

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